Mendoza, Uspallata & Fahrt nach Uruguay

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 03.03.2018 – 08.03.2018

Mendoza 03.03.2018 – 04.03.2018

Morgens um 9 Uhr erreichen wir, das gute 30 Grad warme, Mendoza. Dies ist die erste grosse Stadt, die wir seit langem besuchen und wir merken das bereits an der Grösse des Busterminals, denn es gibt ca. 70 Abfahrtsplattformen. Wir erkundigen uns zuerst bei der Touristeninformation, wo es Campingmöglichkeiten gibt und wie wir dorthin gelangen können. Der Campingplatz liegt gute 12 Kilometer vom Busterminal im Stadtviertel El Challao entfernt, daher empfehlen sie uns den Bus zu nehmen und teilen uns die Nummer sowie wo dieser abfährt mit. Wir begeben uns zur Bushaltestelle, als jedoch endlich der Bus mit der richtigen Nummer kommt, fährt dieser einfach vorbei. Wir sind offensichtlich nicht die Einzigen, die diesen Bus nehmen wollen, da noch andere Personen den Bus ebenfalls anhalten wollten. Wir warten also nochmals rund eine halbe Stunde, bis der Nächste kommt. Wieder das gleiche Spiel, er fährt vorbei. Ein paar Leute informieren sich nun bei einem Busfahrer eines anderen Busses, welcher erklärt, dass aufgrund des zurzeit stattfindenden Festivals die Route geändert wurde. Wir machen uns gemeinsam mit den anderen Personen auf die Suche nach der richtigen Haltestelle. Dies gestaltet sich gar nicht so einfach, denn schlussendlich klappern wir 3 Haltestellen ab, bis der gewünschte Bus endlich anhält. Nach gut 2 Stunden sitzen wir also endlich im Bus nach Challao, welcher uns nach rund 45 Minuten direkt vor dem Campingplatz absetzt. Nachdem wir uns auf dem Camping Suizo eingerichtet haben, machen wir uns zu Fuss auf den Weg in die Stadt. Unser Ziel ist die grosse Parkanlage, sowie einen Supermarkt und einen Geldautomaten zu finden. Zuerst finden wir auf dem am Wochenende verlassenen Universitätscampus, welcher sich schön gepflegt mit viel Grünflächen und schattigen Bäumen präsentiert, einen Geldautomaten. Wir setzen uns unter einem Baum kurz hin und trinken etwas. Da fällt uns auf, dass es überall Bäume gibt, mit rosaroten kleinen Bällchen. Wir öffnen diese neugierig und probieren das Stück, welches sich im Bällchen befindet und siehe da, es ist tatsächlich Pfeffer, dass an diesen Bäumen wächst und nicht gerade wenig. Nun sind wir schon nahe beim grossen Park, durch welchen wir schliesslich gemütlich schlendern und uns einen Fruchtsaft genehmigen. Der Park erstreckt sich über mehrere Quadratkilometer, weshalb wir heute nur einen Teil davon sehen. Nachdem wir im riesigen Carrefour unser Abendessen besorgt haben, beginnt erneut die Suche nach einer Bushaltestelle. Da wir im Moment keine Ahnung haben wo dieser fährt, halten wir einen beliebigen Bus, um uns zu erkunden. Der Busfahrer ist so freundlich, dass er uns gratis einsteigen lässt und uns bis zur richtigen Haltestelle mitnimmt, wo wir gerade rechtzeitig ankommen, um direkt in unseren Bus umsteigen zu können. Wir verbringen den Abend gemütlich auf dem Campingplatz, wo wir uns zum Abendessen einen leckeren einheimischen Wein schmecken lassen.

Unser heutiges Ziel ist ein Ausflug in das nahe gelegene Maipu, wo viele Weinproduzenten ansässig sind und wir das ein oder andere Weingut besuchen wollen. Dazu nehmen wir zuerst einen Bus in die Innenstadt, welche heute schon fast beängstigend leer ist, da heute Sonntag ist. Wir hoffen einmal, dass zumindest die Weingüter geöffnet haben. Da diese jedoch eine beliebte Touristenattraktion sind, gehen wir einfach mal davon aus. Also nehmen wir den Bus Nr. 10 und treffen kurz nach 12 Uhr in Maipu ein. Nahe bei der Bushaltestelle gibt es bereits den ersten Weinproduzenten, welcher ziemlich gross zu sein scheint. Dummerweise sind wir 5 Minuten zu spät, da die letzte Führung heute um 12.30 stattfindet. Wir haben gelesen, dass es viele Fahrradverleihe gibt, um die Weinregion zu erkunden. Daher marschieren wir zu diesen Shops in der Nähe, welche jedoch alle geschlossen sind. Da wir auf unserer Karte in Laufweite noch ein anderes Weingut markiert haben, in dessen Nähe sich auch noch ein Fahrradverleih befindet, machen wir uns auf den Weg dorthin. Heute scheint jedoch nicht unser Glückstag zu sein, da wir auch hier nur verschlossene Türen antreffen. Ein wenig frustriert, entscheiden wir uns den nächsten Bus zu nehmen und die Innenstadt, sowie den Park noch etwas weiter zu erkunden. Zuerst kaufen wir die Bustickets für den nächsten Tag, da wir noch einen mehrtägigen Ausflug nach Uspallata geplant haben. Zudem kaufen wir das vergünstigte Busticket nach Buenos Aires, um anschliessend nach Uruguay zu gelangen. In der Stadt gibt es 5 Plätze, die wie die 5 auf einem Würfel angeordnet sind und wir besuchen 3 davon. Die Plätze sind sehr gepflegt, schön dekoriert und bieten ruhige schattige Plätzchen zum Relaxen. In der Mitte der Plätze befinden sich jeweils Skulpturen und Bilder, welche jeweils ein Teil der Geschichte von Mendoza abbilden. Anschliessend machen wir uns auf den Weg zum grossen Park, wo wir den Rosengarten und den See besuchen. Leider befindet sich der Rosengarten gerade im Umbau und der See ist weitgehend abgesperrt. Wir finden jedoch eine Lücke in der Absperrung und sehen, dass dort auch andere Leute hineinhuschen, welchen wir folgen. Der Grund für die Absperrung sehen wir sogleich, da auf dem See eine Art Ruderwettkampf stattfindet. Wir schauen ein Weilchen zu, bevor wir weiter durch den Park schlendern, um auf den Cerro Gloria zu wandern. Überall gibt es Sicherheitspersonal und Polizei, so dass wir uns etwas durchfragen müssen, welchen Weg wir benutzen dürfen. Der Grund dafür ist offenbar eine Art Festival, welche am späteren Abend im Park stattfindet. Oben angekommen haben wir einen tollen Ausblick auf Mendoza und dessen Umgebung, wo wir etwas snacken. Nun ist es bereits wieder Abend und wir kehren auf den Campingplatz zurück. Zum Abendessen gönnen wir uns aufgrund der verpassten Weindegustation einen etwas teureren Wein als gestern (Wert ca. 5 Franken😊), welcher ebenfalls sehr lecker ist.

Uspallata 05.03.2018 – 06.03.2018

Nachdem wir unsere Sachen gepackt und gefrühstückt haben, machen wir uns erneut auf dem Weg zum Busterminal, um den Bus nach Uspallata zu erwischen. Uspallata ist in einer rund dreistündigen Busreise von Mendoza aus erreichbar und liegt mit 1750 Meter über Meer deutlich höher. Die Busfahrt geht durch eine sehr malerische Gegend und wir freuen uns auf unsere Ankunft. Am Terminal angekommen, machen wir uns wie gewohnt auf die Suche nach einem Campingplatz, den wir relativ rasch finden. Der Camping Municipal liegt nicht weit vom Zentrum entfernt und kostet gerade mal 250 Pesos (ca. Fr. 12.-) für 2 Nächte. Nachdem wir uns eingerichtet haben, schlendern wir ein wenig durch das verschlafene Dörflein, wo wir zudem unsere Verpflegung einkaufen. Den Abend verbringen wir gemütlich auf dem Campingplatz, kochen etwas und geniessen dazu einen leckeren Mendoza-Wein.

Für heute stehen die Montañas del Siete Colores auf dem Programm. Diese sind gute 10 Kilometer von Uspallata entfernt, weshalb wir uns beschliessen dahin zu laufen. Der Weg führt über eine unbefestigte Strasse und wir können bereits unterwegs sehen, dass die Berge rundherum viele verschiedenen Farben enthalten. Ansonsten ist es hier abgesehen vom Dorf eine sehr karge Landschaft, wo nur ein paar Sträucher gedeihen. Die Sonne scheint ziemlich gnadenlos auf uns, da jedoch der Weg ziemlich flach ist, macht dies das Wandern nicht sonderlich anstrengend. Wir sind beinahe die Einzigen, die unterwegs sind und nur ab und zu einmal kreuzt ein Auto unser Weg. Wir haben im Reiseführer gelesen, dass hier Teile des Films 7 Jahre in Tibet gedreht wurde, da die Landschaft jener dort wohl sehr ähnlich ist. Nach gut 2 Stunden erreichen wir unser Ziel und gönnen uns zuerst ein Päuschen. Die farbigen Berge hier bieten einen wunderschönen Anblick, sind im Großen und Ganzen jedoch etwas weniger spektakulär als diese in Peru. Hier ist anzumerken, dass es offenbar nur 3 Orte auf der Welt gibt, wo man solche farbige Berge finden kann. Nachdem wir unser Päuschen beendet haben, sehen wir, dass man offenbar auf den farbigen Hügel hinaufsteigen kann, was wir dann auch tun. Oben angekommen stellen wir fest, dass hinter dem ersten Hügel auf dem wir uns befinden, noch schönere farbige Felsformationen versteckt liegen. Das Panorama ist einmalig und sieht aus wie mit Wasserfarben gepinselt, da die Farben förmlich ineinander verlaufen. Wir verweilen hier ein wenig, bevor wir uns wieder auf den Rückweg ins Dörfchen machen. Dort angekommen ist es bereits wieder frühen Abend, daher kaufen wir unser Abendessen ein und kehren zurück auf unseren Campingplatz.

Fahrt Uspallata nach Uruguay 07.03.2018 – 08.03.2018

Heute packen wir wieder unsere sieben Sachen und machen uns auf die lange Reise nach Uruguay. Um 13.20 fährt unser Bus von Uspallata zurück nach Mendoza, wo wir um 18.00 Uhr einen weiteren Bus nach Buenos Aires nehmen. Dieser fährt über Nacht und wir erreichen die Hauptstadt Argentiniens am nächsten Morgen mit etwas Verspätung um 10.30 Uhr. Um 18.15 Uhr haben wir eine Fähre von Buenos Aires nach Colonia, Uruguay gebucht. Wir machen uns daher auf den 5 Kilometer weiten Weg zum Fährterminal, wo wir eigentlich unser Gepäck einlagern wollen, damit wir noch etwas die Stadt erkunden können. Weit gefehlt, am Terminal gibt es keine Möglichkeit für die Gepäckaufbewahrung und wir werden angewiesen bei der benachbarten Polizeiwache nachzufragen, ob wir die Rucksäcke für ein Weilchen dort deponieren können. Doch auch hier werden wir wie erwartet abgewiesen und sie teilen uns mit, dass dies die Aufgabe der Fährfirma ist. Wir kehren wieder zurück und fragen nach einer weiteren Möglichkeit nach, woraufhin wir vom Security Mitarbeiter den Tipp bekommen, es im Casino zu versuchen. Wir sind uns nicht sicher, ob das klappen würde, da es doch sehr speziell ist, das Casino als Gepäckaufbewahrungsstelle zu verwenden. Nichts desto trotz machen wir uns auf den Weg und stehen vor einem riesigen Gebäude, welches von Securitys bewacht ist. Wir fragen diese am Eingang und er bestätigt uns, dass wir das Gepäck abgeben dürfen. Frohen Mutes marschieren wir hinein, können bei der Garderobe unsere Rucksäcke deponieren, woraufhin wir uns auf den Weg in die Stadt machen. Beim herauslaufen kommt uns jedoch der Security schon entgegen und meint, dass es nicht die Idee sei, hier Rucksäcke deponieren, wenn wir nicht im Casino spielen wollen, woraufhin wir diese wieder abholen müssen. So machen wir uns leicht genervt vom Acker. Wir sind in einer sehr noblen Gegend, wo es eine schöne Grünanlage hat und wir beschliessen uns, im nahen ziemlich teuren Supermarkt etwas zu knabbern zu besorgen und danach im Park zu flanieren, bis unsere Fähre ablegt. Da es nun bereits 2 Uhr ist, haben wir noch 3 Stunden Zeit es uns gemütlich zu machen und gehen anschliessend zum Terminal. Hier erledigen wir die Grenzformalitäten und um 19.15 erreichen wir das Dörfchen Colonia in Uruguay. Da wir jetzt bereits wieder mehr nördlich sind, ist es schon am eindunkeln, weshalb wir nur noch das Nötigste im Städtchen besorgen, bevor wir uns auf den Weg zum 3 Kilometer ausserhalb liegenden Campingplatz machen.


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 03.03.2018 – 08.03.2018

Mendoza 03.03.2018 – 04.03.2018

At 9 in the morning we reach Mendoza by around 30 degrees. This is the first big city, since a while. We realize that already because of the size of the bus terminal, there are around 70 departure platforms. We ask first by a tourist information about campsite and how we can reach it. The campsite is about 12 kilometers away in the district El Challao, that’s why they suggest us taking the bus and they even tell us which number and where it should leave. We walk to the bus stop, but when finally, a bus with the right number comes, the bus doesn’t stop. Obviously, we’re not the only one taking this bus, other people are waiting and also wondering why it didn’t stop. We wait another half hour until the next bus arrives. But the same, the driver just passes this bus stop. Some people are going to ask a driver of another bus, and he explains, because of the current festival the route has changed. We walk with the other people to search the right bus stop. It’s not so easy than it seems, then finally we had to check 3 other bus stops until we find the right place, where the bus stops. After around two hours, we sit now in the bus to Challao, which brings us after 45 minutes directly in front of a camp site. After we’ve installed everything at the camping Suizo, we walk by foot to the city. Our goal is the big park area in the city, as well as to find a supermarket and an ATM. First, we find an ATM at the university campus, which is abandoned on weekends, but it’s well maintained with green space and shady trees. We sit shortly under a tree a drink something. There are everywhere trees with some light rose little pellets. We open it and try a bit of the piece, which is inside the pellet, and look, it’s pepper, which grows at the tree and not only a few. Now we’re close to the big park, which we walk through relaxed and on the way, we get a delicious fruit juice. The park is many square kilometers long, why we only see little part of it today. After we’ve bought our dinner in the huge Carrefour supermarket, we have again to look for the correct bus stop. At the moment, we’ve no idea, therefore we just stop a bus to ask. The driver is so friendly, he let us in for free and drives us to the correct bus stop, where we’re just on time, to catch our bus. The evening we spend chilled at the campsite, where we have beside the dinner a delicious local wine.

Our goal today, is the district Maipu, where many wine producers are, and we’d like to visit some wineries. Therefore, we take first a bus in the main city, which is a bit scaring empty, because it’s Sunday. We hope, that at least the wineries are open, but it’s a tourist attraction, therefore we assume they’re open. We take bus nr. 10 and reach a bit after 12 Maipu. Close to the bus stop is a winery, which seems to be quite big. Unfortunately, we’re just 5 minutes too late, as the last visit started at 12.30. We’ve read there are many places, which rent bicycles to explore the wine region. We walk to those shops, but all have closed. We’ve another winery and a bicycle shop at our map, which is not so far, so we decide to walk there. It seems not to be our lucky day today, also here we stand in front of closed doors. A bit frustrated we take the next bus, to explore the middle of the city and a bit more of the park we’ve already been yesterday. At the bus terminal, we buy first the bus ticket for tomorrow, as we want to do an excursion to Uspallata for a few days. Furthermore, we buy the reduced ticket to Buenos Aires, to get to Uruguay afterwards. In the city are 5 main places, in an order like a dice and we visit 3 of it. The places are very well maintained, beautiful decorated and offer calm, shady places to relax. In the middle of the place are sculptures and pictures, which shows a bit history of Mendoza. Then we walk to the big park, where we visit the rose garden and the lake. Unfortunately, some parts of the rose garden are under construction and the lake is mostly cordoned. But we find a gap and we see other people go in there too and we follow. The reason for the cordon we see now, on the lake is a rowing challenge. We have a look for a while before we continue our walk to hike up to the Cerro Gloria. Everywhere are security guards and police, therefore we need to ask whether we can use the path or not. The reason seems to be a kind of a festival, which takes place in the later evening at the park. Arrived on the top, we’ve an amazing view to Mendoza and it’s surrounding, where we’ve some snacks. Now, it’s already evening, and we return to our camp site. Beside dinner, we indulge because of the missed winery tour a more expensive wine than yesterday (around 5 dollars), which is very delicious as well.

Uspallata 05.03.2018 – 06.03.2018

After packing our stuff and having breakfast we go again to the Bus terminal, to catch our bus to Uspallata. Uspallata is about 3 hours from Mendoza away and is with 1’750 high meters, noticeably higher than Mendoza. The journey leads us through a picturesque landscape and we look forward to our arrival. Arrived at the terminal we look as usual first for a camp site, which we find quickly. The camping municipal is not far from the center and cost only 250 Pesos (around 12 dollars) for 2 nights. After we’ve set everything, we walk a bit through the little village and buy our food. The evening we spend on the campsite, cook something and enjoy delicious Mendoza wine.

The program for today are the Montañas del Siete Colores. Those are around 10 kilometers from Uspallata away and we decide to walk there. The way leads us over a gravel road and we can already see the mountains with many different colors. Beside of the village it’s a pretty barren landscape, where are only some bushes. The sun shines directly on us, but the way is very flat and the hiking not so exhausting. We’re nearly the only people on the way, rarely a car crosses our way. We’ve read in our travel book, that some parts of the movie 7 years in Tibet was produced there, because the landscape is pretty similar. After around two hours we reach our goal and we first make a break. The colored mountains give us an amazing view but are in general not that spectacular than those in Peru. It’s to say, there are only about three places in the world to spot those colored mountains. After finishing our break, we see that we can obviously climb up those colored hills, what we do. Arrived on the top, we see that behind the first hill where we are, are many prettier colored rock formations hidden. The panorama is unique, it looks like water color painting, as the colors flow inside each other. We spend a while there, before we go back in the village. Arrived there it’s already early evening, so we buy our dinner and go back to the campsite.

Journey Uspallata to Uruguay 07.03.2018 – 08.03.2018

Today we pack our stuff and start the long journey to Uruguay. At 13.20 our bus leaves Uspallata back to Mendoza, where we get the connection bus to Buenos Aires. This bus drives during the night and we reach the capital of Argentina with a little delay at 10.30 am. At 18.15 we have booked the ferry from Buenos Aires to Colonia in Uruguay. First, we walk 5 kilometers along the port to the ferry terminal, where we’d like to store our luggage and visit the city a bit. Unfortunately, the ferry terminal doesn’t have a service to store luggage and they tell us, to ask the police station in the neighborhood, to guard our backpacks for a few hours. As expected they also decline our request and they tell us, it’s the task of the ferry company. Therefore, we go back and ask for a further possibility and the security guard tells us, we can store the luggage at the Casino nearby. We’re still not sure if this is going to work, as it’s pretty strange for two backpackers asking the Casino to store our luggage. However, we try and walk there, then we stand in front of a huge building, which is guarded by many security officers. We ask one of them at the entrance and he confirm, that we can leave the luggage there. Happy we walk inside, deposit our backpacks in the wardrobe and make us on the way in the city. While walking out, the security is already waiting for us and he tells us, that we need either to go inside the casino to play or take our luggage with us. So, we are a bit annoyed and leave with our backpacks. We are in a very noble area, where a beautiful green area is. Therefore, we decide to buy some food in the supermarket nearby (which is expensive too) and relax a bit at the park, until our ferry leaves. It’s only 2 pm, so we still have 3 hours’ time until we need to do the check-in for the ferry. Back at the ferry terminal we do the boarder paper work before we enter the ferry and reach finally the village Colonia in Uruguay at 19.15. As it’s already getting dark, we only make the necessary things in the town, before we walk to the campsite which is 3 kilometers away.

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