Mindo / Otovalo / Quito

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05.06.2018 – 14.06.2018

Mindo 05.06.2018 – 07.06.2018

Um nach Mindo zu gelangen müssen wir zunächsteinmal zum Terminal Ofalia gelangen. Nach einer kurzen Busfahrt mit dem Metrobus erreichen wir dieses und steigen in den Bus nach Mindo um. Einige Höhenmeter und viele Kurven später treffen wir in dem wirklich kleinen Dörfchen ein. Da es bereits Abend ist, gehen wir nach dem Eincheken im Hostal in eine nahegelegene Pizzeria zum Abendessen.

Am nächsten Morgen kaufen wir in der Bäckerei um die Ecke frische Brötchen zum Frühstück. Anschliessend machen wir uns auf den Weg zum Schmetterlingsgarten. Dieser liegt rund 4 Kilometer ausserhalb des Dorfes. Die Eintrittspreise sind mit 7.50$ relativ teuer, lohnen sich aber durchaus. Im Inneren gibt es eine grosse Anzahl der verschiedensten Schmetterlingsarten zu bestaunen und ausserhelb des Gartens gibt es einen kleinen Botanischen Garten sowie ein Bambusbaumhaus und eine kleine Plattform um Kolibris zu beobachten. Wir können tatsächlich einige der schönen Vögel bestaunen. Auf dem Rückweg kehren wir in ein gemütlich aussehendes Cafe ein und genehmigen uns ein leckeres Frappe. Bevor wir ins Hostel zurückkehren, kaufen wir bei einem Gemüsehändler und im kleinen Gemischtwarenladen unser Abendessen ein.

Der nächste und auch bereits wieder der letzte Tag, führt uns zur rund 8 Kilometeter vom Dorfzentrum entfernten Seilbahn. Diese führt hoch über ein schmales Tal und über einen grossen Fluss zu den Wanderwegen auf der gegenüberliegenden Seite. Diese führen einen wiederum zu 6 verschiedenen Wasserfällen. Es gibt zwei mögliche Wege wovon der eine nur zu einem Wasserfall, der “Cascada la Reina” und der andere zu deren fünf führt. Wir entscheiden uns zuerst für den Singel Wasserfall-weg. Dieser führt stetig bergauf zum Wasserfall, welchen wir nach knapp einer Stunde wandern erreichen. In einer nahezu kreisrunden Senke stürzt der Bach in einer märchenhaften Umgebung einige Meter in die fast Höhle hinunter. Wir verweilen ein wenig hier und stärken uns an den mitgebrachten Snacks, bevor wir den gleichen Weg wieder zurücklaufen. Der zweite Trail zu den fünf Wasserfällen führt zunächsteinmal steil nach unten. Dort erwartet uns auch schon der erste und wohl auch grösste Wasserfall von allen. Es gäbe sogar eine Plattform von der aus es möglich wäre, in die schäumende Gischt zu springen. Nun geht es zu den weiteren Wasserfällen. Der Weg zu diesen ist etwas mühsam da es immer wieder rauf und runter geht. Wir laufen entlang eines eher kleinen Baches wo das Wasser immer mal wieder einige Meter in die Tiefe stürzt bis wir den letzten Wasserfall erreichen. Dort verweilen wir ein wenig bevor wir wieder zurückkehren. Unsere Wanderung durch den Wald ist von teilweise sehr exotisch klingenden Vogelrufen begleitet und zwischendurch erspähen wir auch den einen oder anderen sehr farbigen Vogel. Schliesslich geht es wieder mit der Seilbahn zurück und zu Fuss Richtung Dorf. Dort angekommen gönnen wir uns auch heute wieder ein leckeres Frappe im Cafe bevor wir einkaufen gehen und es uns am Abend im Hostel gemütlich machen.

Quito 08.06.2018

Heute morgen früh um 6.30 geht es wieder zurück nach Quito, da wir am Nachmittag die Reisepässe abholen können. Wir checken wieder in unser Stammhostel ein und verweilen ein wenig. Um 13.00 machen wir uns auf den Weg zu der Stelle, wo wir die Pässe abholen können. Leider sind die Pässe nicht da, obwohl dies die angegebene Lieferadresse ist. Uns wird erklärt, da wir einen vorgezogenen Abholtermin haben, müssen wir direkt zur Botschaft. Das hätten sie uns auch vorher sagen dürfen… Wir müssen uns ziemlich beeilen, da die US Botschaft bekanntlich weit weg ist und wir zuerst wieder einen richtigen Bus dorthin finden müssen. Wir steigen in einen Metrobus ein, bemerken aber dass dieser sehr langsam fährt, steigen daher an der nächsten Haltstelle wieder aus und nehmen ein Taxi. Es ist Viertel nach 2 und der Taxifahrer meint, dass die Fahrt etwa 20 Minuten dauert, das sollte also reichen. Etwas nach halb 3 erreichen wir die Botschaft. Dort wollen sie uns jedoch zuerst nicht hereinlassen, da wir nur die Identitätskarten dabei haben (Der Pass liegt ja noch bei der Botschaft) und wir müssen noch Kopien der IDs anfertigen, da wir uns sonst nicht genügend ausweisen können. Mann, die spannen einem auf die Folter, jetzt müssen wir es noch schaffen innert 15 Minuten Kopien von unseren Pässen anfertigen zu lassen. Wir gehen zur grossen Strasse und vis a vis scheint ein Computerladen zu sein. Wir fragen dort, ob man hier Kopien anfertigen lassen kann. Der Verkäufer verneint, aber meint etwas weiter oben die Strasse machen sie es. Wir sind ziemlich eilig unterwegs und die Strasse scheint lang zu sein, aber schlussendlich finden wir einen Laden, um Kopien der IDs zu machen. Es ist nun 10 vor und wir rennen zur Botschaft. Ganz ausser Puste erreichen wir diese, gehen durch die Sicherheitskontrolle und können unsere Pässe endlich mit Visa entgegennehmen. Nun steht der USA Reise nichts mehr im Weg. Es dauert noch eine Weile bis wir mit dem Bus wieder zurück in der Stadt sind. Hanspeter hat noch einen Tattooladen entdeckt, und sich entschieden zum Ende der Südamerikareise noch ein Tattoo stechen zu lassen. So gehen wir noch in den Laden und vereinbaren einen Termin, am Tag der Abreise. Anschliessend kaufen wir noch unser Abendessen ein und verweilen am Abend im Hostel.

Otovalo 09.06.2018 – 11.06.2018

Als letzter Ausflug vor unserer Reise in die USA besuchen wir Otovalo. Dafür gehen wir mit zwei verschiedenen Bussen zum Terminal Carcelen. Dort haben wir wieder Glück und in ein paar Minuten fährt unser Bus auch schon los. Am frühen Nachmittag kommen wir in Otovalo an und suchen unser Hostel auf. Dieses ist sehr schön eingerichtet, mit vielen Reisehinterlassenschaften und Relikten aus alten Zeiten. Bald darauf gehen wir jedoch wieder auf die Strassen, da heute der grosse Markt stattfindet. Wir kommen bei den viele schönen Sachen schon ein wenig in Shoppingrausch, müssen jedoch genau überlegen was es bedeutet dieses in die Schweiz zu senden. Wir kaufen einen wunderschönen gewobenen kleinen Wandteppich, und der Verkäufer erzählt uns dazu noch seine halbe Lebensgeschichte und zeigt uns sein Handwerk. Nachdem wir einige Stunden auf dem Markt herumgetummelt sind, kaufen wir noch unser Abendessen ein und verbringen den Rest des Abends im Hostel.

Heute machen wir einen Ausflug zur Laguna Cuicocha. Dazu nehmen wir einen Bus in den Vorort und für die letzten 10 Kilometer ein Taxi, da uns gesagt wurde, dass kein Bus hinauffährt. Oben bei der Lagune absolvieren wir den etwa dreistündigen Rundweg, wo wir die schöne, beeindruckende Lagune bewundern können. Leider sind einige der grossen Berge in den Wolken, aber die Aussicht ist trotzdem unbezahlbar. Unterwegs legen wir noch die Mittagspause ein, wo wir das wundervolle Bergpanorama geniessen können. Am Ausgangspunkt angekommen, gönnen wir uns einen Kaffee und machen uns anschliessend zu Fuss auf den Rückweg zur Bushaltestelle. Wir stellen jedoch fest, dass sehr wohl Busse hierhoch fahren, wahrscheinlich will man diese von den Touristen fernhalten, damit die Taxifahrer zum Zug kommen. Wie auch immer, wir laufen gemütlich zum nächsten Dorf, wo die Busse zurück nach Otovalo fahren und geniessen die permanent schöne Aussichts ins Tal. Zurück in Otovalo ist es schon wieder Abend, daher kochen wir das Abendessen und entspannen uns von den heutigen Wanderungen.

Nach dem Frühstück fragen wir die Reception, wie wir die Laguna Caricocha erreichen. Leider geht das auch nur mit Taxi und uns wird gesagt, dass ein Weg in der Regel 15 Dollar kostet. Wir erkundigen uns trotzdem am Busbahnhof, ob denn nicht ein Bus in die Nähe fährt. Das wird verneint und wir werden auf die Taxis und Pickuptaxies verwiesen. Da beides offenbar gleich teuer ist, hüpfen wir auf ein Pickup Taxi und wir können den Preise zumindest noch auf 12 Dollar runterhandeln. Der Taxifahrer bietet uns zudem an, uns nach einer gewissen Zeit für 25 Dollar insgesamt wieder abzuholen. Wir wollen uns jedoch nicht unter Zeitdruck setzen, zudem spielen wir mit dem Gedanken die 17 Kilometer zurückzulauen, da der Taxipreis doch ziemlich gesalzen ist. Zunächst aber geht es die kurvenreiche Schotterstrasse hoch und haben eine schöne Aussicht vom Truck aus auf die Umgebung. Oben angekommen, machen wir uns auf den Weg, um den nahe gelegenen Vulkan Fuya Fuya zu besuchen. Der Weg ist nicht sehr lang, dafür umso steiler. Ziemlich erschöpft kommen wir oben an und geniessen die Aussicht. Etwas unterhalb des Gipfels, legen wir unsere Mittagspause ein. Langsam zieht der Nebel auf und es wird etwas kühl, daher machen wir uns auf den Weg nach unten. So steil wie es hinauf ging, geht es auch wieder herunter und wir müssen vorsichtig sein, dass wir nicht ausrutschen. Auch auf der hinteren Seite des Bergen gibt es wunderschöne Blumenwiesen und wir können unterwegs sogar noch einen Hasen erspähen, der sich aber bald ins Gebüsch verzieht. Zurück bei der Lagune geniessen wir noch die Aussicht auf die umliegenden Bergen, und machen uns auf den 17 Kilometer langen Rückweg. Zum Glück ist der Rückweg doch nicht so lange, denn wir werden von einem champignonzüchtenden Pickupfahrer auf halbem Weg zurück nach Otovalo mitgenommen. Zurück in Otovalo besuchen wir noch den Hauptplatz und geniessen den Abend.

Quito 12.06.2018 – 14.06.2018

Heute geht es wieder zurück nach Quito, aber zuerst wollen wir noch einen Spaziergang zum San Pablo See machen. Wir entscheiden uns für einen ausgedehnteren Weg, welcher an der Cascada de Peguche vorbeiführt. Wir kommen auch an einer kleinen Kommune vorbei, wo offenbar noch einige Indigene leben. Die Cascada de Peguche ist sehr schön und eindrücklich. Wir verweilen ein wenig und schauen wie wir weiterkommen. Eigentlich weist uns unsere Karte wieder ein paar 100 Meter zurück, da wir aber einen Weg gefunden haben, der nach oben führt folgen wir diesem, denn wir wissen, dass wir lediglich das Plateau erreichen müssen. Mittlerweile hat sich der Weg jedoch in eine halbe Kletterwand verwandelt und wir müssen durch rutschigen Sand immer mal wieder einige Felsen hinaufkraxeln. Am Anfang geht das noch recht gut, jedoch müssen wir enorm aufpassen, dass wir nicht ausrutschen, da es doch ziemlich weit hinunter geht. Der letzte Abschnitt stellt uns dann vor die grösste Herausforderung, da es sehr steil ist und wenig gute Griffe hat. Aber schlussendlich schaffen wir das doch, denn auch der Weg zurück wäre sehr mühsam gewesen. Oben angekommen werden wir jedoch belohnt und haben tollen Ausblick auf die Umgebung. Nun ist es nur noch ein kurzes Stück zum Lago San Pablo. Wir gehen zum Aussichtspunkt El Lechero, dort befindet sich ein alter Baum und der Ort wurde offenbar früher als Wasserquelle genutzt. Es ist sehr schön und ruhig da. Wir verdrücken ein paar Snacks bei herrlichster Aussicht, bevor wir wieder zurück nach Otovalo gehen. Wir holen unsere Sachen im Hostel und gehen zum Busterminal, um einen Bus nach Quito zu erwischen. Dieser fährt bereits in den nächsten 5 Minuten los und 2 Stunden später sind wir in Quito. Es ist bereits nach 4 Uhr als wir im Hostel eintreffen. Daher bereiten wir lediglich unser Abendessen zu und planen den Folgetag.

Unser heutiges Ziel heisst Rucu Pinchincha. Einer der vielen Vulkane welche Quito umgeben, der aber relativ einfach zu erreichen ist. Da wir jedoch erfahren, dass die Seilbahn, welche zum Ausgangspunkt der Wanderung führt, auf der anderen Seite der Stadt liegt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht erreichbar ist, nehmen wir ausnahmsweise ein Taxi dorthin. Bereits während der Fahrt in der Gondel haben wir ein atemberaubendes Bergpanorama. Zum Glück sind wir früh unterwegs und das Wetter könnte nicht besser sein. Von der Bergstation aus können wir den Cotopaxi sowie den Chimborazo, den höchsten Vulkan Ecuadors, und noch viele weitere eindrückliche Gipfel bestaunen. Nun wird es aber langsam Zeit unseren Aufstieg in Angriff zu nehmen. Auf der Karte sieht die heutige Route mit einer Länge von 5 Km und 700 Höhenmeter recht einfach aus. Der Wanderweg beginnt mit mehr oder weniger steilen Abschnitten recht einfach, wobei wir doch schon bemerken, dass wir uns auf über 4000 M.ü.M befinden. Der strengste Teil der Wanderung ist, wie könnte es auch anders sein, der Letzte. Auf dem letzten Kilometer wird der Weg immer steiler und wir müssen ab und an ein kleines Verschnaufpäuschen einlegen. Nach etwa eineinhalb Stunden ist der Gipfel des Rucu Pinchincha jedoch bezwungen und wir werden entsprechend der Anstrengungen mit einem unglaublichen Panorama belohnt. Es zeigt sich auch hier, dass es sich gelohnt hat heute früh aufzubrechen, denn nach etwa 30 Minuten auf dem Gipfel ziehen die ersten Wolken auf und beginnen die Sicht einzuschränken. So machen wir uns wieder auf den Abstieg. Da es keine andere Route gibt, nehmen wir die gleiche wie beim Aufstieg. Zurück bei der Bergstation wollen wir uns noch einen Kaffee gönnen, werden aber von den sehr hohen Preisen davon abgehalten. Daher steigen wir wieder in die Gondel und fahren Richtung Tal. Da wir für den Rückweg kein Taxi mehr bezahlen wollen, laufen wir bis an die Hauptstrasse und nehmen den Bus welcher uns bis ans obere Ende von Quitos Altstadt bringt. Von da aus geht es zu Fuss weiter. Unterwegs genehmigen wir uns in einem Cafe auf dem Plaza Chico noch einen Smoothie und ein Stück leckeren Karottenkuchen. Nun sind wir ziemlich erschöpft und machen uns auf den Weg zurück ins Hostel. Dort verbringen wir den Abend mit packen und relaxen.

An unserem letzten Tag in Ecuador und auch Südamerika besorgen wir uns noch etwas spezielle Souvenirs. So machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zum Tattoo und Piercingstudio wo Manuela mit zwei neuen Piercings und Hanspeter mit einem Tattoo bestückt wird. Bei Manuela dauert die Prozedur nur wenige Minuten wogegen Hanspeter über vier Stunden stillhalten muss. So nutzt Manuela die Zeit, um im Artesanal Mercado gegenüber ein paar Ohrringe für die Freundin von Alex, welcher uns beim Autokauf in den Staaten unterstützt, zu besorgen. Nachdem auch Hanspeter mit seinem “Souvenir” fertig ist und unser Flug erst in der Nacht ist, kehren wir zurück zum Hostel, wo wir den restlichen Nachmittag verbringen und zu Abendessen, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machen. Gerne verzichten wir auf das Angebot der Hostelbetreiber uns ein Shuttle für 25$ pro Person zu organisieren, denn wir kommen mit dem ÖV für weniger als 5$ für uns beide bis zum Flughafen. Dort heisst es dann schliesslich endgültig (oder zumindest für diese Reise) Abschied von Südamerika zu nehmen und in ein neues Kapitel in Nordamerika zu starten.


English Version

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05.06.2018 – 14.06.2018

Mindo 05.06.2018 – 07.06.2018

To reach Mindo we need first go to the terminal Ofalia. After a short bus ride with the metrobus we reach it. There we take the bus to Mindo. A few high meters and some curves we arrive in a really small village. As it’s already evening, we go, after check in, in a pizzeria for dinner.

The next morning buy fresh little breads in the bakery around the corner. Aftwerwards, we walk to the butterfly garden. This garden is about 4 kilometers outside the village. The entrance fee is with 7.50 dollars quite expensive, but it’s worth. In the interior we find many different kinds of butterflies, and outside is a little botanic garden as well as a bamboohouse and a little platform to observe the hummingbirds. We actually can spot some of this beautiful birds. On the way back we go in a cafe, which is nice located a bit outside the village and have there a delicious frappe.  Before we head back to the hostel, we buy some vegetables at a little fruit and vegetable store and some food for dinner in a grocery store.

On the next and already the last day, we walk to the cable car which is 8 kilometers outside the village. The cable car brings us through a narrow valley and a big river to hiking paths on the opposite. Those lead to 6 different waterfalls. There are two ways, one goes just to one waterfall Cascada la Reina” and the other to the 5 others. We decide first to do the single waterfallpath. This goes steadily uphill to the waterfall which we reach after almost one hour. In an almost circle sink the water falls some meters down in a kind of cave, sourrounded by a mythic area. We stay a while and have some snacks, before we walk the same way back. The second trail goes to 5 waterfalls and goes first steap downhill. At the bottom there is already the first and biggest waterfall. There would be the possibility to cliff jump from a platform. Now, we move on to the other waterfalls. This track is a bit difficult, as it goes up and down all the time. We walk along a creek, where the water falls from time to time into the deep. Our hike is accompsgned by some exotic singing birds and sometimes we are able to spot a very colorful bird. Finally, we go back to the cable car and then we walk to Mindo. Before we arrive there we have another delicious frappe, before we buy our dinner and make it comfortable in the hostel.

Quito 08.06.2018

This morning at 6.30 we have the bus to Quito, as we can finally get our passports in the afternoon. We check in at our usual hostel and stay there a while. At 13.00 we go to the place where we were previously adviced to pick uo our passports. Unfortunately, they are not there, although it’s the delivery adress. They explained us, as we have an expedited delivery, we have to pick them up directly at the embassy. They could tell that earlier, but anyways… We have to rush now, as the embassy is quite far away and we need to find the right bus. We get in the metrobus, but we realize it drives so slowly. Therefore, we hop off the bus at the next station and take a taxi. It’s 14.15 and thw taxi driver says, the journey takes about 10 minutes, so we should be there on time (we only can pick them up between 2 and 3 pm). At 2.30 we reach the embassy, but they don’t let us in, because we only have the identity cards, and not a second document (the passport is obviously still at the embassy and the electronic copy is not enough). So, we need to make a copy of our IDs, before we can enter. Man, they make us nervous, now we need somehow to get the copies within the next 15 minutes. We go to the big street, where is a computer store in the opposite and ask if they could make a copy. They don’t, but he says a bit up the street there is a shope they make it. We hurry up and the street seems to be long, but finally we reach the store. It’s now 2.50 and we run back to the embassy. Totally exhausted we reach the embassy, go through the security gate and finally we receive our passports. What a moment, now we have no barrier to travel in the US. It takes a while until we’re back in the city with the bus. Hanspeter found a tattoo studio, and he decided to make a tattoo for the finish our South America travel. We go in the studio and make an appointment for the day of the departure. Afterwards, we buy our dinner and stay for the evening in the hostel.

Otovalo 09.06.2018 – 11.06.2018

For our last journey before the US we visit Otovalo. Therefore, we go with two different busses to the terminal Carcelen. There we are again lucky, then in a few minutes the bus already leaves. In the early afternoon we already reach Otovalo and search our hostel. This is very beautiful equipped with many travel items and old relicts. Soon, we go to the streets, as today the big market takes place. With all this beautiful goods we get a bit the shopping bug and we need to remember what it means to send the items to Switzerland. We buy a beautiful wand a wonderful hand made carpet and the vendor tells us his life story and shows his artwork. After we’ve spent a few hours on the market, we buy our dinner and spend the spare evening in the hostel.

Today, we visit the laguna Cuicocha. We need to take a bus to a village nearby and for the last 10 kilometers we need to take a taxi, as they said, no busses drive there. Arrived by the lagoon we make a loop about 3 hours, where we can admire the beautiful lagoon. Unfortunately, some of the big mountains are in the clouds, but the view is still unpayable. On the way, we have lunch, where we can enjoy the panoramic view. When we reach the initial point, we have a coffee and walk back to the bus stop. We notice that busses drive close to the lagoon, but probably they want that tourists go with taxi, to support the local tourism. Anyway, we walk relaxed to the next village, where the busses drives to Otovalo and enjoy the permanent beautiful view in the valley. Back in Otovalo it’s already evening, so we cook dinner and relax from the hikes today.

After breakfast we ask the receptionist how we can get to the Laguna Caricocha. Unfortunately, it’s only possible by taxi and they tell us, it costs usually 15 dollars. We ask as well at the bus station and they tell us the same. We decide to hop in a pickup taxi and at least the driver drops us the price to 12 dollars. The drivers offers us to bring us also back for 25 dollars. We don’t want time pressure, so we decline this offer and think about walking this 17 kilometers back. But first, we drive up a curvy gravel road up and have a nice view from the back of truck about the area. Arrived at the lagoon, we hike to the volcano Fuya Fuya. The path is not very long, but very steep. Quite exhausted we reach the top and enjoy the view. A bit lower than the top we have our lunch break. Slowely, the fog is coming up and it gets a bit cold, therefore we head down. As steep as it went up, it goes down and we need to be careful not to slip. Also at the back site of the mountain are beautiful flower meadows and we can even spot a rabbit, who rapidly hides in the bush. Back at the lagoon, we enjoy the view to the surrounded mountains and then we start our 17 kilometers hike back to town. Luckily, the way back is not that long than expected, then a pickup driver, who grows mushrooms, take us back to Otovalo for free. Back in Otovalo we visit the main square and enjoy the evening.

Quito 12.06.2018 – 14.06.2018

Today, we go back to Quito, but first we want to walk to the San Pablo lake. We decide for a extended hike which passes the Cascada de Peguche. We pass also a little community, where some indigenous people are living. The Cascada de Peguche is very beautiful and impressiv. We stay a while there and look how we can move on. According to our map we need to walk a few 100 meters back, but we’ve found a way that goes uphill and we know we only have to reach a plateau. Meanwhile, the path changes into a half climbing wall and we need to go through slippery sand and climb some rocks. At the beginning it’s not a problem at all, but we need to make sure not to slip, as it goes steep down. The last part is the most challenging, as it’s so steep and almost nothing for a good grip. But finally we make it, then the way back would be hard too. Arrived at the top we are rewarded with an amazing view to the surrounding. Now it’s only a short piece to the Lago San Pablo. We go to the viewpoint El Lechero, there is an old tree and the place was used some years ago as a water source. It’s beautiful and calm here. We have some Snacks, with a gorgeous view, before we head back to Otovalo. There we grab our stuff at the hostel and walk to the bus terminal to catch the bus to Quito. Lucky again, the bus leaves in the next 5 minutes and 2 hours later we arrive in Quie. It’s already after 4 when we are back in the hostel. Therefore, we only have dinner and plan the following day.

Our goal today is Rucu Pinchincha. It’s one of the many volcanos they surround Quito, but it’s easy to access. We get informed today that the cable car, which goes to the initial point of the hike, is on the other site of the city and it’s difficult to reach it by public transport. Therefore, we decide to take exceptionally a taxi. Already during the drive up with the gondola, we have an amazing view. Luckily, we are early and the weather couldn’t be better. From the mountain station, we have a stunning view to Cotopaxi and Chimborazo, which is the highes volcano of Ecuador, and some other peaks. On the map the hike today doesn’t look difficult with a length of 5 kilometers one way and 700 high meters. The trail starts easy with some more or less steep parts, but we already realize that we are over 4000 high meters. The most exhausting part is, how could it be different, the last part. At the last kilometer the way goes steeper and steeper and we have to make a few stops inbetween. After about one and a half hour we reach the peak of Rucu Pinchincha and we our efforts are rewarded with an incredible mountain panorama. Now, we see it was worth to get up early, then after 30 minutes on the top the first clouds are coming and restrict the view a bit. Therefore, we make our way down. As there is no other route, we take the same than the ascent. Back at the mountain station we would like a coffee, but the prices are so high we don’t. We enter the cable car for the way down, walk to the main road and take the bus, which brings us in the valley. As we don’t want to pay for a taxi, we walk to the main road and take a bus, which brings us at the upper end of the ood town. From here we walk. On the way back we have a Smoothie and a delicious carrot cake at the plaza Chico. Now, we are quite exhausted and go back to the hostel. There we spend the evening with packing and relaxing.

At our last day in Ecuador and in South America we make some special souvenirs. After breakfast we go to the tattoo and piercing studio, where Manuela makes two new piercings and Hanspeter a new tattoo. This takes for Manuela only a few minutes, but for Hanspeter more than 4 hours. Therefore, Manuela uses the time to go to the Artesana Market and buy some souveniers. When Hanspeter is finished with his souvenir, we go back to the hostel and relax a while, have dinner before we go to the airport as our flight is only after midnight. We decline the offer of the hostel to take a shuttle bus for 25 dollars per person, as with public transport we reach the airport for und 5 dollars for both. There it’s finally to say goodbye south america (at least for this trip) and start in a new chapter North America.

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