Colorado

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08.10.2018 – 14.10.2018

Rocky Mountains Nationalpark 08.10.2018

Nach einem ausgiebigen Pfannkuchen Frühstück machen wir uns auf den Weg in den Rocky Mountains Nationalpark. Wir planen heute durch den Nationalpark zu fahren und in der Nähe des Westeingangs beim Grand Lake zu übernachten. Die Fahrt zum Nationalpark beginnt regnerisch und beim Eingang, Estes Park, angekommen schneit es sogar. Der erste Loop über die Fall River Road ist bereits sehr eindrucksvoll, jedoch hängen die Wolken tief, weshalb die Bergsicht etwas limitiert ist. Wir können dafür unterwegs unzählige Rehe und stolze Hirsche begutachten. Danach fahren wir zum Bear Lake, wobei die Strasse ziemlich steil bergauf geht und wir auf ein wenig Schnee treffen. Die ganze verschneite Landschaft sieht märchenhaft aus und wir geniessen die Spaziergänge zum Bear Lake und Nymph Lake. Aber ja, sehr kalt ist es wieder. Wir wissen nicht so recht, was wir davon halten sollen. Schlussendlich fahren wir die Passstrasse hinauf, um auf die Westseite zu gelangen. Leider sehen wir aufgrund der Wolken nicht mehr viel von der Umgebung und kurz vor der Passhöhe ist die Strasse auch noch geschlossen. Wir müssen wieder umkehren und eine Alternative für heute Abend finden. Da wir uns beim Fairground Campingplatz wohlgefühlt haben, entscheiden wir uns, eine weitere Nacht dort zu verbringen. Heute ist es sogar in Longdale sehr kühl geworden, weshalb wir uns entscheiden, für das Abendessen in eine Pizzeria zu gehen. Die Pizzen sind sehr lecker und wir können so einen gemütlichen Abend in der Wärme verbringen.

Red Rocks Denver, Colorado Springs 09.10.2018

Wie könnte es anders sein, auch heute starten wir mit Regen. Wir können auch keinen heute erreichbaren Ort ausfindig machen, dessen Wetter besser zu sein scheint. Also bleiben wir einfach unserem Motto treu und fahren weiter südwärts. Auf Denvers Westseite befindet sich das Red Rocks Amphitheater, welches wir heute anschauen wollen. Red Rocks ist ein Park mit vielen, eindrücklichen roten Felsen. Wir spazieren durch den Park. Es ist unbeschreiblich schön, etwas was wir in dieser Art noch selten gesehen haben. Das Highlight haben wir uns aber für den Schluss aufbewahrt, das Amphitheater. Viele weltbekannte Musiker haben in diesem Amphitheater ihre Songs aufgenommen, weil die Klangqualität hier einmalig ist – was wir auch feststellen. Bevor wir uns auf den Weiterweg machen, besichtigen wir noch kurz das Museum, welches viele Relikte verschiedenster Stars aufbewahrt. Da wir in Denver momentan nur die Grossstadt sehen und darauf gerade keine Lust haben, fahren wir weiter Richtung Colorado Springs. Auch vor Colorado Springs finden wir eine Stadtumfahrung, die uns direkt in den Garden of the Gods führt. Auch dieser Ort enthält unglaublich viele beeindruckende rote Gesteinsformationen, welche wir bestaunen können. Danach fahren wir wieder landeinwärts, bis Divide, wo wir auf eine verlassene, aber geteerte Strasse gelangen. Unterwegs geniessen wir die schöne, grüne Umgebung bis zu unserem Übernachtungsplatz in Cache Creek. Wir haben uns schon gefreut, dass wir einige Höhenmeter verloren hat, bis es diese zu unserem Campingplatz wieder hochgeht. Es scheint, als wäre schon jeder Campingplatz besetzt, aber pro Platz gibt es zwei Stellplätze, weshalb wir uns zu einem netten älteren Herr, David, gesellen. Wir plaudern eine Weile in den Abend hinein, bis es ihm zu kalt wird und er in sein beheiztes Auto verschwindet. Wir kochen uns nach dem Abendessen noch gemütlich einen Kaffee. Nebel ist nun auch aufgezogen und man sieht die eigene Hand kaum noch. Das ist dann für uns auch ein Zeichen in Molly zu verschwinden.

Fahrt zum Great Sanddunes Nationalpark 10.10.2018

Der heutige Morgen fühlt sich noch kälter an, als der gestrige Abend. Molly ist gefroren und wir auch schon fast. Da es so kalt ist, machen wir etwas aussergewöhnliches und lassen den Motor an. Vorallem auch damit die Windschutzscheibe vom Eis befreit wird, bis wir losfahren. Zusammen mit David trinken wir gemütlich einen Kaffee und verspeisen unsere Frühstücksflocken. Nachdem wir alles zusammengeräumt haben, geht es weiter südwärts. Heutiges Ziel ist der Great Sanddunes Nationalpark. Gemäss Wetterbericht sollte es dort um einiges wärmer sein. Hoffentlich auch, es ist ja Wüstenlandschaft dort. Das stellen wir uns zumindest unter einem Sanddunes Park vor. Es ist nach wie vor etwas bewölkt, aber je länger wir fahren, desto besser wird das Wetter. Wir fahren auf einem Hochplateau, die Strasse ist schnurgerade, auf der einen Seite alles flach, auf der anderen Seite bergig, wo sich auch die Sanddünen befinden. Es scheint, als wären wir wieder im Niemandsland, denn abgesehen von ein paar Werbeschilder von Aliensichtungen hat es hier eigentlich nichts. Die Distanzen sind gewaltig. Da alles so flach ist, die Strasse mit dem Lineal gezogen (50 Meilen ohne Kurve) verliert man das Gefühl, wie weit man schon gefahren ist. Kurz vor dem Eingang zum Great Sanddunes Nationalpark gibt es einen gratis Campingplatz mit einer top Einrichtung. Das Wetter ist herrlich, die Sonne scheint. Auch wenn es etwas windig ist, können wir uns im Vergleich zu den letzten Tagen überhaupt nicht beklagen. Es gibt bei jedem Stellplatz sogar einen Art Sonnen- oder eben Windschutz, da es wohl im Sommer unglaublich heiss ist und Schatten auf diesen Ebenen ist dünn gesät. Wir entscheiden uns, erst morgen den Nationalpark zu besuchen und den schönen Tag auf dem Campingplatz zu verbringen.  

Great Sanddunes Nationalpark & Fahrt zum Mesa Verde Nationalpark 11.10.2018

Mit der Hoffnung die Kälte endlich hinter uns gelassen zu haben, besuchen wir den Great Sandddunes Nationalpark. Die Sanddünen sind wirklich sehr eindrücklich und wir lassen es uns nicht nehmen auf den Dünen etwas umherwandern. Es erinnert uns wieder wie anstrengend es ist, im Sand zu gehen und auf solche Dünen zu klettern. Spass machts trotzdem. Da wir kein Allradfahrzeug haben, können wir, abgesehen auf den Dünen rumklettern, nicht mehr so viel machen und wir verlassen den Nationalpark frühzeitig. Wir haben noch vom Mesa Verde Nationalpark gehört und finden, dass es sich lohnen würde, diesen zu besuchen. Also machen wir uns auf den langen Weg westwärts. Unterwegs treffen wir wohl jedes Wetter an, dass die Natur so zu bieten hat. Wir verlassen den Nationalpark bei strahlendem Sonnenschein, nach etwa 60 Meilen haben wir Regen und nach weiteren 30 Meilen heisst es, dass Lastwagen Schneeketten tragen müssen. Jetzt sind wir doch etwas verunsichert, können es uns aber noch nicht vorstellen, dass es Schnee hat. Als wir dann die Karte konsultieren, fällt uns auf, dass wir tatsächlich einen ziemlich hohen Pass überqueren müssen. Wir merken bereits wie der Verkehr ins Stocken gerät und langsam wird die Strasse weiss. Kurz vor dem Pass stehen alle Autos still, offenbar traut sich keiner hier weiterzufahren. Wir besprechen kurz, dass Warten keine Option ist. Entweder umkehren oder durchfahren. Hanspeter ist langsam etwas genervt, dass wir wieder im Schnee sind, er überholt einfach mal alle Autofahrer, und fährt ganz langsam die letzten 2-3 Meilen auf der enorm glatten Strasse hoch. Sogar die 4×4 Autos fahren hinter uns her. Hanspeter fährt sogar aus der Spur raus in den Schnee, dass uns die schnelleren Fahrzeuge überholen könnten. Das Einzige was passiert, ist, dass diese Fahrzeuge uns noch in den Schnee folgen und kein Interesse zeigen, uns zu überholen. Naja, irgendwann ist es dann geschafft und wir sind richtig erleichtert, als es wieder einige Höhenmeter hinunter geht und der Schnee wieder verschwindet. Der heutige Übernachtungsplatz ist ziemlich weit entfernt, da wir es auch heute verhindern wollen, zu hoch über Meer zu übernachten. Etwas nach Durango haben wir einen Übernachtungsplatz ausfindig gemacht. Als wir dort eintreffen, ist dieser jedoch geschlossen. Der Nächste und Übernächste ebenfalls. Schlussendlich finden wir im State Park von Mancos noch einen Campingplatz, welcher sogar sehr hübsch ist. Abgesehen aber vom Park Ranger der einkassiert, ist niemand da. Wir geniessen die abendliche Ruhe im Wald.

Mesa Verde Nationalpark 12.10.2018

Nachdem wir gemütlich gefrühstückt haben und dabei von einem Reh beobachtet wurden, fahren wir zum Eingang des Mesa Verde Nationalparks, der nur ein paar wenige Meilen entfernt liegt. Die Landschaft überwältigt uns von der ersten Sekunde an und wir geniessen den Ausblick von hoch oben. Als wir jedoch an einem Aussichtspunkt halten, lässt sich Molly nicht mehr abstellen. Auf Biegen und Brechen lässt sich der Schlüssel auch nach mehrmaligem Probieren nicht mehr drehen. Wir müssen einen Mechaniker aufsuchen. Also drehen wir um und fahren in die nächste Stadt, Cortez. Der erste Mechaniker hat leider keine Zeit. Der nächste hat zwar Zeit, kann jedoch unser Problem nicht lösen. Es versteht sich, Molly konnte immer noch nicht abgestellt werden. Der Dritte kann sich schlussendlich unserem Problem annehmen, bestellt ein neues Zündschloss und entfernt die Sicherung der Benzinpumpe, damit Molly endlich abgestellt werden kann. Dummerweise ist gerade Mittag, weshalb sich die Wartezeit etwas verlängert. Wir können jedoch gemütlich vor der Autowerkstatt in der Sonne unser Mittagssandwich verzehren. Am Nachmittag ist Molly bald wieder auf Vordermann und wir sind um 180 Dollar ärmer. Aber was solls, wir sind sehr froh, dass das Problem so schnell gelöst werden konnte. Nun sind wir bereit, nochmals einen Anlauf in den Mesa Verde Nationalpark zu nehmen. Es ist sehr beeindruckend, wie die Pueblo Indianer vor 100ten oder sogar 1000en von Jahren gelebt haben. Sie haben ihre Häuser direkt in die Felsen gebaut, was unglaublich eindrücklich aussieht. Eines Tages sind die Pueblo Indianer weitergezogen und nie wieder zurückgekehrt. Warum, weiss man nicht. Die gesamte Gegend auf dem Hochplateau mit Blick auf den Canyon ist atemberaubend. Wir können unterwegs sogar noch einen Coyote erblicken, der über die Strasse huscht. Nachdem wir die verschiedenen Sehenswürdigkeiten bestaunt haben, kehren wir wieder zum Campingplatz zurück. Zuletzt jedoch fahren wir auf einen tollen Aussichtspunkt, mit Blick auf die gesamte, umliegende Region. Heute scheint einiges mehr los zu sein auf dem Campingplatz als gestern, was wohl daran liegen mag, dass das Wochenende vor der Tür steht. Wir verbringen trotzdem einen gemütlichen Abend.  

Fahrt auf dem Million Dollar Highway 13.10.2018

Wir starten heute mit strahlendem Sonnenschein in den Tag. Wir wollen heute den Mililon Dollar Highway nach Ouray befahren, welcher über mehrere 3000er Pässe führt. Die Wettervorhersage sieht für heute top Wetter vor und die Chancen stehen gering, dass wir auf der Strasse Schnee antreffen werden. So düsen wir los, zuerst nach Durango, wo wir unsere Vorräte aufstocken und danach biegen wir in die berühmte Strasse nordwärts ein. Es dauert nicht lange und die eindrucksvollen Schneebergen kommen in Sicht. Auch wir kommen dem Schnee immer näher, da wir aber tolles Wetter haben, stört uns der Schnee nicht im Geringsten und wir haben unseren Spass daran. Am Andrews Lake, etwas vor dem Molas Pass, legen wir eine gemütliche Mittagspause ein. Danach geht es weiter nach Silverton, welches bereits von weitem mit ziemlich bunten Häusern überrascht. Erschreckend jedoch ist zu sehen, dass es ein grosser Lastwagen wohl nicht um die steilen, engen Kurven nach Silverton geschafft hat, denn es ist bereits ein Abschleppwagen da, um den abgestürzten Sattelzug herauszuhieven. Wir haben bereits festgestellt, dass die Strasse ohne Absperrung sehr gefährlich ist. Wie dem auch sei, wir bestaunen kurz das Dörfchen Silverton und fahren weiter nach Ouray. Dazu müssen wir noch über 2 weitere sehr eindrückliche Pässe fahren. Der Highway wurde für Minenarbeiten gebaut, da es Gold, Silber und Kupfervorkommnisse gibt. Letzteres sieht man auch an den roten Bergen. Es wird gesagt, dass der Name Million Dollar Highway davon kommt, dass für den Asphalt goldhaltiges Gestein verwendet wurde. Kurz vor Ouray werden wir angehalten, da Bauarbeiten im Gange sind. Da wir das erste Fahrzeug sind, heisst es gute 15 Minuten warten. Der Mitarbeiter mit dem Stop/Slow Schild ist im übrigen sehr zuvorkommend und empfiehlt uns, das Fahrzeug zu verlassen und die Höhle mit dem Wasserfall zu begutachten. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und verlassen Molly. Wieder zurück sind die 15 Minuten sozusagen um und weiter gehts. Nach der Baustelle kommen wir noch an einen interessanten Punkt, den Switzerland & America Lookout, wo wir natürlich noch einen kurzen Zwischenhalt machen müssen. Ouray selbst ist ein nettes, kleines Dörfchen. Wir fahren jedoch weiter Richtung Grand Junction. Im Dörfchen Ridgeway biegen wir ab und fahren direkt Richtung Moab, Utah. Hier ändert sich die bergige Landschaft und wir fahren durch saftige, grüne Wiesen, wobei wir im Hintergrund nach wie vor von einer Kette Schneeberge begleitet werden. Schliesslich finden wir einen wunderschönen Gratiscampingplatz am Fluss, wo wir es uns für den Rest des Tages gemütlich machen.

Fahrt nach Utah 14.10.2018

Unser heutiges Ziel ist Moab, im Bundesstaat Utah. Nachdem wir ordentlich gefrühstückt haben, fahren wir eine Weile durch Niemandsland, jedoch nach wie vor mit Sicht auf die Schneeberge. Die Hügel, welche die Strassen umgeben, sind wunderschön rot. Während wir die Umgebung bestaunen, geht es Ruckzuck und wir erreichen bereits Utah. In Moab angekommen, fahren wir ein wenig ausserhalb des Dörfchens und suchen uns einen Mittagsplatz, sowie einen möglichen Übernachtungsplatz. Die kosten jedoch einheitlich 20 Dollar, was dann doch etwas viel für einen einfachen Platz mit Plumpsklo ist und zudem ist es enorm windig hier. Schön ist es allemal, im Tal zwischen den beeindruckenden Felsformationen. Für die Nacht entscheiden wir uns jedoch, zum Hostel Lazy Lizard zu fahren. Dort gibt es für 18 Dollar einen gemütlichen Aufenthaltsraum, eine Küche, WLan und Duschen. Auch wenn es hier in Moab während des Tages schon fast heiss wird, ist es doch in der Nacht nach wie vor etwas kühl und wir sind froh, in die Wärme gehen zu können, wenn gewünscht. Heute Abend entscheiden wir uns jedoch für eine Pizza und laufen daher gemütlich zum Dominos. Dabei fällt uns wieder mal auf, wie Fussgängerunfreundlich es teilweise in den Staaten zu und her geht. Während es eine Weile einen Gehweg gibt, hört dieser abrupt auf und wir müssen quasi auf dem Highway bzw. auf dem Rasen nebenan gehen. Die Pizza ist jedoch sehr lecker und wir geniessen einen gemütlichen Abend wieder zurück beim Hostel.


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08.10.2018 – 14.10.2018

Rocky Mountains Nationalpark 08.10.2018

After an delicious pancake breakfast, we make our way to the Rocky Mountains National Park. Today we plan to drive through the National Park and spend the night near the West Entrance at Grand Lake. The drive to the National Park starts rainy and at the entrance, Estes Park, arrived even snowing. The first loop over the Fall River Road is already very impressive, but the clouds are hanging low, which is why the mountain view is a bit limited. We can inspect countless deer on the way. Afterwards we drive to the Bear Lake, where the road goes quite steeply uphill and we are in the snow. The whole snowy landscape looks fabulous and we enjoy the walks to Bear Lake and Nymph Lake. But yes, it is very cold again. We do not really know what we should think about it. Finally, we drive up the pass road to get to the west side. Unfortunately, due to the clouds, we do not really see much of the surroundings and just before the pass, the road is closed. We have to turn around again and find an alternative for tonight. Since we felt well at the Fairground campsite, we decided to spend another night there. Today, even in Longdale, it has become very cold, which is why we decide to go to a pizzeria for dinner. The pizzas are delicious and we can spend a cozy evening in the warmth.

Red Rocks Denver, Colorado Springs 09.10.2018

How could it be different, today again we start with rain. We can not find a place that is accessible today, where the weather seems to be better. So we just stick to our motto and drive further south. On Denver’s west side is the Red Rocks Amphitheater, which we want to visit today. Red Rocks is a park with many impressive red rock formation. We walk through the park. It is indescribably beautiful, something we have seldom seen in this way. The highlight, however, we have kept for the end, the amphitheater. Many world-famous musicians have recorded their songs in this amphitheater, because the sound quality is unique here – which we also notice. Before we go on the way, we briefly visit the museum, which preserves many relics of various stars. Since we are not up for the big city like Denver, we drive on towards Colorado Springs. Even before Colorado Springs, we find a bypass that leads us directly into the Garden of the Gods. Also, this place contains an incredible number of impressive red rock formations, which we can admire. Then we head back inland to Divide, where we get onto a deserted but tarred road. On the way we enjoy the beautiful, green surroundings until we reach our overnight place in Cache Creek. We are happy that we lost some altitude, until it rises again to our campsite. It seems like every campsite is already occupied, but there are sites at each place, which is why we join a nice elderly man, David. We chat in the evening, until it gets too cold for him and he disappears into his heated car. We make ourselves comfortable after dinner for a coffee. Fog is now raised and you hardly see your own hand. That is also a sign for us to go in Molly.

Drive to Great Sanddunes Nationalpark 10.10.2018

This morning feels even colder than last night. Molly is frozen and we are almost too. Since it is so cold, we do something extraordinary and start the engine. Especially so that the windshield ges free from the ice, until we drive off. Together with David we have a nice coffee and eat our cereals. After we have packed everything, we continue south. Today’s destination is the Great Sanddunes National Park. According to the weather forecast, it should be a lot warmer there. I hope so, it’s desert landscape there. At least that’s what we imagine under a Sanddunes Park. It is still a bit cloudy, but the longer we drive, the better the weather gets. We drive on a high plateau, the road is dead straight, on the one hand everything flat, on the other side mountainous, where the sand dunes are. It seems like we are back in no-man’s-land, because apart from a few advertising signs of alien sightings, there is really nothing here. The distances are huge. Since everything is so flat, the road is straight, 50 miles without a curve, you lose the feeling of how far you have already driven. Just before the entrance to the Great Sanddunes National Park, there is a free campsite with top facilities. The weather is beautiful, the sun is shining. Even if it is a bit windy, we can not complain at all compared to the last days. There is even a sun or wind protection at each pitch, as it is probably incredibly hot in the summer and shade on these levels is few. We decide to visit the national park tomorrow and spend the beautiful day at the campsite.

Great Sanddunes Nationalpark & ​​drive to Mesa Verde Nationalpark 11.10.2018

With the hope of finally having left the cold behind, we visit the Great Sandddunes National Park. The sand dunes are really impressive and we take a walk on the dunes. It reminds us again how exhausting it is to go in the sand and climb on such dunes. Fun makes it anyway. Since we do not have a four-wheel-drive vehicle, we can not much do except climb the dunes. After we’ve enjoyed, we have heard of Mesa Verde National Park and think it would be worth visiting. So we start the long way westwards. On the way we meet every weather that nature has to offer. We leave the national park in bright sunshine, after about 60 miles we have rain and after another 30 miles it is said that trucks have to carry chains. Now we are a bit unsure, but we can not imagine that it has snow. When we consult the map, we realize that we actually have to cross a fairly high pass. We already notice how traffic slows down and slowly the road turns white. Shortly before the pass, all cars are still, apparently no one dares to continue here. We briefly discuss that waiting is not an option. Either reverse or drive through. Hanspeter is getting a bit annoyed that we’re back in the snow, he passes all motorists, and slowly drives the last 2-3 miles on the extremely wet, icy, snowy road. Even the 4×4 cars drive behind us. Hanspeter even drives out of the lane into the snow that the faster vehicles could overtake us. The only thing that happens is that these vehicles still follow us into the snow and show no interest in overtaking us. Well, at some point it is done and we are really relieved, as it goes down a few meters and the snow disappears again. Today’s place is quite far away, because we want to avoid sleeping too high over the sea level. Somewhat after Durango we found a place to stay. However, when we arrive there, it is closed. The next also. Finally we find in the state park of Mancos still a campsite, which is even very pretty. But apart from Park Ranger, nobody is there. We enjoy the evening peace in the forest.

Mesa Verde Nationalpark 12.10.2018

After having a good breakfast while being watched by a deer, we drive to the entrance of the Mesa Verde National Park, which is just a few miles away. The landscape overwhelms us from the first second and we enjoy the view from high above. But when we stop at a lookout point, we can not turn off Molly. Whatever we do, we can’t turn the key even after repeating several times. We have to go to a mechanic. So we turn around and drive to the next town, Cortez. Unfortunately, the first mechanic has no time. The next one has time, but can not solve our problem. It goes without saying that Molly still could not be turned off. The third can finally deal with our problem, order a new ignition switch and remove the fuel pump fuse so Molly can finally be shut down. Unfortunately, it is noon, which is why the waiting time is slightly longer. However, we can comfortably enjoy our lunch sandwich in front of the car repair shop in the sun. In the afternoon, Molly is up and running again and we are $ 180 poorer. But hey, we’re very happy that the problem could be solved so quickly. Now we are ready to take another look at the Mesa Verde National Park. It is very impressive how the Pueblo Indians lived 100 or even 1000 years ago. They have their houses built directly into the rocks, which looks incredibly impressive. One day, the Pueblo Indians moved on and never returned. Why, you do not know. The entire area on the high plateau overlooking the canyon is breathtaking. On the way, we can even see a coyote running across the street. After we have admired the various sights, we return to the campsite. Finally, we drive to a great viewpoint, overlooking the entire surrounding region. Today, there seems to be a lot more going on at the campsite than yesterday, which may be because the weekend is just coming. Nevertheless, we spend a cozy evening.

Journey on the Million Dollar Highway 13.10.2018

We start with bright sunshine in the day. Today we want to drive the Million Dollar Highway to Ouray, which leads over several 3000 passes. The weather forecast looks set for today with top weather and the chances are low that we will encounter snow on the road. So we head on, first to Durango, where we stock up our supplies and then we turn into the famous road northward. It does not take long and the impressive snow mountains show up. Also we are getting closer to the snow, but since we have great weather, the snow does not bother us and we have our fun. At Andrews Lake, just before the Molas Pass, we have a lunch break. Afterwards we continue to Silverton, which already surprised us from far away with pretty colorful houses. But it is frightening to see that a big truck probably did not make it to the steep, tight bends to Silverton, because there is already a tow truck there to lift out the crashed semi truck. We have already noticed that the road without barriers is very dangerous. Beside we marvel at the village of Silverton for a short while and continue to Ouray. For this we have to drive over 2 more very impressive passes. The highway was built for mine work because there are gold, silver and copper occurrences. The copper can also be seen on the red mountains. It is said that the name Million Dollar Highway comes from the fact that for the asphalt gold-bearing rock was used. Shortly before Ouray we are stopped as construction work is going on. Since we are the first vehicle, it means a good 15 minutes wait. The employee with the stop / slow sign is also very friendly and recommends leaving the vehicle and inspecting the cave with the waterfall nearby. We don’t let us say that twice and leave Molly. Back again are the 15 minutes over, and we continue. After the construction site we come to an interesting point, the Switzerland & America Lookout, where of course we have to make a short stopover. Ouray itself is a nice little town. However, we continue towards Grand Junction. In the village of Ridgeway we turn off and drive directly towards Moab, Utah. Here, the mountainous landscape changes and we drive through lush, green meadows, where we are still accompanied in the background by a chain of snow mountains. Finally, we find a beautiful free campsite on the river, where we make ourselves comfortable for the rest of the day.

Drive to Utah 14.10.2018

Our today’s destination is Moab, Utah. After a good breakfast, we drive for a while through no-man’s land, but still with a view of the snow mountains. The hills that surround the streets are beautifully red. While we marvel at the environment, it goes on and we already reach Utah. Arrived in Moab, we drive a little outside the village and look for a lunch place, and a possible place to stay overnight. The cost are everywhere $ 20, which is a bit much for a simple place with a pit toilet and also it is extremely windy here. It is beautiful, in the valley between the impressive rock formations. For the night, however, we decide to go to the Hostel Lazy Lizard. There is a cozy lounge for 18 dollars, a kitchen, Wi-Fi and showers. Even though it gets hot here in Moab during the day, it is still a bit chilly at night and we are glad to be able to go into the warmth if desired. Tonight, however, we decide for a pizza and therefore walk to Dominos. We notice once again how pedestrian-unfriendly it partly is in the States. While there is a sidewalk for a while, it stops abruptly and we have to walk on the highway or on the lawn besides. The pizza is delicious and we enjoy a cozy evening back at the hostel.

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