Utah 2: Südwesten

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21.10.2018 – 27.10.2018

Escalante: Peek-a-boo & Spookie Canyon 21.10.2018

Heute machen wir einen Tagesausflug über die berüchtigte Hole-in-the-Rock Road. Wir wollen den Peek-a-boo Canyon erreichen, dieser ist jedoch noch 29 Meilen über die genannte Dirtroad entfernt. Wir kommen gut voran, können uns aber gut vorstellen, dass dies bei nassem Wetter schwierig zu befahren ist. Nach 29 Meilen müssen wir abbiegen und sehen, dass zwar eine Strasse noch vorhanden ist, die meisten Autos jedoch hier parkieren. Naja wir versuchen es trotzdem. Zuerst geht es noch gut und eigentlich ist es ja nur 1 Meile entfernt. Die Strasse jedoch wird immer schräger und wir hoffen, dass wir nicht in der Spalte landen am tiefsten Punkt der Strasse. Schlussendlich bleiben wir dann doch noch kurz in einem Loch stecken, aber jetzt umdrehen lässt uns der Kopf irgendwie nicht zu und Hanspeter kann Molly wieder auf die “Strasse” manövrieren. Nach dieser etwas waghalsigen Aktion sind wir am Ausgangspunkt angekommen. Zum Eingang des Peek-a-boo Canyon müssen wir zuerst den Hügel hinab gehen, wobei wir in der Ferne ein Unwetter kommen sehen. Bereits der Einstieg ist etwas herausfordernd, da am Boden eine grosse Wasserpfütze liegt und wir es deshalb unbedingt vermeiden sollten zu fallen. Nachdem die erste Hürde gemeistert ist, kraxeln wir gemütlich durch den Slot Canyon. Teilweise ist es eng und man muss sich hindurchwinden. Es kommen jedoch einige Leute entgegen, sogar einen Führer, welcher uns sagt, dass wir nach 5 Minuten umkehren sollen, wegen dem schlechten Wetter. Wir gehen daher noch etwas weiter und kurz vor dem Ende kehren wir wieder um. Am Beginn treffen wir ein älteres Pärchen aus Deutschland, welches schon den Einstieg nicht gemacht hat. Wir plaudern ein wenig mit ihnen und laufen zum Spooky Canyon. Dieser Canyon ist sehr eng, aber es macht spass sich durchzuquetschen. Nach nicht allzu langer Zeit erreichen wir bereits das Ende des Canyons und machen danach noch einen Abstecher zum Dry Fork Canyon. Wieder zurück bei Molly beginnt es zu regnen und die Retourfahrt gleicht einer Schlammschlacht. Etwa 10 Kilometer von der Hauptstrasse entfernt, machen wir einen Abstecher in den Devils Garden, welcher ebenfalls sehr eindrücklich ist. Die Felsformationen sehen aus wie Pilze oder Gummibärchen, und es ist lustig über sowie zwischen den Felsen rumzuklettern. Nun kehren wir wieder zurück nach Escalante, wo wir auf einem anderen Campingplatz als gestern einen gemütlichen Abend verbringen und übernachten.  

Escalante: Phipps Arch 22.10.2018

Heute ist das Wetter ziemlich regnerisch, so dass wir eine Wanderung machen, die nicht über eine Dirtroad führt. Dafür finden wir, eignet sich der Phipps Arch gut. Was wir etwas weniger bedacht haben ist, da es immer so  Trocken ist, dass Wasser eigentlich nie ein Problem ist. Ausser jetzt, da es gestern und heute geregnet hat, sind die sonst ausgetrockneten Flüsse mit Wasser gefüllt und wir müssen diese ein paar Mal überqueren. Da es bewölkt ist, ist die Temperatur auch entsprechend kühl. Nachdem wir knapp eine Stunde dem Canyon entlang gelaufen sind, geht es aufwärts. Wir finden den Weg jedoch nicht auf anhieb und machen noch ein paar zusätzliche Abstecher. Etwas aufpassen müssen wir schon, denn da es geregnet hat, sind gewisse Felsen ziemlich glatt. Schlussendlich kommen wir aber doch oben an und können den Phipps Arch sowie die hübsche Umgebung bestaunen. Auf dem Rückweg werden wir vom Regen komplett durchnässt, weshalb wir anschliessend wieder zurück zum Campingplatz gehen, um uns etwas aufzuwärmen.

Bryce Nationalpark 23.10.2018 & 24.10.2018

Heute sieht das Wetter wieder besser aus und eigentlich wollen wir noch den Zebra Canyon besichtigen. Ein Pärchen auf dem Campingplatz teilt uns jedoch mit, dass wir besser zum Visitor Center nachfragen gehen, denn gemäss ihrer Info sei der Canyon überflutet. So gehen wir zum Visitor Center und sie bestätigen uns, dass die Zufahrtsstrasse nur noch für geländegängige Autos passierbar sei und im Canyon viel zu viel Wasser ist, um durchzukommen. Wir entscheiden uns daher kurzerhand weiter zu ziehen und zum Bryce Canyon zu fahren. Unterwegs machen wir etwas vor dem Bryce Nationalpark einen kurzen Halt, wo wir bereits nadelförmige Felsformationen bestaunen können. Im Bryce selbst haben wir einen wunderbaren Weitblick auf die beeindruckenden Felsnadeln. Wir besuchen verschiedene Aussichtspunkte im Park, bevor wir zu unserem Übernachtungsplatz ausserhalb des Parkes steuern.

Wir starten heute ziemlich früh, damit wir genügend Zeit haben, den Bryce Nationalpark zu erkunden. Wir wollen heute eine etwa 10 Kilometer lange Wanderung machen, die uns in den Bryce hinunter führt. Dafür laufen wir zuerst entlang dem Navajo Loop Trail, welcher in den Peek-a-boo Loop führt und anschliessend über den Queens Garden wieder aufwärts. Die Wanderung ist sehr, sehr eindrücklich und wir geniessen es. Wieder zurück beim Ausgangspunkt ist es bereits Zeit zum Mittagessen, was wir auch vor der Weiterfahrt tun. Danach haben wir ein ganzes Stückchen Fahrt vor uns, da wir morgen in der Nähe des beliebten Zion Nationalpark sein wollen. Wir fahren wieder entlang eindrücklicher, roter Felsformationen. Ein wenig nachdem die Strasse in den Zion Nationalpark abzweigt, finden wir einen sehr hübschen gratis Campingplatz in der Nähe von Kanab, aber noch vor dem Coral Pink State Park, wo wir einen sehr gemütlichen Abend verbringen.

Zion Nationalpark 25.10.2018

Wir machen uns heute früh auf den Weg, denn wir wollen ja den Zion Nationalpark besuchen, der noch ein Stückchen entfernt liegt. Die Umgebung, als wir in die Schlucht hineinfahren ist aber bereits der Hammer. Als wir jedoch endlich im Nationalpark sind, finden wir die Parksituation weniger toll. Alle gratis Parkplätze scheinen besetzt zu sein, und die Kostenpflichtigen ausserhalb des Parkes sind 20 Dollar. Wir müssen parken, denn der Nationalpark kann nur mit Shuttlebus besucht werden. Wir sind schon fast drauf und dran, den Zion Nationalpark zu überspringen und weiterzufahren. Wir geben ihm aber nochmals eine letzte Chance und fahren auf den grossen Parkplatz im Nationalpark. Wie erwartet finden wir keinen freien Platz, da wir aber noch nicht aufgeben wollen, schauen wir beim RV Parkplatz vorbei. Dort gibt es noch einen freien Platz und da man sich nie sicher ist, ob Molly nun ein RV ist oder nicht, können wir sie mit gutem Gewissen hier stehen lassen. Als wir den Shuttlebus betreten, fällt uns ein Schild auf, dass der Angels Landing Trail bereits seit einigen Tagen geschlossen ist. Die Wanderung, die uns Felix empfohlen hat und wir eigentlich machen wollten. Naja, wir steigen trotzdem in den Bus und besprechen bereits ein Alternativprogramm, bis uns mitgeteilt wird, dass genau jetzt der besagte Wanderweg wieder geöffnet ist. Wir freuen uns und steigen aus dem Bus. Da der Wanderweg erst jetzt geöffnet wurde, hat es entsprechend wenig Leute und wir können gemütlich den anstrengenden Weg hochwandern. Der letzte Teil ist nicht für jedermann geeignet, denn es geht ziemlich steil hinunter und es hat nur Ketten, an welchen man sich festhalten kann. Für uns ist es jedoch kein Problem und wir erreichen den Berg, von welchem wir eine enorm weite Sicht über das Tal haben. Als wir genug gestaunt und ein paar Snacks zu uns genommen haben, gehen wir wieder hinunter und fahren noch mit dem Shuttlebus an das Strassenende, wo die Narrows beginnen. Wir gehen eine Weile durch den Wanderweg, beeindruckt uns aber bis hierher nicht sonderlich, weshalb wir bald wieder umkehren. Zurück bei Molly gehen wir zuerst etwas einkaufen und danach suchen wir einen Schlafplatz. Wir haben eine gratis Übernachtungsmöglichkeit an der Kolob Terrace Road gefunden und kunden diese aus. Als wir ankommen, stellen wir fest, dass es unglaublich viele Leute hat, aber nach einer Weile suchen, finden wir doch noch einen Platz. Eine Alternative haben wir gerade keine gefunden und ist offenbar um Zion nicht so einfach. Wir bereiten unser Abendessen vor und wundern uns, dass immer mehr und mehr Autos kommen, die meisten mit Mountainbikes im Schlepptau. Wir sind erstaunt, dass die Autos immer noch einen Platz finden, aber so langsam beginnen wir zu mutmaßen, dass hier etwas los sein muss, was nicht alltäglich zu sein scheint. Am späteren Abend wird sogar noch, vermutlich billiges, Feuerwerk losgelassen und ein paar Spinner fahren mit ihren 4×4 Trucks in einem wahnsinns Speed durch den Matsch. So dass sogar noch Molly dreckig wird, danke. Irgendwann haben wir aber genug gestaunt, räumen unsere Sachen hinein und gehen schlafen.

St. George 26.10.2018

Als wir heute Morgen Mollys Tür aufmachen wollen, müssen wir zuerst einmal aufpassen, dass wir nicht die Tür des Nachbarn beschädigen. Denn während wir gemütlich geschlafen haben, haben sich drei weitere Autos direkt neben uns gestellt. Hanspeter kraxelt raus und beginnt mit dem Nachbarn zu plaudern. Dabei fragt er beiläufig, was denn hier los sei. Das Gegenüber fängt an zu lachen und meint, ob wir denn keine Ahnung hätten. Nein, haben wir nicht. Heute beginnt die Internationale Meisterschaft, Redbull Rampage, wo die Besten auf der ganzen Welt kommen, um zu Mountainbiken und weitere Stunt Sportarten auszuführen. Wir sind auf dem beliebtesten Campingplatz gelandet und wenn wir schon das gestern Abend heftig fanden, sollen wir auf heute Abend warten. Nein Danke, machen wir nicht. Auch wenn die Veranstaltung sicher eindrücklich wäre, haben wir im Moment etwas anderes auf dem Plan. Was wir aber machen, ist, schnell von hier fortgehen und irgendwo in der Ruhe ein gemütliches Kaffee suchen. Leider ist die Reihenfolge nicht wie gewünscht, denn zuerst erreichen wir Walmart, denn Shoppen müssen wir auch. So verbringen wir die ersten Stunden in Hurricaine, Vorort von St. George, in einem Walmart, der nicht einmal ein Starbucks Cafe zu bieten hat. Als wir den Einkauf erledigt haben, fahren wir zu einem Cafe und machen dabei einen Mechaniker ausfindig. Ölwechsel wäre bei Molly mal wieder fällig und glücklicherweise hat die erste Werkstatt, wo wir anfragen, gerade Zeit. Wir verbringen hier etwa zwei Stunden bis Molly wieder auf Vordermann ist und suchen danach ein Freizeitcenter auf. Wir dürfen hier für gerade mal 2 Dollar unlimitiert duschen. Perfekt. Nachdem wir alles erledigt haben, fahren wir aus St. George hinaus ein paar Meilen in Richtung Las Vegas, wo wir einen hübschen Campingplatz entdeckt haben und einen gemütlichen Nachmittag und Abend verbringen. Hier ist es endlich mal wieder richtig heiss und wir geniessen die Sonne sowie die Wüstenlandschaft sehr. In der Nacht zieht jedoch noch ein kleiner Sturm auf, weshalb wir schlaftrunken aufstehen und in aller Eile Mollys Vordach sichern müssen.

White Domes 27.10.2018

Nachdem wir gefrühstückt und alles zusammengepackt haben, fahren wir wieder zurück nach St. George und weiter nach Hilldale. Hilldale liegt direkt an der Grenze zwischen Arizona / Utah, wobei auf der Arizona Seite das Dörfchen Colorado City heisst. Von da aus beginnt eine grössere Wanderung zu den White Domes, welche uns Felix vorgeschlagen hat. Wir wandern zuerst relativ Flach an Quad-Strecken und entlang des Flusses. Nach einer Weile wird die Region immer hügeliger und es geht stetig aufwärts. Die Hügel um uns sind alle sehr eindrücklich und leuchten in einem geschwungenen Orange. Der Aufstieg ist gemütlich und nach einer Weile erreichen wir die beeindruckenden weiss/roten Hügel, die White Domes. Wir verspeisen hier gemütlich unser verspätetes Mittagessen und geniessen die Aussicht. Danach geht es an den Abstieg. Irgendwie finden wir hier keine Wegmarkierung und wir versuchen es auf gut Glück. Der erste Versuch scheitert jedoch, da der gewählte Weg uns zu einer 30 Meter hohe Steilwand führt und wir entsprechend wieder umkehren müssen. Etwas weiter oben finden wir einen geeigneten Weg, welcher uns nach einer Weile zu einem weiteren schönen Aussichtspunkt führt. Also die Aussicht ist prima, aber irgendwie geht es hier überall sehr steil hinunter, was uns jetzt gerade etwas zu schaffen macht. Nach etwas suchen finden wir jedoch den Weg, den uns zuerst noch weiter hoch führt, bevor runter. Als wir endlich beim richtigen Einstieg sind, führt uns der Weg ziemlich steil, weit hinunter. Kurz vor Schluss kommen wir zu einer Abseilwand mit Haken. Wir haben natürlich kein Seil dabei, finden aber glücklicherweise noch einen Alternativweg, wo wir ohne Seil absteigen können. Wir sind froh, als wir wieder ganz unten sind, denn wir sind ein paar mal etwas nervös geworden, ob wir hier den noch runter kommen. Aber es hat geklappt und war sehr schön. Wieder zurück bei Molly ist es bereits am Eindunkeln und wir holen uns im Subway ein Sandwich zum Abendessen. Danach suchen wir einen Übernachtungsplatz. Es ist stockdunkel und deshalb bekommen wir von der Umgebung nicht viel mit. Jedoch zeigt es uns mal wieder, dass wir nicht in der Nacht fahren sollten, denn wir fahren schon wieder zu einem Unfall unterwegs. Wir haben unseren Übernachtungsplatz bei einem Feuerturm auf einer Nebenstrasse ausfindig gemacht. Was wir aber erst realisieren als wir ankommen, ist, dass wir bereits in der richtigen Strasse sind, um das North Rim des Grand Canyon zu besuchen, denn genau das haben wir vor. Wir verbringen hier einen sehr ruhigen, gemütlichen Abend.


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21.10.2018 – 27.10.2018

Escalante: Peek-a-boo & Spookie Canyon 21.10.2018

Today we do a day trip over the famous Hole-in-the-Rock Road. We want to reach the Peek-a-boo Canyon, which is still 29 miles away from the before mentioned dirt road. We are making good progress, but we can well imagine, this is difficult to navigate in wet weather. After 29 miles we have to turn and see, although a road is still there, most cars park here. Well, we try it anyway. At first it’s still going well and actually it’s only one mile away. However, the road is getting more and more difficult and we hope that we will not end up in the crack at the lowest point of the road. In the end, we stuck in a hole for a while, but we still do not want to turn around and Hanspeter can maneuver Molly back onto the „street“. After this somewhat difficult action, we arrived at the starting point. At the entrance to Peek-a-Boo Canyon, we first have to go down the hill and seeing a storm coming in the distance. Already the entry is a bit challenging, as there is a big puddle of water on the ground and we should therefore absolutely avoid falling. After the first hurdle has been done, we scramble comfortably through the Slot Canyon. Sometimes it’s tight and you have to wind through it. However, some people come from other direction to us, even a guide who tells us to turn around after 5 minutes because of the bad weather. So we go a little further and just before the end we turn around. At the beginning we meet an older couple from Germany, who has not made the entry. We chat with them a bit and walk to Spooky Canyon. This canyon is very narrow, but it’s fun to squeeze through. After not too long, we reach the end of the canyon and then make a detour to the Dry Fork Canyon. Back at Molly it starts to rain and the return journey is like a mud street. About 10 kilometers from the main road, we make a detour to the Devils Garden, which is also very impressive. The rock formations look like mushrooms or gum bears, and it’s fun to climb over and among the rocks. Now we return to Escalante, where we spend a cozy evening at a different campsite than yesterday.

Escalante: Phipps Arch 22.10.2018

Today the weather is pretty rainy, so we go for a hike, where the access is not a dirt road. We find the Phipps Arch is a good option. What we don’t thought is, because it is always so dry that water is never really a problem. Except now that it rained yesterday and today, the usually dry rivers are filled with water and we have to cross them a few times. Since it is cloudy, the temperature is also cool. After we have walked almost an hour along the canyon, it goes up. However, we do not find the way straight away and make a few extra detours. We have to be careful, because it rained and some rocks are pretty slippery. Finally, we reach the top and can admire the Phipps Arch as well as the pretty surroundings. On the way back we get soaked by the rain, so we go back to the campsite to warm up a bit.

Bryce Nationalpark 23.10.2018 & 24.10.2018

Today the weather looks better again and actually we want to visit the Zebra Canyon. However, a couple at the campsite tells us that we’d better ask the visitor center, because according to their information, the canyon is flooded. So we go to the visitor center and they confirm, the access road is passable only for off-road cars and in the canyon is too much water to get through. So we decide to move on and drive to Bryce Canyon. On the way we make a short stop before the Bryce National Park, where we can already admire needle-shaped rock formations. In Bryce itself we have a wonderful view of the impressive rocky needles. We visit various lookout points in the park before heading to our overnight stop outside the park.


We start early today so we have plenty of time to explore Bryce National Park. We want to do a 10 kilometer hike that leads us down to Bryce. For this we first walk along the Navajo Loop Trail, which leads into the Peek-a-boo Loop and then up again via the Queens Garden. The hike is very, very impressive and we enjoy it. Back at the starting point it is already time for lunch, which we do before continuing. Afterwards we have quite a bit to go, as we want to be near the popular Zion National Park tomorrow. We drive again along impressive, red rock formations. A little after the road branches off into Zion National Park, we find a very nice free campsite near Kanab, but before the Coral Pink State Park, where we spend a very comfortable evening.

Zion Nationalpark 25.10.2018

We are leaving early this morning, because we want to visit the Zion National Park, which is still a bit away. The environment, as we drive into the gorge is already awesome. However, when we are finally in the national park, we find the parking situation less great. All free parking seems to be occupied, and those outside the park are $ 20. We have to park, because the National Park can only be visited by shuttle bus. We’re almost at the point of skipping Zion National Park and continuing. But we give one last chance and drive to the large parking lot in the national park. As expected, we find no free space, but since we do not want to give up, we look also at the RV parking lot. There is still a free space and since you are never sure if Molly is an RV or not, we leave her here. As we enter the shuttle bus, we notice a sign, the Angels Landing Trail has been closed for several days. The hike that Felix recommended us to do. Well, anyway, we get on the bus and already discuss about an alternative program, until we are told that right now the trail is open again. We are happy and get off the bus. Since the hiking trail has just been opened, there are few people and we can comfortably hike the strenuous way. The last part is not for everyone, because it goes down pretty steep and it only has chains to hold on to. But for us it is not a problem and we reach the mountain, from which we have an georgeous view over the valley. When we are amazed enough and have some snacks, we go down again and take the shuttle bus to the end of the street where the Narrows begin. We walk through the trail for a while, but we are not impressed so much, which is why we soon return. Back at Molly we go shopping first and then we look for a place to sleep. We have found a free place to stay at the Kolob Terrace Road, where we want to have a look for it. When we arrive, we realize that it has an incredible amount of people, but after a while, we still find a place. We have not found an alternative place at the moment and apparently it’s not so easy around Zion. We are preparing our dinner and are wondering as more and more cars are coming, most with mountain bikes on the rack. We are surprise, that the cars are still finding a place, but so slowly we start to suspect that something must be going on here. Later in the evening, fireworks, presumably cheap, are started and a couple of craizy people drive their 4×4 trucks through the mud in an insane speed. So even Molly gets dirty, thanks. At some point we have seen enough, put our things inside and go to sleep.

St. George 26.10.2018

First of all, as we’re about to open Molly’s door this morning, we need to be careful not to damage the neighbor’s door. While we slept comfortably, three more cars parked next to us. Hanspeter scrambles out and starts chatting with the neighbor. He casually asks what’s going on here. The other person starts to laugh and aks if we have no idea. No we do not have. Today begins the International Championship, Redbull Rampage, where the best in the world come to do mountain biking and other stunt sports. We landed on the most popular campsite and if we were already thinking yesterday evening was a lot going on, we should wait for tonight. No thanks, we will not. Even if the event was certainly impressive, we have something else on the agenda today. What we do, however, is to leave here quickly and look for a cozy coffee somewhere in peace. Unfortunately, the order is not as desired, as first we reach Walmart, because we also have to shop. So we spend the first hours in Hurricaine, suburb of St. George, in a Walmart that does not even have a Starbucks Cafe. When we do the shopping, we drive to a cafe and find a mechanic. Oil change would be due for Molly again. Luckily, the first workshop, where we ask, just has time. We spend about two hours until Molly is back on track and then we look for a leisure center. We can shower here for just $ 2 unlimited. Perfect. After we have done everything, we drive out of St. George a few miles in the direction of Las Vegas, where we have discovered a pretty campsite and spend a leisurely afternoon and evening. Here it is finally hot again and we enjoy the sun and the desert landscape very much. At night, however, a small storm comes up, so we sleepy get up and hastily secure Molly’s awning.

White Domes 27.10.2018

After having breakfast and packing everything together, we drive back to St. George and further to Hilldale. Hilldale is located on the border between Arizona / Utah, on the Arizona side of the village is called Colorado City. From there begins a long hike to the White Dome, which Felix has suggested. At first we travel relatively flat on quad tracks and along the river. After a while, the region is getting hilly and it goes up steadily. The hills around us are all very impressive and glow in a sweeping orange. The climb is comfortable and after a while we reach the impressive white / red hills, the White Domes. We eat here comfortably our late lunch and enjoy the view. Then it goes to the descent. Somehow we do not find any way marks here and we’re trying for luck. The first attempt fails, however, because the chosen path leads us to a 30-meter high wall and we must turn back accordingly. A little further up we find a suitable way, which leads us after a while to another beautiful view point. So the view is great, but somehow it’s going down very steeply everywhere, which is bothering us right now. Looking for something, after a while, we find the way that leads us first further up, then down. When we are finally at the right entrance, the path leads us pretty steep, far down. Shortly before we’re on the bottom we come to a abseiling wall with hooks. Of course we do not have a rope with us, but luckily we still find an alternative route where we can descend without a rope. We’re happy when we’re back down, because we’ve gotten a little nervous a couple of times, if we can get down here. But it worked and was very nice. Back at Molly it’s already dark and we get a sandwich for dinner in the Subway restaurant. Then we look for a place to stay. It is very dark and therefore we do not get much from the environment. However, it shows us again that we should not drive at night, because we see an accident on the way. We find our overnightplace near a fire tower on a side street. But what we only realize when we arrive is that we are already in the right street to visit the North Rim of the Grand Canyon, because that’s what we’re up to. We spend a very quiet, cozy evening here.

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