Mexico 5: Yucatan Peninsula

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17.01.2019 – 31.01.2019

Campeche 17.01.2019

Um 5 Uhr morgens werden wir geweckt, denn wir sind bereits in Campeche angekommen. Wir haben eine Unterkunft für uns drei gebucht (Patrick kommt heute Nachmittag an), jedoch ist der Check-In erst um 14.00 Uhr. Wir warten bis halb 8 und machen uns auf den Weg zur Unterkunft. In der Regel darf man zumindest das Gepäck absetzen, so dass wir unbeschwert auf Erkundungstour gehen können. Wir sind ziemlich erstaunt, denn die Unterkunft scheint eher einer Villa ähnlich zu sein und überhaupt sieht es mehr aus wie ein Gästehaus als ein Hotel. Mit all den Rabatten über Booking ist es jedoch das günstigste Privatzimmer, welches wir für drei Personen finden konnten. Wir werden freundlich empfangen, können das Gepäck deponieren, aber das Zimmer nicht beziehen. Wir schlendern gemütlich zur Altstadt von Campeche, welche noch ein paar Kilometer entfernt liegt. Die Altstadt ist umgeben von Burgmauern und ein Tor führt hinein. Sehr eindrücklich und die Kolonialstadt ist sehr hübsch gestaltet. Wir schauen uns zuerst nach einem Frühstückscafe um, welches schnell gefunden ist. Wir gönnen uns etwas untypisches mit Pancakes und Fruchtsalat, jedoch scheint das Essen hier mehr auf Touristen als traditionell ausgelegt zu sein. Wieder gestärkt setzen wir unsere Stadttour fort. Wir besuchen den Hauptplatz und anschliessend schlendern wir an die Küste, wobei wir etwas enttäuscht sind, dass es hier keinen Badestrand gibt. Die Küstenpromenade ist hübsch gestaltet, jedoch sind gerade Bauarbeiten im Gange. Danach geht es wieder zurück in die Altstadt, wir erkundigen uns über verschiedene Busverbindungen und besuchen verschiedene Festungen, von welchen wir tolle Ausblicke über die Stadt haben. Als wir um 14.00 wieder zurückkehren, sieht Manuela eine Mitteilung von Patrick, dass er bereits in Campeche angekommen ist. Wir hätten ihn eigentlich 2 Stunden später erwartet, gehen aber umgehend an den Busbahnhof, um ihn abzuholen. Die Wiedersehensfreude ist gross und wir gehen gemeinsam zu unserer Unterkunft. Am späteren Nachmittag spazieren wir wieder in die Innenstadt und besuchen die Strandpromenade, um den Sonnenuntergang zu bestaunen. Zum Abendessen besuchen wir ein kleines Restaurant, wo wir uns ein paar Tacos gönnen, bevor wir uns auf den Rückweg machen.



Campeche: Ruinen Edzna 18.01.2019

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg, um die Ruinen Edzna zu besuchen. Die Hotelbesitzerin hat uns gesagt, dass wir an der nächsten grösseren Strasse auf den vorbeifahrenden Kombi warten können. Gestern wurde uns gesagt, dass diese nur stündlich fahren und wir warten an einer Kreuzung vor einem Gemischtwarenladen. Zur Sicherheit fragen wir hier nochmals nach, ob die Busse tatsächlich durchfahren, jedoch weiss das niemand. Auch die zwei weiteren Busfahrer wissen nicht, ob wir hier richtig sind. Als uns um Viertel nach 10 ein Stadtkombi entgegen kommt und wir diesen Fragen, meint er, dass wir bei ihm einsteigen können und er uns ans Terminal fährt. Wir steigen ein, denn wir bezweifeln, dass wir am richtigen Ort warten. Der Busfahrer ist sehr gesprächig und will alles über uns wissen. Am Terminal angekommen haben wir gerade Glück, denn wir sind wohl die letzten 3 Passagiere die noch gefehlt haben um den Kombi zu füllen. Tatsächlich fahren wir an der Strasse vorbei an der wir gewartet haben, vermutlich hätten wir aber keinen Platz mehr gehabt, da sie ja immer warten bis die Minibusse voll sind. Wir sind froh drin zu sein und knapp eine Stunde später erreichen wir die Ruinen von Edzna. Diese sind sehr eindrücklich und wir können sogar noch zahlreiche Echsen und hübsche blaue Vögel bestaunen. Zuerst gehen wir die kleineren Tempel anschauen,  von denen man meint sie seien an einen Hügel gebaut. Bei näherem hinsehen sind aber die Ruinen der Hügel, die lediglich überwachsen sind. Als wir dann zum zentralen Platz und dem Hauptgebäude kommen sind wir überwältigt von der Bauweise und wie gut alles noch erhalten ist. Stunden laufen wir durch die Ruinen bis wir alles gesehen haben. Danach kehren wir wieder zurück an die Strasse und warten auf einen Minibus. Es sind schon einige Leute am Warten und wir nehmen an, dass der Bus bald kommt. Nach etwa einer dreiviertel Stunde tut sich was und innerhalb von 10 Minuten fahren zwei vorbei. Blöd nur, dass sie uns nicht mitnehmen, denn die Fahrer geben ein Zeichen, dass sie schon voll sind. Wir versuchen das vorhandene kleine Fleckchen Schatten zu nutzen, da die Sonne heute enorm heiss ist. Der dritte Minibus hat glücklicherweise noch Platz und wir hüpfen hinein. Eigentlich wollten wir heute noch den Strand in der Nähe von Campeche besuchen, aber es ist bereits zu spät als wir zurückkehren. Wir holen unsere Wäsche von der Wäscherei ab und gehen mit Patrick ein paar Notwendigkeiten wie Zelt und Kleider in den Walmart einkaufen. Ja, den Walmart gibt es sogar in Mexiko, wenn auch in abgespeckter Form und es ist das erste Mal in Mexiko, dass wir dieses Einkaufszentrum besuchen. Am Abend gehen wir wieder in die Altstadt und suchen uns ein Restaurant, um zu Abend zu essen. Danach gönnen wir uns für den heutigen Abend einen leckeren Bacardi Oakheart, um auf unsere Reise anzustossen.

Campeche – Celestun 19.01.2019

Nachdem wir gefrühstückt und unsere Sachen gepackt haben, setzen wir unsere Reise fort. Unser Endziel ist die Ortschaft Celestun, welche aber nur über Merida erreichbar ist. Wir schnappen uns daher den nächsten Bus nach Merida und erreichen dieses etwa 2.5 Stunden später. Als wir uns nach einem Bus nach Celestun erkundigen, erfahren wir, dass von diesem Terminal heute kein Bus mehr fährt. Das Terminal Noreste befindet sich etwa 1 Kilometer von hier entfernt, weshalb wir uns entscheiden zu laufen. Was wir nicht berücksichtigt haben, ist, dass es etwa 35 Grad heiss ist und die Stadt überfüllt ist, was unseren Spaziergang nicht sehr angenehm macht. Aber auch das ist bald geschafft und 15 Minuten später sitzen wir bereits im Bus. Die Distanz nach Celestun ist eigentlich nur 60 Kilometer, aber wir benötigen schon nur eine Stunde bis wir die Stadt verlassen haben. Die weiterführende Strasse nach Celestun ist klein und holprig, so kommt es, dass wir erst 2.5 Stunden später ankommen und es bereits wieder 5 Uhr Abends ist. Nicht so tragisch, denn wir sind ja jetzt da. Da Patrick nun auch ein Zelt hat, entscheiden wir uns hier zu campen und wir finden einen geeigneten Platz in der Nähe des Strandes mit Kokospalmen. Der Betreiber des Campingplatzes empfiehlt uns, unser Zelt unter einem der grossen Palapas aufzuschlagen, denn es könnte sein, dass es heute regnet. Das können wir bei dieser Hitze kaum glauben, aber befolgen trotzdem seinen Rat. Es kann doch nicht sein, dass es regnet, wenn wir endlich mal an den Strand kommen, aber wir werden sehen. Am Abend schlendern wir noch kurz zum nächsten Gemischtwarenladen, um etwas zum Abendessen einzukaufen und verbringen einen gemütlichen Abend.

Celestun 20.01.2019

Den heutigen Tag starten wir gemütlich und gehen zuerst auf die Suche nach einem Frühstückslokal. Dafür schlendern wir zuerst am Strand entlang, aber die Sonne zeigt sich noch nicht. In unserem Reiseführer ist ein empfehlenswertes Frühstücksrestaurant aufgeführt und es scheint auch das Einzige zu sein, das Sonntags geöffnet hat. Die Schlange ist lang und es dauert eine Weile bis wir einen Tisch erhalten. Das Frühstück hier ist sehr lecker, vom Brot über die frischen Früchte, Fruchtsaft und Kaffee. Nachdem wir gestärkt sind, spazieren wir etwas durch das Dörfchen und gehen wieder zurück zum Campingplatz. Celestun ist bekannt für seine Flamingos, welche wir heute besichtigen wollen. Es scheint aber, dass man nur mit einer geführten Tour dorthin kommt. Wir fragen den Campingplatzbesitzer, ob es nicht auch ohne Tour geht und er erzählt uns von einem Platz, wo wir ohne Führer hin können. Er meint aber, dass er sich nicht sicher sei, ob die Flamingos überhaupt da sind, da das Wetter etwas stürmisch war und sich die Flamingos in solchen Bedingungen gerne verziehen. Wir versuchen es trotzdem und entscheiden uns zu Fuss dorthin zu gehen. Zuerst überqueren wir eine Brücke, wo wir auf Pelikane in Fischerboote und einige etwas angetrunkene Fischer treffen. Der weitere Weg verläuft ruhig und nur ein paar Tuk Tuk kommen uns entgegen oder überholen uns. Nach einer Weile steigt ein beissender Geruch in unsere Nase und es stinkt gewaltig. Weshalb sehen wir gleich, denn hier befindet sich wohl die Müllhalde der ganzen Stadt. Wir versuchen so gut es geht zu ignorieren, was jedoch nicht so einfach ist. Langsam zweifeln wir, ob das etwas wird, aber so schnell geben wir nicht auf und setzen unseren Marsch fort. Nachdem wir nochmals ein oder zwei Kilometer hinter uns gebracht haben, können wir auf dem Fluss tatsächlich ein paar der rosa Tieren erkennen. Je weiter wir kommen desto mehr sehen wir von den eindrücklichen Tieren. Wir beobachten sie eine Weile, aber aufgrund des üblen Gestanks je nach Wind bleiben wir nirgends lange. Zum Abschluss des Hinwegs kommen wir an alte, verlassene Ruinen, wobei man gemäss dem Campingplatzbesitzer nicht weiss, wer dort mal gelebt hat. Hier können wir den Weg auf der anderen Seite des Flussufers zurück marschieren und entdecken die Tiere sogar noch etwas näher als zuvor. Sehr eindrücklich sind die Tiere, aber die Müllsituation ist traurig, denn auch auf dieser Seite ist es nicht besser und wir sind froh, als wir wieder zurück im Dorf eintreffen. Das Wetter ist besser als angenommen und auf die Hitze gönnen wir uns ein Glace. Den restlichen Tag verbringen wir unter Kokospalmen auf dem Campingplatz. Zum Abendessen gibt es einen leckeren Burrito im Restaurant. Heute Abend soll ja noch die Mondfinsternis stattfinden, weshalb wir unseren Blick in den Himmel richten. Das eindrückliche Spektakel können wir leider nur zu Beginn beobachten, denn bald ziehen die Wolken auf, welche uns den Blick auf das Spektakel verwehren.

Celestun – Piste 21.01.2019

Heute ist wieder Reisetag und nachdem wir unsere Sachen gepackt haben, nehmen wir den nächsten Bus nach Merida. Am frühen Nachmittag treffen wir ein und steigen in den nächsten Bus nach Piste, welches nur 2 Kilometer von der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit in Mexiko, dem Chichen Itza, entfernt liegt. Der Bus ist ziemlich vollgestopft, sodass sich Hanspeter und Patrick mit dem Sitzplatz abwechseln. Wir kommen nicht so schnell voran wie erwartet, aber     nach etwa 4 Stunden treffen wir ein. Als wir ankommen wird uns ein günstiges Hotel empfohlen, weshalb wir dorthin steuern. Mit 350 Pesos (ca 17 Franken) für 3 Personen die Nacht ist es wirklich günstig und die Gastgeber (Indigene Mayas) sind ausgesprochen freundlich. Nachdem wir uns ein wenig von der anstrengenden Fahrt erholt haben, schlendern wir zuerst etwas durchs Dörfchen und suchen uns ein nettes Restaurant zum Abendessen. Dieses finden wir fast am Ende des Dorfes und gönnen uns hier Tacos und Nachos, sowie eine leckere Margarita. Wir werden enorm freundlich bedient und der Kellner ist sehr an uns interessiert – wir fühlen uns sehr wohl da. Danach schlendern wir weiter durch die Strassen und Patrick kauft ein paar Souvenirs. Wir lassen uns anstecken und shoppen ein kleines Bild mit dem Chichen Itza auf einem Tuch. Zum Abschluss des Tages gibts für Patrick noch eine Pizza und es ist schon spät, als wir in unser Hostel zurück kehren.

Piste: Chichen Itza & Cenote Ik Kil 22.01.2019

Heute stehen wir früh auf, damit wir noch vor der Touristenmasse beim Chichen Itza ankommen. Da wir uns bereits im Nachbardorf befinden, kommen wir problemlos zu Fuss dorthin. Etwas nach 8 Uhr treffen wir ein, zusammen mit all den Verkäufer. Jedoch gibt es bereits eine Schlange vor dem Eingang. Nachdem wir unsere Tickets gekauft haben, werden wir vom Anblick der grossen Pyramide, El Castillo, überwältigt. Der berühmte Mayakalender ist um ein vielfaches grösser, als wir es uns vorgestellt haben. Nachdem wir diesen eingehend bewundert haben, schauen wir uns die übrigen Gebäude an. Wie bei allen bisherigen Ruinen gibt es einen grossen Ballspielplatz durch welchen wir als nächstes schlendern. Die Akustik ist hier sehr eindrücklich, denn man kann durch den ganzen Platz das Echo hören, wenn man etwas ruft oder in die Hände klatscht. Dahinter befindet sich der eindrückliche Jaguartempel, der mit wunderschönen Inschriften und einem aus Stein geformten Schlangenkopf besticht. Anschliessend besuchen wir unsere erste Cenote (heilige Cenote), in welcher wir jedoch nicht schwimmen können. Trotzdem ist das grosse Wasserloch aus Kalkstein, welches von den Maya als Opferstätte genutzt wurde, sehr eindrücklich. Wir setzten unseren Rundgang bei der Grupo de las Mil Columnas fort, deren Steininschriften sehr eindrücklich und vor allem immer noch sehr gut erhalten sind. Ein weiteres sehr eindrückliches Gebäude ist das Observatorium, El Caracol, ein Rundes Gebäude, wo jeweils Termine für Rituale und Festivitäten angekündigt wurden. Beim Edificio de las Monjas (Nonnenkloster) werden wir mit äusserst eindrücklichen Steinskulpturen und Bilder überwältigt. Nachdem wir die vielen eindrücklichen Gebäude begutachtet haben, machen wir uns auf den Weg zu Ausgang. Und als wir heute morgen dachten, es habe viele Leute, ist es jetzt um 11.00 viel voller und wir sind froh, so früh losgegangen zu sein. Da wir noch genügend Zeit haben, gönnen wir uns im Restaurant bei der Strassenkreuzung ein leckeres Mittagessen und wollen anschliessend die Cenote Ik Kil mit Bademöglichkeit besuchen. Diese ist etwa 4 Kilometer entfernt und da es ziemlich heiss ist, suchen wir nach einer Transportmöglichkeit. Ein Herr, der wohl Kommission für die Cenote erhält, gibt uns einen Gutschein für einen vergünstigten Eintritt in die Cenote. Da gerade kein Bus kommt, fragt er ein argentinisches Pärchen, das auch dorthin will, ob sie uns mit dem Auto mitnehmen. Das tun sie gerne und ruckzuck sind wir dort. Wir können zuerst in die Cenote hinunterschauen und sie sieht wirklich wunderschön aus, wie im Märchenland. Was aber weniger Märchenhaft ist, sind die vielen Leute. Trotzdem lassen wir uns nicht abschrecken, ziehen uns um und nehmen ein kühles Bad in der Cenote. Man könnte auch von den Klippen runterspringen, die Schlange mit wartenden Leuten ist aber so lang, dass wir das sein lassen. Nachdem wir uns genügend abgekühlt haben, gehen wir wieder hoch und schnappen uns eine Hängematte in welcher wir es uns eine Weile gemütlich machen. Bevor wir wieder auf den Rückweg gehen, nehmen wir nochmals ein erfrischendes Bad, denn mittlerweile hat es etwas weniger Leute und die Stimmung unten im Loch ist wahrhaftig schön. Danach geht es mit einem Bus zurück nach Piste, wo wir auf den heissen Tag eine Ladung Früchte, für einen Fruchtsalat zum Abendessen, einkaufen.

Piste: Ek Balam & Cenote X-Canche & Cenote Suytun 23.01.2019

Da wir gehört haben, dass es in der Umgebung noch eine andere eindrückliche, etwas weniger touristische Pyramide gibt, wollen wir auch diese besuchen. Zudem ist das heutige Ziel, eine Cenote zum Schwimmen zu finden, die nicht so überfüllt ist wie die Gestrige. Um die Ruinen von Ek Balam zu erreichen, fahren wir zuerst mit dem Kombi nach Valladolid, wo wir in ein Collectivo-Taxi umsteigen. Glücklicherweise ist ein vierter Passagier schnell gefunden und die fahrt nach Ek Balam geht los. Beim Eingang sind wir schon etwas geschockt, dass der Eintritt mit über 200 Pesos (10 Franken) fast genauso teuer ist, wie der gestrige Chichen Itza. Uns wird zudem gesagt, dass wir uns glücklich schätzen sollen, denn ab Februar steigen die Preise für die Ruinen teilweise um das Doppelte. Wie dem auch sei, wir kaufen die Eintrittskarten und sind gespannt, was uns erwartet. Auch wenn das Areal um einiges kleiner als der Chichen Itza ist, haben die Gebäude durchaus ihren Reiz. Besonders toll ist hier, dass wir sozusagen überall hinaufklettern können und alles so erkunden, wie wir wollen. Das absolute Highlight ist die sehr steile Gran Acropolis, dessen Aufstieg ziemlich anstrengend ist, wir jedoch mit einer tollen Aussicht belohnt werden. Zudem können wir auf halbem Weg hinauf sehr eindrückliche Steinskulpturen bewundern. Nachdem wir den Abstieg bewältigt haben, finden wir, ist es Zeit für eine Abkühlung. Glücklicherweise gibt es bereits hier eine Cenote, X-Canche, in der man Baden kann und nach knapp 1.5 Kilometer ist diese erreicht. Auch diese Cenote ist super schön und im Gegensatz zu gestern, gar nicht überfüllt. Wir sind schon fast alleine hier, haben Spass im Wasser und können sogar von den Felsen hineinspringen. Nachdem wir uns genügend im Wasser ausgetobt haben, fahren wir zurück nach Valladolid und entscheiden uns, die Cenote Suytun zu besuchen. Beim 2. Klass Busterminal wird uns mitgeteilt, dass in 10 Minuten der nächste Bus in diese Richtung kommt. Aus 10 Minuten wird schlussendlich eine Stunde und obwohl es schon spät ist, entscheiden wir uns trotzdem diese Cenoten zu besuchen. Der Busfahrer lässt uns am gewünschten Ort raus. Dieser Ort ist mit einem Resort verbunden und es gibt nicht nur eine Cenote zu besuchen, sondern zwei. Der Eintritt ist mit 120 Pesos daher auch ziemlich hoch, aber da es schon spät ist, werden wir für 100 Pesos hineingelassen. Beim Eingang befinden sich noch zwei farbige Pfaue. In der ersten Cenote kann man nicht schwimmen, sie ist aber sehr eindrücklich und die Höhle geht tief hinunter. Abgesehen von einem älteren Pärchen sind wir alleine hier und geniessen die schöne Stimmung. In der zweiten Cenote könnten wir schwimmen gehen, da die Sonne jedoch bereits weg ist, wird es langsam kühl. Dies ist die Cenote Suytun und die Stalagmiten sind sehr eindrücklich. Auch hier geniessen wir den wunderschönen Anblick dieser Cenote, welche sogar von Fledermäusen bewohnt wird. Nach etwa einer Stunde gehen wir wieder zurück auf die Strasse und warten auf den nächsten Bus. Dieser lässt lange auf sich warten, denn unterdessen können wir den Sonnenuntergang bewundern und es wird bereits dunkel. Einige Taxis und Colectivos halten an, und als es ganz dunkel ist, steigen wir schlussendlich in einem Collectivo nach Valladolid. In Valladolid haben wir wieder einmal Glück, denn der Bus nach Piste sollte vor 5 Minuten eigentlich schon gefahren sein, hat aber etwas Verspätung. Wieder zurück in Piste gehen wir im selben Restaurant wie am ersten Abend essen und verbringen den restlichen Abend gemütlich.


Piste – Cancun 24.01.2019

Heute ist wieder Reisen angesagt. Die letzten Tage waren etwas anstrengend, weshalb wir etwas später als sonst starten. Wir wollen endlich die berühmte karibische Küste erreichen, weshalb die nächste Destination Cancun ist. Am kleinen Busterminal können wir bereits das Busticket nach Cancun kaufen und eine halbe Stunde später kommt der Bus. Die Fahrt verläuft gemütlich, jedoch beginnt es unterwegs zu regnen, was wir doch schon eine Weile nicht mehr erlebt haben und daher etwas irritierend ist. Patrick konsultiert daraufhin den Wetterbericht für Cancun und es sieht übel aus. Für die ganze karibische Küste ist in den nächsten vier Tage Regen angesagt. Naja, wir hoffen das Beste, denn viel ändern können wir nicht. Die nächsten zwei Tage in Cancun sind bereits gebucht und wir bleiben zuversichtlich. Als wir am späteren Nachmittag in Cancun ankommen, sind wir überrascht, dass es momentan noch trocken ist. Wir erhalten ein nettes Zimmer und schlendern später ein wenig durch das Städtchen, um ein paar Einkäufe zu erledigen. Den restlichen Tag verbringen wir in unserer gemütlichen Unterkunft, denn mittlerweile regnet es ziemlich stark.

Cancun 25.01.2019

Wir starten den heutigen Tag mit dem leckeren inkludierten Frühstück in unserem Hostel. Danach packen wir unsere Sachen, um die Strände um Cancun zu erkunden. Das Wetter sieht gar nicht so übel aus, das heisst im Moment regnet es noch nicht und wir können sogar ein paar blaue Flecken im Himmel erkennen. Wir wollen dafür die teure Zona Hoteleria erkunden, denn obwohl der ganze Strand eigentlich mit Resorts zugebaut ist, sind die Strände hier öffentlich. Zuerst decken wir uns mit allen Notwendigkeiten ein und schlendern von einem Strand zum Nächsten. Leider haben wir noch nicht die erwarteten Traumstrände gefunden, was wohl auch daran liegen mag, dass das Wetter etwas bedrohlich wirkt. Trotzdem machen wir es uns an einem Strand gemütlich und wir dürften sogar die Liegestühle brauchen, da sich im Moment alle Hotelgäste vom Strand fernhalten. Mit dem Baden lassen wir es jedoch bleiben und hoffen auf besseres Wetter. Die Küstenlinie sieht schon ziemlich spektakulär aus, aber irgendwie ist das Ambiente nicht so entspannt zwischen all den Hotelbunker und den Militärpolizisten am Strand. Wie dem auch sei, mittlerweile hat es etwas zu regnen begonnen und wir suchen Schutz. Als der Regen jedoch partout nicht aufhören will, setzen wir unsere Wanderung fort und suchen eine Bar oder Restaurant, wo wir bleiben können. Das ist gar nicht so einfach, denn auch die Bar / Restaurants gehören zu den Resorts und wir dürfen als Nichtgäste nichts konsumieren. Kurz bevor wir an einem öffentlichen Platz ankommen, stehen die Gezeiten so hoch, dass wir kurz ein Resort betreten müssen, um sicher weiter zu kommen. Aus den Augenwinkel sieht Manuela bereits die Sicherheitsbeamten, die uns vermutlich verscheuchen wollen. Aber die Dauer ist so kurz, dass wir schnell wieder auf öffentlichem Boden sind und wir uns im nächsten Restaurant ein paar leckere Nachos mit einem Bier gönnen. Wir haben immer noch die Hoffnung, dass sich das Wetter bessern wird, weshalb wir danach den Bus nehmen und noch weiter entlang dem dünnen Küstenstreifen fahren. Daraus wird jedoch nichts, schliesslich steigen wir aus und da wir komplett durchnässt sind, fahren wir mit dem nächsten Bus wieder zurück in die Stadt. Nachdem wir uns im Hostel wieder etwas aufgewärmt haben, gehen wir noch kurz auf den Markt, da Patrick noch ein paar Kleider kaufen möchte. Der erste Markt hat keine grosse Auswahl und beim Zweiten werden wir so aufdringlich von den Händlern angesprochen, dass es uns schnell wieder verleidet. Wir suchen danach noch eine Burgerbude, wo sich Patrick ein leckerer Hamburger gönnt und wir uns ein Bierchen. Zurück im Hostel bereiten wir uns etwas Pasta mit Gemüse zu und verbringen einen angenehmen Abend.


Cancun – Tulum 26.01.2019

Eigentlich wollten wir heute ja weiter nach Playa del Carmen und die Insel Cozumel. Da wir aber gestern gemerkt haben, dass es am Strand nicht so viel Spass macht, wenn es kalt ist und regnet, entscheiden wir uns weiter nach Tulum zu fahren. Dort gibt es neben Strand auch schöne Cenotes und Ruinen zu besuchen, wo das Wetter nicht zwingend schön sein muss. Wir wollen noch weiter nach Guatemala reisen und daher werden wir auch kurz Belize besuchen. In Belize gibt es eine Insel namens Caye Caulker, die sehr schön sein soll und wir uns entscheiden, dass wir dorthin gehen, anstelle von Cozumel. Wir packen unsere Sachen und begeben uns zum Busbahnhof, um den nächsten Bus nach Tulum zu erwischen. Die Fahrt ist relativ unspektakulär, denn es regnet immer wieder. Als wir jedoch ankommen, sind wir überrascht, dass das Wetter einigermassen gut ist. Wir begeben uns zur Haltestelle, wo die kleinen Busse an den Strand fahren. Wir werden bereits von Taxifahrer zum 100sten Mal angesprochen, ob wir nicht doch ein Taxi wollen. Einer der Taxifahrer meint dann, dass der Bus uns mit Gepäck nicht mitnimmt, was dieser am Busfahrer auch direkt mitteilt. Das darf doch nicht wahr sein und wir warten den nächsten Bus ab. Der Taxifahrer will uns für 150 Pesos runterfahren, da wir Gepäck haben. Der nächste Bus würde uns nur für den doppelten Preis mitnehmen, obwohl es genügend Platz hat. Wir sind genervt und laufen davon, denn der übliche Taxipreis sollte eigentlich nur 100 Pesos sein. Als wir durchs Quartier laufen, sehen wir gerade ein Taxifahrer, der wohl hier wohnt und wir fragen ihn, ob er uns an den Strand bringen kann, wo wir zelten wollen. Ohne Frage, das kann er und zwar für die üblichen 100 Pesos, Gepäck hin oder her. Wir kommen an einem hübschen, wenn auch etwas überfüllten Campingplatz an. Der Besitzer ist sehr freundlich und hilft uns, wo er kann. Er platziert uns unter einer Plane, da es möglicherweise heute noch regnet. Gut, denn gerade als wir fertig sind mit Zelt aufstellen, giesst es nochmals, zwar nur kurz aber kräftig und wir sind froh, geschützt zu sein. Als es wieder aufgehört hat zu regnen, gehen wir kurz an den Strand und anschliessend noch etwas ins Dörfchen Tulum. Wir merken schnell, dass es hier sehr touristisch ist, denn alle wollen einem was andrehen und die Preise sind für mexikanische Verhältnisse sehr hoch. Wir schlendern durch die Strassen, besichtigen ein paar Marktstände, wo Patrick sogar zwei paar Hosen für sich findet, und gehen schlussendlich lecker italienisch essen.

Tulum Gran Cenote 27.01.2019

Nachdem wir gemütlich ausgeschlafen und gefrühstückt haben, gehen wir kurz an den Strand, um zu baden. Danach machen wir uns auf den Weg ins Dorf, wo wir den Bus zur sogenannten Gran Cenote suchen. Die Haltestelle ist schnell gefunden, doch da es Sonntag ist, warten wir geschlagene zwei Stunden, bis der Bus eintrifft. In dieser Zeit wären wir eigentlich schon locker dahin gelaufen, aber was solls. Am frühen Nachmittag erreichen wir die berühmte Gran Cenote und stecken voller Erwartungen. Die Cenoten die wir bisher besucht haben, waren jeweils sehr schön. Da wurde nicht zu viel versprochen, denn die Gran Cenote ist wunderschön. Sie hat enorm klares Wasser und man kann jeweils in die Höhlen hinein schwimmen. Es hat sogar zwei Cenote-Löcher die mit einer Höhle verbunden sind und man durchschwimmen kann, dabei darf man sich nicht von den umher schwirrenden Fledermäusen erschrecken lassen. Schnorcheln macht hier besonders Spass und es dauert eine Weile bis man sie komplett erkundet hat. Es hat sogar einige Schildkröten, die auf den Steine relaxen und im Wasser schwimmen. Es ist wirklich die eindrücklichste Cenote, die wir bisher gesehen haben. Wir entdecken sogar eine Karte, die das gesamte Höhlensystem aufzeigt. Hunderte Cenoten sind miteinander verbunden, die meisten Unterwasser, aber auch einige Überwasser. Eine Attraktion wäre Höhlentauchen, da dies aber ziemlich anspruchsvoll ist und wir doch noch nicht so grosse Taucherfahrung haben, lassen wir das bleiben. Wir bleiben doch etwas länger als geplant und besuchen keine weitere Cenote für heute. Da wir heute morgen so lange auf unseren Bus gewartet haben, halten wir von Beginn an die Daumen raus. Keine 2 Minuten und wir werden von einer netten Lady zurück nach Tulum gefahren. Danach gehen wir Einkaufen und währenddessen gibt es einen Stromausfall. Zumindest funktionieren die Kassen noch und als wir den Supermarkt verlassen, sehen wir warum. Es ist ein übles Unwetter aus dem Nichts aufgezogen und es schüttet nur einmal, aber so richtig. Einige Leute rufen ein Taxi und es scheint, als würde sich niemand mehr ohne Schutz auf die Strasse trauen. Der Strommast vis a vis von uns, sprüht bereits Funken und es sieht ziemlich gefürchig aus. Wir hoffen, dass unsere Zelte am Strand noch stehen und sie nicht bereits schwimmen. Nach etwa einer Stunde warten, hat sich das Gewitter so schnell verzogen wie es gekommen ist und wir hüpfen in den nächsten Minivan rein, um zum Strand zu gelangen. Auf dem Campingplatz angekommen, sind wir dem Campingplatzbesitzer enorm dankbar, dass er unsere Kleider ins Trockene verlegt hat und unsere Zelte haben Dank des Unterstands ebenfalls im Trockenen gestanden. Den restliche Abend verbringen wir auf dem Campingplatz und halten uns still.

Tulum Ruinen & Cenote Azul 28.01.2019

Heute machen wir uns zu Fuss auf und laufen dem wunderschönen Strand entlang. Wir wollen heute die Ruinen von Tulum besuchen, welche wir nach etwa 2 Kilometer erreichen. Diese sind enorm schön gelegen, Mitten im Grünen, aber auch direkt am Strand. Wir geniessen es sehr und verbringen einige Stunden, bis wir alles gesehen haben. Obwohl wir schon eindrücklichere Maya Gebäude gesehen haben, sind diese hier von der Lage her einfach unbezahlbar. Wir wollen uns eigentlich noch eine frische Kokosnuss gönnen, denn für Patrick wäre es das erste Mal. Wir müssen aber noch etwas warten, denn Tulum ist enorm Touristisch und die Kokosnuss Preise sind mehr als viermal höher als normal. Wie dem auch sei, wir wollen heute auch noch eine weitere Cenote besuchen. Die Cenote Azul steht auf dem Programm, denn diese ist auf dem Weg nach Playa del Carmen und alle 5 Minuten fahren Kombis dorthin vorbei. Als wir an der Strasse ankommen, müssen wir keine Minute warten und der nächste Kleinbus hält an. Auch diese Cenote ist ziemlich gross und wunderschön zum Schwimmen. Die Sonnenstrahlen reflektieren das Wasser traumhaft, wir können einige Fische erkennen und geniessen einfach das klare Wasser. Nun ist es bereits schon wieder Abend und wir gehen in Tulum noch lecker zu Abend essen.

Tulum – Laguna Bacalar 29.01.2019

Heute ist wieder Reisetag und wir wollen als letzten Stop in Mexiko die Laguna Bacalar besuchen. Da wir die letzten Tage wieder campen waren, entscheiden wir uns für ein preiswertes Cabana. Die Fahrt ins Dörfchen der Laguna Bacalar dauert knapp 4 Stunden und wir erreichen dieses am Nachmittag. Wir lassen es gemütlich angehen, ist doch Patrick etwas geschafft von den letzten Tagen. Nachdem wir ein paar Stunden gemütlich in der Unterkunft geruht haben, wollen wir aber doch noch die hübsche Lagune sehen, denn die ist nur eine Strasse von unserer Unterkunft entfernt. Wir laufen gemütlich an der wunderschön klaren Lagune entlang, sind begeistert von der Farbe und finden sogar einen Campingplatz direkt an der Lagune. Wir sind uns einig, dass wir morgen dorthin gehen wollen. Danach spazieren wir am Fort vorbei, entscheiden uns aber gegen einen Besuch, denn der Eintritt ist gesalzen und in einer halben Stunde ist die Besuchszeit bereits vorbei. Danach spazieren wir noch ein wenig durch das hübsche Städtchen und erledigen ein paar Einkäufe.


Laguna Bacalar 30.01.2019

Wir ziehen heute Vormittag um zu dem hübschen Campingplatz direkt an der Lagune. Wir sind etwas verwundert, dass dieser nicht populärer ist, denn er ist mit 5 Franken pro Person günstig und wunderschön gelegen. Neben uns hat es nur ein einziges Zelt von einem holländischen Paar, welche mit den Velos die Panamerika absolvieren wollen. Wir richten uns gemütlich ein und gehen im erfrischenden Wasser schwimmen. Danach entscheiden wir uns an dieser schönen Lagune ein Kajak zu mieten. Nach einer kurzen Diskussion mit der etwas teuren Kajakvermietung, dürfen wir schlussendlich für den Preis von einer Stunde zwei Stunden mit dem  unterwegs sein. Wir überqueren die Lagune zur sogenannten Piratenbucht, wo es eine nette Bademöglichkeit hat und ein altes Monument. Wir durchqueren den Piraten Kanal und uns erwartet die Stille. Keine Menschenseele ist auf diesem Ausläufer der Lagune und wir wollen hier ein wenig schnorcheln. Zuerst aber müssen wir einen geeigneten Platz für den Ausstieg finden, denn beim Ersten versinken wir Knietief im Sand unterwasser. Beim zweiten Ausstiegspunkt haben wir mehr Glück und können schwimmen wie auch schnorcheln gehen. Aber ehrlich gesagt, sieht man Unterwasser nicht viel, denn obwohl es so klar und spiegelglatt ist, ist das Wasser enorm sauber und es scheint kaum Unterwassertiere zu geben. Trotzdem ist die ganze Stimmung einfach wahnsinnig schön und wir kommen kaum aus dem Staunen, wie sich alles im Wasser spiegelt. Nach ziemlich genau zwei Stunden kehren wir wieder zurück auf den Campingplatz, machen noch ein paar Besorgungen und kochen gemütlich unser Abendessen.


Bacalar – Belize Grenze 31.01.2019

Heute ist Manuela früh wach und sie steht auf, um den wunderschönen Sonnenaufgang zu bewundern. Etwas später packen wir unsere Sachen, denn es ist Reisen angesagt und wir müssen vom wunderschönen Mexiko abschied nehmen. Wir machen uns am Vormittag auf zum Busterminal, um nach Belize zu kommen. Dort müssen wir etwas warten, dafür können wir direkt nach Belize City fahren. An der Grenze werden die üblichen Fragen gestellt und es dauert eine Weile, bis alle die Immigration in Belize hinter sich gebracht haben. Was wir alles in Belize und danach in Guatemala erleben, kann dem nächsten Blog entnommen werden.



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17.01.2019 – 31.01.2019

Campeche 17.01.2019

At 5 o’clock in the morning we are awakened, because we have already arrived in Campeche. We have booked an accommodation for the three of us, but the check-in is only at 14.00. We wait until half past 8 and make our way to the accommodation. As usual, we can at least drop off the luggage, so that we can go to explore the city without luggage. We are quite surprised, because the accommodation seems more like a villa and it looks more like a guest house than a hotel. With all the discounts on Booking, however, it is the cheapest private room for 3 people. We receive a friendly welcome, can deposit the luggage, but can not move to the room as expected. We stroll comfortably to the old town of Campeche, which is still a few kilometers away. The old town is surrounded by fort walls and a gate leads into it. Very impressive and the colonial city is very nicely designed. We look first for a breakfast cafe, which we find quickly. We treat ourselves to something untypical for breakfast with pancakes and fruit salad, but the food here seems more for tourists than traditional. Strengthened we continue our city tour. We visit the main square and then we walk to the coast, where we are a little disappointed as there is no beach. The coastal promenade is nicely designed, but construction is currently going on. Then we head back to the old town, we ask about different bus connections and visit various fortresses, from which we have great views over the city. When we return at 14.00, Manuela sees a message from Patrick that he has already arrived in Campeche. We would have actually expected him 2 hours later, but go immediately to the bus station to pick him up. The reunion is great and we go together to our accommodation. In the late afternoon we walk back to the city center and visit the beach promenade to admire the sunset. For dinner, we visit a small restaurant, where we treat ourselves to some tacos, before we make our way back.

Campeche: Ruins of Edzna 18.01.2019

After breakfast, we set out to visit the ruins of Edzna. The hotel owner has told us that we can wait for the passing wagon at the next major road. Yesterday we were told that they only run every hour and we wait at a crossroads in front of a grocery store. To be on the safe side, we ask again whether the buses actually drive through, but nobody knows it. The two other bus drivers do not know if we are right here. When we meet at quarter past 10 a city van and we ask again, he says that we can get in with him and he drives us to the terminal. We get in, because we doubt that we are waiting on the right place. The bus driver is very talkative and wants to know everything about us. Arriving at the terminal we are just lucky, because we are probably the last 3 passengers who were still missing to fill the station wagon. In fact, we drive past the road we were waiting for, but we probably would not have had any space, as they always wait until the minibuses are full before they leave. We are glad to be in and less than an hour later we reach the ruins of Edzna. These are very impressive and we can even admire numerous lizards and pretty blue birds. First, let’s take a look at the smaller temples, which looks like they have been built on a hill. On closer look, however, are the ruins seeming to be on the hills, are only overgrown by bushes. When we come to the central square and the main building, we are overwhelmed by the construction and how well everything is still preserved. For hours we walk through the ruins until we have seen everything. Then we return to the street and wait for the minibus returning. There are already some people waiting and we expect the bus arrives soon. After about three quarters of an hour something happens and within 10 minutes two busses drive by. Just stupid that they do not take us, because the drivers give a sign that they are already full. We try to use the existing small patch of shade, as the sun is extremely hot today. Fortunately, the third minibus still has room and we hop in. Actually we wanted to visit the beach near Campeche today, but it is already too late when we return. We pick up our laundry from the laundry shop and go shopping with Patrick a few necessities such as tent and clothes in the Walmart. Yes, the Walmart exists even in Mexico, albeit in a slimmed-down format, and it’s the first time in Mexico that we visit this mall. In the evening we go back to the old town and look for a restaurant to have dinner. Afterwards, we treat ourselves to a delicious Bacardi Oakheart for tonight to toast our journey together with Patrick.

Campeche – Celestun 19.01.2019

After we had breakfast and packed our things, we continue our journey. Our final destination is Celestun, which can only be reached via the city Merida. So we grab the next bus to Merida and reach it about 2.5 hours later. When we ask for a bus to Celestun, we are informed there is no bus left from this terminal today. The terminal Noreste is about 1 kilometer away, so we decide to walk. What we did not think about is that it is around 35 degrees and the city is overcrowded, which makes our walk not very pleasant. But that is soon done and 15 minutes later we are already on the right bus terminal. The distance to Celestun is actually only 60 kilometers, but we only need one hour to leave the city. The continuing road to Celestun is small and bumpy, so it happens that we only arrive 2.5 hours later and it is already 5 o’clock in the evening. Not so tragic, because we are here now. Now as Patrick has a tent, we decide to camp here and find a suitable place near the beach with coconut palms. The campsite owner recommends pitching our tent under one of the great palapas, as it could be raining today. We can hardly believe in this heat, but still follow his advice. It can not be that it rains when we finally get to the beach, but we’ll see. In the evening, we stroll briefly to the grocery store to buy something for dinner and spend a cozy evening, but finally with some raindrops.

Celestun 20.01.2019

Today we start comfortably and first we search for a breakfast place. We walk along the beach, but the sun is not yet showing. In our guide book, a recommended breakfast restaurant is listed and it seems to be the only thing that’s open on Sundays. The line is long and it takes a while to get a table. The breakfast here is delicious, from the bread over the fresh fruit, fruit juice and coffee. After we are strengthened, we walk a bit through the village and go back to the campsite. Celestun is known for its flamingos and we want to visit them today. But it seems we only can get there with a guided tour. We ask the campsite owner if it is not possible without a tour and he tells us about a place where we can go without a guide. But he says, he is not sure if the flamingos are even there, because the weather was a bit stormy and the flamingos don’t like such conditions. We try anyway and decide to go there by foot. First, we cross a bridge where we meet pelicans in fishing boats and some fishermen. The rest of the way is quiet and only a few tuktuks come towards or overtake us. After a while, a biting smell rises in our noses and it stinks a lot. Why we see immediately, because here is probably the garbage dump of the whole city. We try to ignore it as well as possible, which is not so easy. Slowly, we doubt to see flamingos, but we do not give up that fast and continue our walk. After we have covered another kilometer or two, we can actually spot some of the pink animals on the river. The further we get the more we see of the impressive animals. We watch them for a while, but due to the ugly smell depending on the wind, we stay nowhere long. At the end of the way we come to old, abandoned ruins, where according to the campsite owner is not know who lived there earlier. Here we can walk back the way on the other side of the riverbank and discover the animals even closer than before. The animals are very impressive, but the rubbish situation is sad, because even on this side it is not better and we are glad, when we arrive back in the village. The weather is better than expected and in the heat we treat ourselves to a glace. The rest of the day we spend under coconut trees at the campsite. For dinner, we all have a delicious burrito in the restaurant. Tonight is still the lunar eclipse take place, which is why we are looking into the sky. Unfortunately, we can only observe the impressive spectacle at the beginning, because soon the clouds are rising, which deny us the view of the spectacle.

Celestun – Piste 21.01.2019

Today is another day of travel and after we have packed our things, we take the next bus to Merida. In the early afternoon we arrive and get on the next bus to Piste, which is just 2 kilometers from the most famous attraction in Mexico, Chichen Itza. The bus is pretty crowded, so Hanspeter and Patrick alternate with the seat. We will not make it as fast as expected, but after about 4 hours we arrive. When we arrive, we go to a cheap hotel, which is recommended by a local. With 350 pesos (about 17 francs) for 3 people the night, it is really cheap especially in this area and the hosts (Indigenous Maya) are extremely friendly. Once we have recovered a bit from the exhausting journey, we stroll through the little village and look for a nice restaurant to have dinner. This we find almost at the end of the village and treat ourselves here to tacos, nachos and a delicious margarita. We are served very friendly and the waiter is very interested in us – so we feel comfortable. Then we stroll through the streets and Patrick buys a few souvenirs. Finally, even we shop a small picture with the Chichen Itza on a cloth. At the end of the day Patrick have a pizza and it is already late when we return to our hostel.

Piste: Chichen Itza & Cenote Ik Kil 22.01.2019

Today we get up early, so we arrive at Chichen Itza, before the tourist crowd. Since we are already in the neighboring village, we can easily get there by foot. Sometime after 8 o’clock we arrive, together with all the sellers. However, there is already a queue in front of the entrance. After buying our tickets, we are overwhelmed by the sight of the great pyramid, El Castillo. The famous Mayan calendar is many times bigger than we imagined. After we have admired this in detail, we look at the other buildings. As with all previous ruins, there is a large ball court through which we walk next. The acoustics are very impressive here, because you can hear the echo through the whole place when you shout something or clap your hands. Behind is the impressive Jaguar temple, which captivates with beautiful inscriptions and a serpentine head shaped from stone. Afterwards we visit our first cenote (holy cenote), in which we can not swim though. Nevertheless, the large water hole of limestone, which was used by the Maya as a sacrificial site, is very impressive. We continue our tour to the Grupo de las Mil Columnas, whose stone inscriptions are very impressive and above all very well preserved. Another very impressive building is the Observatory, El Caracol, a round building, where dates for rituals and festivities have been announced. At the Edificio de las Monjas (nunnery) we are overwhelmed with extremely impressive stone sculptures and pictures. After reviewing the many impressive buildings, we make our way to the exit. And as we thought this morning, it has a lot of people, it is now much more crowded at 11am and we are glad to be away so early. Since we still have enough time, we treat ourselves in the restaurant at the crossroads a delicious lunch and then visit the Cenote Ik Kil for swimming. This is about 4 kilometers away and as it is quite hot, we are looking for a transport option. A gentleman, who probably receives commission for the cenote, gives us a voucher for a discounted entry into the cenote. Since no bus is coming, he asks an Argentina couple, who also wants to go there, if they could take us by car. They like to do that and we are there immediately. We can first look down into the cenote and it looks really beautiful, like in a fairyland. But what is less fairy tale, are the many people. Nevertheless, we are not deterred, take on the swimsuit and take a cool dip in the cenote. You could also jump off the cliffs, but the queue of waiting people is so long that we let it be. After we have cooled enough, we go up and grab a hammock in which we make ourselves comfortable for a while. Before we go back to Piste, we take another refreshing bath, because now it has a little less people and the ambiance down in the hole is truly beautiful. Afterwards we take a bus back to Piste, where we buy a load of fruits for a fruit salad for dinner after this hot day.

Piste: Ek Balam & Cenote X-Canche & Cenote Suytun 23.01.2019

Since we have heard that there is another impressive, somewhat less touristy pyramid in the area, we also want to visit them. In addition, the current goal is to find another cenote for swimming, which is not as crowded as yesterday. To reach the ruins of Ek Balam, we first drive to Valladolid, where we change to a collectivo taxi. Fortunately, a fourth passenger is quickly found and the journey to Ek Balam starts. At the entrance, we are a bit shocked that the entry with over 200 pesos (10 francs) is almost as expensive as yesterday’s Chichen Itza. We are also told that we should be lucky, because at February prices for the ruins will be doubled. Anyway, we buy the tickets and are curious what to expect. Even though the area is much smaller than the Chichen Itza, the buildings certainly have their appeal. Especially great is that we can climb up everywhere and explore everything as we want. The absolute highlight is the very steep Gran Acropolis. The climb is quite exhausting, but we are rewarded with a great view. In addition, we can admire halfway up very impressive stone sculptures. After we have mastered the descent, we think it is time for a cool down. Fortunately, there is already a cenote near the ruins, X-Canche, where you can swim and after just 1.5 kilometers, this is reached. Also this cenote is super nice and unlike yesterday, not crowded. We are almost alone here, have fun in the water and can even jump in from the rocks. After we have had enough from the water, we drive back to Valladolid and decide to visit the cenote Suytun. At the 2nd class Bus terminal we are informed in 10 minutes the next bus is supposed to come in this direction. 10 minutes will finally be an hour and although it is already late, we still decide to visit these cenotes. The bus driver drops us at the desired place. This place is connected to a resort and there is not just one cenote to visit but two. The entrance fee of 120 pesos is therefore quite high, but since it is already late, we are admitted for 100 pesos. At the entrance there are two colored peacocks. In the first cenote you can not swim, but it is very impressive and the cave goes down deep. Apart from an older couple we are alone here and enjoy the nice atmosphere. In the second cenote we could go swimming, but since the sun is already gone, it is getting cold. This is the cenote Suytun and the stalagmites are very impressive. Again, we enjoy the beautiful sight of this cenote, which is even inhabited by bats. After about an hour we go back to the street and wait for the next bus. It takes a long time, because in the meantime we can admire the sunset and it is getting dark. Some taxis and colectivos stop, and when it’s quite dark, we end up in a collectivo to Valladolid. In Valladolid we are lucky again, because the bus to Piste should have been driven 5 minutes ago, but is a bit late. Back in the piste, we go to the same restaurant as we went the first night and spend the rest of the evening relaxing.

Piste – Cancun 24.01.2019

Today, traveling is announced again. The last few days have been a bit exhausting, which is why we start a little later than usual. We finally want to reach the famous Caribbean coast, so the next destination is Cancun. At the small bus terminal we can already buy the bus ticket to Cancun and half an hour later the bus arrives. The ride is comfortable, but it starts to rain on the way, which we have not experienced for a while and is therefore somewhat irritating. Patrick then consulted the weather forecast for Cancun and it looks bad. For the entire Caribbean coast, rain is announced in the next four days. Well, we hope the best, because we can not change much. The next two days in Cancun are already booked and we remain confident. When we arrive in Cancun later this afternoon, we are surprised that it is currently dry. We get a nice room and later stroll through the town for some shopping. The rest of the day we spend in our cozy accommodation, because now it rains pretty strong.

Cancun 25.01.2019

We start the day with the delicious included breakfast in our hostel. Then we pack our things to explore the beaches around Cancun. The weather does not look so bad, that means it is not raining at the moment and we can even see some blue patches in the sky. We want to explore the expensive Zona Hoteleria, because although the whole beach is actually built with resorts, the beaches here are public. First, we cover ourselves with all the necessities and walk from one beach to the next. Unfortunately, we have not yet found the expected dream beaches, which may also be due to the fact that the weather is somewhat threatening. Nevertheless, we make ourselves comfortable on a nice beach and we might even need the beach chairs, as at the moment all the hotel guests stay away from the beach. With the bathing we let it be at the moment and hope for better weather. The coastline looks pretty spectacular, but somehow the ambiance is not so relaxed between all the hotel bunkers and the military policemen on the beach. Meanwhile it started raining a bit and we are looking for protection. However, when the rain does not stop, we continue our hike and look for a bar or restaurant where we can stay. This is not so easy, because the bar / restaurants are also part of the resorts and we can not consume as non-guests. Just before we arrive at a public square, the tides are so high that we need to briefly enter a resort to get ahead safely. Out of the corner Manuela already sees the security guards, who probably want to scare us away. But the duration is so short that we are quickly back on public ground and we treat ourselves in the next restaurant a few delicious nachos with a beer. We still have the hope that the weather will improve, so we take the bus afterwards and continue along the thin coastline. But that does not matter, finally we get off and since we are completely wet, we take the next bus back to the city. After we have warmed up a bit in the hostel, we go briefly to the market, because Patrick wants to buy a few more clothes. The first market does not have much choice and the second one is so intrusive to the traders that it quickly disgusts us. We are still looking for a Burger shop where Patrick treats himself to a delicious hamburger and we have a beer. Back at the hostel we prepare some pasta with vegetables and spend a pleasant evening.

Cancun – Tulum 26.01.2019

Actually, we wanted to continue today to Playa del Carmen and the island of Cozumel. But yesterday we noticed it is not so much fun on the beach, when it is cold and raining, we decide to continue to Tulum. This town is next to the beach, some beautiful cenotes around and ruins to visit, where the weather does not necessarily have to be beautiful. We want to travel further to Guatemala and therefore we will visit Belize for a short time. In Belize, there is an island called Caye Caulker that is supposed to be very pretty and we decide that we should go there instead of Cozumel. We pack our things and head to the bus station to catch the next bus to Tulum. The ride is relatively unspectacular, because it rains again and again. When we arrive, however, we are surprised that the weather is reasonably good. We go to the bus stop, where the small buses go to the beach. We are already being addressed by taxi drivers for the 100th time, if we do not want a taxi. One of the taxi drivers then says that the bus does not take us with luggage, which he also tells the bus driver directly. That may not be true and we wait for the next bus. The taxi driver wants us down for 150 pesos, since we have luggage. The next bus would take us only for twice the price, although it has enough space. We are annoyed and walk away, because the usual taxi price should actually be only 100 pesos. As we walk through the barriers we see a taxi driver who lives here and we ask him if he can bring us to the beach where we want to camp. Without question, he can and for the usual 100 pesos he drives us down. We arrive at a nice, although somewhat overcrowded campsite. The owner is very friendly and helps us where he can. He puts us under a tarp, because it may still rain today. Well, because just when we are done setting up a tent, it is pouring again, although only briefly but vigorously and we are glad to be protected. When it has stopped raining, we go to the beach and then a little bit later to the village of Tulum. We quickly realize that it is very touristy, because everyone wants to offer something and the prices are very high for Mexican standards. We wander through the streets, visit a few market stalls, where Patrick even finds two pairs of trousers for himself, and we end up eating delicious Italian food.

Tulum Gran Cenote 27.01.2019

After having comfortably rested and had breakfast, we go to the beach for a quick swim. Then we make our way to the village, where we search the bus to the so-called Gran Cenote. The bus stop is found quickly, but since it is Sunday, we wait two hours until the bus arrives. In that time, we would have already walked there. In the early afternoon we reach the famous Gran Cenote and are full of expectations. The cenotes that we have visited so far have always been very beautiful. Not too much was promised, because the Gran Cenote is gorgeous. It has very clear water and you can swim into the caves. It even has two cenote holes that are connected to a cave and you can swim through it, you must not be frightened by the buzzing bats around. Snorkelling is a lot of fun here and it takes a while to fully explore it. It even has some turtles relaxing on the rocks and swimming in the water. It’s really the most impressive cenote we’ve seen so far. We even discover a map showing the entire cave system. Hundreds of cenotes are interconnected, most underwater, but also some overwater. Cave diving would be an attraction, but as this is quite demanding and we do not have that much diving experience yet, we don’t do it. We stay a bit longer than planned and do not visit another cenote for today. Since we have been waiting so long for our bus this morning, we decided to hitchhike back. Not 2 minutes waiting and we are driven by a nice lady back to Tulum. After that we go shopping and meanwhile there is a power outage. At least the cash registers are still working and when we leave the supermarket, we see why. A bad storm came from nowhere and it pours heavily, but really. Some people call a taxi and it seems like nobody dares to go out on the street without protection. The power pole across from us, sparks already fire and it looks pretty dangerous. We hope our tents are still standing on the beach and they are not already floating. After waiting about an hour, the storm has cleared as quickly as it has come and we hop in the next minivan to get to the beach. Arriving at the campsite, we are enormously grateful to the owner of the campsite that he has put our clothes on a dry place and our tents have also been dry thanks to the shelter. The rest of the evening we spend at the campsite and keep quiet.

Tulum Ruinen & Cenote Azul 28.01.2019

Today we walk along the beautiful beach. We want to visit the ruins of Tulum, which we reach after about 2 kilometers. These are very beautiful, in the middle of the jungle, but also right on the beach. We enjoy it very much and spend a few hours until we have seen everything. Although we have seen more impressive Mayan buildings, these are simply priceless here. We want to treat ourselves to a fresh coconut, because for Patrick it would be the first time. But we have to wait a bit, because Tulum is enormously touristy and the coconut prices are more than four times higher than normal. Anyway, today we also want to visit another cenote. The Cenote Azul is on the program, because this is on the way to Playa del Carmen and every 5 minutes drive there a van by. When we arrive on the street, we do not have to wait a minute and the next minibus stops. Also this cenote is pretty big and beautiful for swimming. The sunrays reflect the water fantastically, we can see some fish and just enjoy the clear water. Now it is already evening again and we are going to have a nice dinner in Tulum.

Tulum – Laguna Bacalar 29.01.2019

Today is another day of travel and we want to visit the Laguna Bacalar as the last stop in Mexico. Since we were camping again the last days, we decide for a cheap Cabana. The drive to the village of Laguna Bacalar takes just under 4 hours and we reach this in the afternoon. We take it easy, but Patrick is done a bit because of the last days. After a few hours of comfortable rest in the accommodation, we still want to see the beautiful lagoon, because it is only one street away from our accommodation. We walk comfortably along the beautiful clear lagoon, are thrilled with its color and even find a campsite right on the lagoon. We agree that we want to go there tomorrow. Afterwards we walk past the fort, but decide against a visit, because the entrance is expensive and in half an hour the visit time is already over. Afterwards we walk a bit through the pretty town and do some shopping.

Laguna Bacalar 30.01.2019

We move this morning to the pretty campsite right on the lagoon. We are a little surprised that this is not popular, because it is cheap with 5 dollars per person and so beautifully located. Next to us, there is only one tent from a Dutch couple, who want to complete the Panamerica with their bicycles. We settle in comfortably and go swimming in the refreshing water. Then we decide to rent a kayak at this beautiful lagoon. After a short discussion with the somewhat expensive kayak rental, we are finally allowed to travel for the price of one hour for two hours by kayak. We cross the lagoon to the so-called Pirate Bay, where it has a nice swimming and an old monument. We cross the pirate channel and the silence awaits. No soul is on this spur of the lagoon and we want to snorkel here a bit. First, however, we must find a suitable place for the exit, because on the first try we sink knee-deep in the sand underwater. At the second exit point we have more luck and can swim as well as go snorkeling. But honestly, you do not see much underwater, because even though it is so clear and smooth, the water is extremely clean and there are hardly any underwater animals. Nevertheless, the whole mood is just incredibly beautiful and we can hardly marvel, as everything reflects in the water. After almost exactly two hours we return to the campsite, do some errands and cook our dinner comfortably.

Bacalar – Belize Grenze 31.01.2019

Today, Manuela awakes early and she gets up to admire the beautiful sunrise. A little later we pack our things, because it is time to travel and we have to say goodbye to beautiful Mexico. We leave in the morning for the bus terminal to come to Belize. There we have to wait a bit, so we can drive directly to Belize City. The usual questions are asked at the border and it takes a while for everyone to get through Belize’s immigration. What we experience in Belize and then in Guatemala can be found in the next blog.

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