Fiji

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14.02.2019 – 19.02.2019

Nadi 14.2.19 – 15.02.2019

Völlig geschafft, aber pünktlich kommen wir in Fiji an. Die Aussicht auf die Inseln vom Flieger aus ist wunderschön und beim Ankunftsterminal, wird traditionelle Fiji Musik gespielt und dazu getanzt, was doch etwas amüsant ist. Als wir jedoch das Gepäck abholen wollen, will Manuela’s Rucksack einfach nicht auf dem Gepäckband erscheinen. Das ist nicht gerade nett, nach dieser langen Reise. Aber es bleibt uns nichts anderes übrig, als eine Verlustmeldung aufzugeben. Es heisst, dass das verspätete Gepäck eigentlich morgen nachgeliefert werden sollte, aber wir müssen morgen anrufen. Das ist gerade ein weiterer Stressmoment, aber es gibt einige Leute, die ihr Gepäck vermissen. Als wir durch die Zollkontrolle gehen wollen, ist bereits schon alles geschlossen und wir können einfach durchlaufen. Soviel zum Thema Sicherheit… Beim Flughafenausgang wartet dafür eine nette Überraschung, denn der Transfer von unserem Hostel steht da. Obwohl wir erst bei unserer Ankunft gesagt haben, dass wir angekommen sind, bringt uns dieser gratis zum Hostel. Dieses ist sehr hübsch am Strand gelegen und wir merken bald, dass die Fijianer sehr gemütliche und aufgestellte Leute sind. Überall werden wir mit einem Bula begrüsst, was soviel wie Hallo heisst. Wir entscheiden uns im Restaurant hier zu Abend zu essen, was sehr lecker ist und gönnen uns zudem einen Mojito. Fiji ist ja unser Zwischenstopp nach Neuseeland und anschliessenden dem asiatischen Kontinent, so wollen wir es uns hier etwas gut gehen lassen. Wann kommt man sonst schon mal nach Fiji ohne ein halbes Vermögen für einen Flug auszugeben. Es ist jedoch schon spät und wir sind sehr müde, so gehen wir kurz danach schlafen.

Nachdem wir gut ausgeschlafen sind, gönnen wir uns ein kleines Frühstück und telefonieren danach mit Manuelas Eltern. Leider können wir von den Fiji Airways noch niemand erreichen und so wissen wir noch nicht, wie es um das Gepäck steht. Die nette Dame von der Reception meint jedoch, dass es ziemlich häufig vorkommt und das Gepäck in der Regel am nächsten Abend nachgeliefert werden soll. Wir erledigen daher das Notwendige, lassen unsere Wäsche waschen und gehen etwas einkaufen. Wir halten nach einem Badeanzug ausschau, aber damit wird es nichts, denn die sind in den Läden hier enorm teuer und passen nicht. Manuela findet jedoch noch ein hübsches Wickeljupe, denn so muss sie nicht in Hanspeters Kleidung rumrennen und Hanspeter kauft sich ein typisches Fiji Hemd. Als wir wieder zurück kommen, versuchen wir es nochmals bei der Airline und erreichen sogar jemanden, der uns mitteilt, dass das Gepäck heute Abend eintrifft. Da fällt einem schon mal einen Stein vom Herzen. Wir buchen daher für die nächsten 3 Tage einen Ausflug auf die Insel Mana, welcher eine Budget Unterkunft und alle Mahlzeiten beinhaltet. Denn es heisst, das eigentliche Fiji Feeling erhält man erst auf einer Insel. Für 150 Fiji Dollar (75 Franken) gibt es die Unterkunft mit 3 Mahlzeiten, was zwar etwas teuer ist, aber wir sind ja auf Fiji und offenbar gibt es kaum eine günstigere Option. Im Moment ist Regenzeit, so ist die Luftfeuchtigkeit hoch und es regnet ziemlich häufig. Wir lassen uns jedoch nicht davon abhalten und gehen am Nachmittag mit dem Bus in die Innenstadt Nadi. Hier werden wir von einem Herren angesprochen, der uns nett begrüsst und eine Weile mit uns mitkommt. Er bringt uns in einen Souvenirladen, wo wir das erste Mal dem sogenannten Kawa Ritual beiwohnen. Das ist ein Getränk aus einer Wurzel, welches ziemlich lecker ist. Aber nach einer Weile hat man auch genug davon. Wir kaufen da ein hübsches Holzsouvenir und alle Utensilien, um das Kawa Getränk selbst zubereiten zu können. Mittlerweile müssen wir aber schauen, dass wir hier wieder rauskommen, denn nun wollen sie uns alles mögliche andrehen. Der Typ der uns hierher geführt hat, wartet am Ausgang schon auf uns und will uns bereits in den nächsten Laden begleiten. Wir sagen ihm, dass wir nur noch einkaufen wollen und nach einer Weile lässt er uns alleine weiter ziehen. Das war schon etwas mühsam, aber irgendwie müssen sie wohl auch zu ihrem Geld kommen. Wir haben wirklich genug von der Stadt und gehen noch die notwendigen Sachen für die Tour auf die Insel einkaufen, denn dort soll alles richtig teuer sein. Danach kehren wir mit dem Bus wieder zurück zum Hostel und geniessen einen netten Abend hier. Auch das verspätete Gepäckstück wird am Abend geliefert und die Stimmung ist jetzt perfekt.

Mana Island 16.02.2019 – 18.02.2019

Heute stehen wir früh auf, denn wir sollen um 9 Uhr für das Boot auf die Mana Insel bereit sein. Die Wettervorhersage sagt nichts gutes, aber wir hoffen das Beste. Wir haben ja lediglich die paar Tage, also müssen wir es sowieso nehmen, wie es kommt. Zuerst gönnen wir uns ein kleines Frühstück und erledigen danach die Formalitäten für den Inseltrip. Alles geht sehr gemütlich zu und her, denn schlussendlich wird uns mitgeteilt, dass wir erst um 10 Uhr für das Boot bereit sein müssen. Also warten wir noch eine Runde. Ein älterer Herr beginnt mit uns zu plaudern, und erzählt uns, dass er die Kokosnüsse abliest, die im Backpackers verkauft werden. Er bringt uns danach unter der Hand eine Kokosnuss zum halben Preis, was wir, wie vermutlich auch er, sehr zu schätzen wissen. So haben wir anstelle eines Kaffees, eine leckere Kokosnuss als Frühstücksgetränk. Die See scheint rau zu sein, aber etwa um halb 11 können wir auf das kleine Boot steigen. Dazu müssen wir noch etwas durchs Wasser waten, unsere Rucksäcke werden aber von den Mitarbeiter getragen. Wir befürchten, dass sie nass werden, aber sie scheinen es im Griff zu haben. Wir sind etwa 10 Leute auf dem Boot und da das Gewicht nicht gut verteilt ist, werden ein paar Passagiere gebeten, vorne auf das Boot zu sitzen. Im Gegensatz zu den andern, melden wir uns gerne freiwillig, denn so haben wir die beste Sicht. Wir werden während der 2 stündigen Fahrt pitschnass, aber das stört uns wenig. Hier vorne haben wir Spass pur, während andere Seekrank werden. Kurz vor der Ankunft wird uns erklärt, dass auf den beiden Inseln, die neben Mana liegen, der bekannte Film mit Tom Hanks, Cast Away, gedreht wurde. Interessant, wir hätten nie erwartet, dass dieser Film auf zwei Inseln gedreht wurde und vorallem so nahe bei anderen Inseln. Als wir in Mana ankommen, sehen wir gleich, dass wir jetzt im Wahren Fiji Paradies gelandet sind. Das Meer ist wunderschön, der Sandstrand ist weiss mit vielen Palmen und die kleine Unterkunft idyllisch. Es ist einfach wunderschön hier und das Wetter spielt im Moment auch mit. Wir werden mit Gesang und Tanz begrüsst, bevor wir unsere Zimmer beziehen können. Danach gibt es ein leckeres Mittagessen und wir geniessen die Atmosphäre hier. Unterdessen schüttet es nochmal richtig, aber kurz danach scheint wieder die Sonne. Etwas später plaudern wir mit einem Brasilianisch-/Neuseeländischen Pärchen, das uns fragt, ob wir an einer Schnorcheltour heute Nachmittag interessiert sind. Wir wollen morgen tauchen gehen, aber da eine Schnorcheltour gerade mal 25 Fiji Dollars (12 Franken) kostet, entscheiden wir uns spontan dafür. Die Fahrt auf die See ist sehr rau und schon bald sitzen wir am Boden, da unsere Bank bei dem starken Wellenschlag zusammengebrochen ist. Die Touranbieter fragen uns, ob wir umkehren wollen. Da wir sonst keine Zeit mehr haben und denken, dass es im Wasser nicht so tragisch ist, wollen wir trotzdem schnorcheln gehen. Dem anderen Pärchen scheint es nicht so wohl zu sein, aber sie willigen ein. Nahe bei einer winzigen Insel können wir ins Wasser, aber wir sehen nicht viele Tiere, lediglich ein paar Fische. Überhaupt ist die Sicht ziemlich schlecht und der Wellengang macht es nicht einfacher. Als wir die Guides fragen, wo denn die versprochenen Haie und Schildkröten seien, meinen diese, dass wir ans Riffende rausfahren müssen. Die Wellen sind dort viel stärker und es ist sehr anstrengend zu tauchen. Aber gelohnt hat es sich allemal, denn das Korallenriff ist hier viel schöner. Damit man aber anständig was sieht, muss man etwa 4 Meter hinunter tauchen, was auf Dauer in Kombination mit dem Wellengang sehr anstrengend ist. Nachdem wir einiges gesehen haben, kehren wir wieder zurück aufs Boot. Der Einstieg ist aufgrund der Wellen alles andere als einfach, aber schlussendlich sind wir alle auf dem Boot und wir fahren zurück nach Mana. Hier verbringen wir gemütlich den restlichen Nachmittag. Am Abend gibt es noch eine nette Tanzaufführung, wo wir am Ende sogar noch alle einen traditionellen Tanz lernen. Wir plaudern danach eine Weile und werden von den Einheimischen zum uns bereits bekannten Kawa Getränk eingeladen. Wir trinken eine Weile mit und danach legen wir uns schlafen. Wir freuen uns schon auf morgen früh, denn da gehen wir Tauchen.


Heute stehen wir etwas vor 7 auf, da es zwischen 7 und 8 Frühstück gibt. Um 9 Uhr haben wir unsere Tauchausrüstung anprobiert und sind bereit für die Fahrt auf das Meer. Das Wetter ist mit uns, denn wir haben strahlend schöner Sonnenschein. Zuerst gehen wir zu einer Tauchstelle namens Supermarket, wo wir mit einigen Haien tauchen können. Das ist schon an und für sich sehr eindrücklich. Es ist lustig zu sehen, wie ein kleiner gelber Fisch mit einem Hai mitschwimmt. Dieser kleine Fisch schwimmt, aber auch manchmal vor Manuela’s Tauchmaske mit. Es scheint, als fühle er sich von ihrer gelben Maske angezogen. Nebst den Haien können wir eine wunderschöne, grosse Qualle bestaunen. Eine in dieser Form haben wir noch nie gesehen. Dazu schwimmt eine eindrückliche Gruppe von Barracudas vorbei. Der Tauchgang macht sehr viel Spass, denn wir können gemütlich die verschiedenen farbigen Fische bestaunen, sowie die hübschen Korallen. Die Unterwasserwelt ist immer wieder sehr eindrücklich. Nach 50 Minuten heisst es aber wieder auftauchen und es geht zurück nach Mana, da wir eine obligate Pause vor dem nächsten Tauchgang einlegen müssen. Beim zweiten Tauchgang kommt noch ein Brite mit uns und wir fahren zu einem anderen Platz raus. Das Ziel ist insbesondere eine Schildkröte zu Gesicht zu bekommen. Auch hier sehen wir viele eindrückliche Unterwassertiere, wobei wir einige noch nie gesehen haben. Ein Highlight ist eine Korallenart, die schlagartig die Farbe wechselt, sobald man sie berührt. In einer Art Einbuchtung des Riffs können wir winzige Schnecken erkennen, was ebenfalls sehr cool aussieht. Zum Schluss können wir noch die enorm grosse und wunderschöne Schildkröte erspähen. Der Guide war bei diesem Tauchgang ziemlich zackig unterwegs, weshalb uns schon etwas früher die Luft ausgeht und wir nach 40 Minuten auftauchen. Aber auch hier, es hat sich gelohnt. Wir kommen gerade rechtzeitig zurück, denn keine 5 Minuten später steht das Mittagessen bereit. Wer schon mal getaucht ist, weiss, wie viel Appetit man danach haben kann. Wir haben aber trotzdem noch den Nachmittag verfügbar und wollen was machen. Es ist aber so heiss, dass wir uns entscheiden bis 3 Uhr zu relaxen und erst danach auf Erkundungstour zu gehen. Die Insel ist sehr klein, weshalb wir eigentlich die Hälfte umrunden wollen. Nachdem wir eine Weile dem Strand entlang laufen, merken wir, dass eine Umrundung gar nicht so einfach ist. Aufgrund der kommenden Flut müssen wir bereits über Steine kraxeln und z.T. durchs etwas raue Meer waten, was ziemlich herausfordernd ist. Inland geht leider nicht, da die bequemen Zugänge als Privat markiert sind und sonst aus dichtem Busch besteht. So gehen wir bis fast ans Inselende und machen eine gemütliche Pause, geniessen den Blick aufs Meer. Nun hat sich jedoch das Wetter verändert und die Wolken zeigen uns, dass wir uns schleunigst auf den Rückweg machen sollen. Das machen wir und kurz bevor wir bei der Unterkunft ankommen, regnet es was das Zeugs hält. Aber glücklicherweise sind wir schon nah, weshalb wir nicht allzu sehr nass werden. Es ist sowieso schon bald wieder Abend und so verbringen wir die restliche Zeit bei unserer Unterkunft.


Heute heisst es schon wieder Abschied nehmen von der traumhaften Mana Insel. Wir haben wirklich eine schöne und entspannende Zeit verbracht. Jedoch nutzen wir den heutigen Vormittag noch dazu, um die andere Seite der Insel zu erkunden. Wir hoffen noch ein wenig schnorcheln gehen zu können, aber als wir zu einem Resort kommen, ist es da verboten. Wenn wir noch weiter gehen wollten, müssten wir wieder einen ziemlich starken Steinhürdenlauf bewältigen. Es ist zu heiss und allzu viel Zeit bleibt uns nicht mehr, bis das Boot kommt. Deshalb kehren wir wieder um und gehen direkt bei der Unterkunft ein wenig schnorcheln. Wir hätten es nicht erwartet, aber sogar hier können wir einen Riffhai erspähen. Nachdem wir abgekühlt sind, müssen wir auch schon unsere Sachen packen. Etwa um 11 Uhr sollte das Boot fahren. Dieses lässt sich heute aber Zeit, wie die Fijianer immer sagen “Fiji-Time” und kommt erst kurz vor 13.00 Uhr. Uns stresst das wenig, denn wir haben den Weiterflug sowieso erst morgen früh. Die Fahrt ist tatsächlich heute rauer, aber wir überstehen sie gut. Zurück in Nadi planen wir ein wenig für die Neuseelandreise. Das heisst, wir buchen spontan einen Mietwagen, um mit Hanspeters Schwester und ihrem Ehemann ihre erste Neuseelandwoche herumzureisen. Danach lassen wir das Fijileben mit ein paar leckeren Drinks und gutem Essen ausklingen.

Nadi 19.02.2019

Heute morgen heisst es packen und auschecken. Kurz nach 7 Uhr holt uns der Flughafentransport ab, denn unser Flug nach Christchurch, Neuseeland, startet um 9.30. Wir sind wie vorgeschrieben gute 2 Stunden früher beim Flughafen und haben viel Zeit. Am Flughafen ist nicht viel los. Aber als wir das Checkin machen wollen, heisst es, dass wir nicht dürfen, da wir kein Ausreiseticket aus Neuseeland haben. Kurzerhand lässt uns die nette Dame einen Computer benutzen und wir buchen für 5 Wochen später einen Flug nach Tasmanien. Das ist aber leider noch nicht genug, denn nun benötigen wir offenbar auch noch ein ETA Visum für Australien, was aber die Damen von der Fiji Airways kostenlos für uns beantragt. Nachdem alles erledigt ist, haben wir nur noch 1 Stunde Zeit, um durch die Zollkontrolle zu kommen. In einer halben Stunde beginnt bereit das Boarding und wir befürchten, dass es knapp wird. Die Befürchtung ist vergebens, denn die Zollkontrolle geht schnell vonstatten und wir haben sogar noch Zeit, einen Fijiaufnäher für unsere Rucksäcke zu kaufen. Danach können wir pünktlich den Flug boarden und die tolle Aussicht vom Flieger auf die Fiji Inseln geniessen.


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14.02.2019 – 19.02.2019

Nadi 14.2.19 – 15.02.2019

Completely done, but on time we arrive in Fiji. The view of the islands from the plane is beautiful and at the arrival terminal, some traditional Fiji music is played and people dance to it, which is amusing. However, we want to pick up the luggage, Manuela’s backpack just will not appear on the luggage belt. That’s not nice after this long journey. But we have no choice but to make a loss report. They said the delayed baggage should be delivered tomorrow, but we have also to call tomorrow. This is just another stressful moment, but there are some people who miss their luggage too. When we want to go through the customs, everything is already closed and we can just walk through. So much about security… At the airport exit is waiting a nice surprise, because the transfer from our hostel is here. Although we did not say until we arrived, when we arrive, but this free shuttle brings us directly to the hostel. The accommodation is very nice located on the beach and we realize that the Fijians are very relaxed and friendly people. Everywhere we are greeted with a Bula, which means hello. We decide to dine here in the restaurant of the hostel, which is delicious and treat us to a mojito. Fiji is our stopover to New Zealand and then the Asian continent, so let’s treat us a bit well. When else do we get to Fiji without spending half a fortune on a flight? However, it is already late and we are very tired, so we go to sleep soon thereafter.

After we have slept well, we treat ourselves to a small breakfast and then call with Manuela’s parents. Unfortunately, we still can not reach anyone from the Fiji Airways and so we do not know yet what’s going on with the luggage. The nice lady from the front desk, says, it is quite common and the luggage should usually be delivered the next evening. We do the necessary things, let our clothes washed and go shopping. We are looking for a swimsuit, but they are in the shops very expensive and do not fit. Manuela finds at least a nice long skirt, so she does not have to run around in Hanspeter’s clothes and Hanspeter buys a typical Fiji shirt. When we come back, we try again to call the airline and even reach someone who tells us that the luggage arrives tonight. We are very happy about the good news. We book for the next 3 days a trip to the island of Mana, which includes a budget accommodation and all meals. Because it means, the actual Fiji feeling comes up only on an island. For 150 Fiji dollars (75 francs) is the accommodation with 3 meals, which is a bit expensive, but we are on Fiji and apparently there is hardly a cheaper option out of Nadi. At the moment it is rainy season, so the humidity is high and it rains quite often. However, we are not deterred and in the afternoon we take the bus to downtown Nadi. Here we are approached by a gentleman who greets us nice and walks for a while with us. He brings us to a souvenir shop, where we attend the so-called Kawa ritual for the first time. This is a drink from a root, which is pretty yummy. But after a while drinking, we get enough of it. We buy a nice wooden souvenir and all utensils to make the Kawa drink ourselves. Meanwhile, we have to see that we come out of the shop, because now they want to sell everything to us. The guy who brought us here is waiting at the exit and wants to join us in the next store. We tell him, we only want to go shopping and after a while he lets us move on alone. That was a bit difficult, but somehow they have to earn their money. We really have enough of the city and go shopping for the tour on the island, because there everything will be really expensive. Then we return to the hostel by bus and enjoy a nice evening here. Also, the delayed baggage is delivered in the evening and the mood is now perfect.

Mana Island 16.02.2019 – 18.02.2019

Today we get up early because we are supposed to be ready for the boat on Mana Island at 9am. The weather forecast promises nothing good, but we hope the best. We only have a few days, so we have to take it how it comes. First, we have a small breakfast and then we have to do the paperwork for the island trip. Everything goes very smooth and relaxed, because in the end we are told, that we have to be ready for the boat until 10 o’clock. So we wait another bit. An elderly gentleman starts chatting with us and tells us he collects the coconuts sold at Backpackers. He brings us a coconut for half the price, which we probably appreciate as much as he does. So instead of a coffee, we have a delicious coconut as a breakfast drink. The sea seems rough, but about half past 10 we can get on the small boat. To reach it, we have to wade through the water and our backpacks are carried by the boat staff. We fear they will get wet, but they seem to have care good. We are about 10 people on the boat and as the weight is not well balanced, a few passengers are asked to sit in front of the boat. Unlike the others, we like to go in front, as it gives us the best view. We get soaking wet during the 2 hour ride, but that does not bother us much. Here we have fun, while others are seasick… Shortly before the arrival, we are told, on the two islands next to Mana, a the well-known movie, Cast away with Tom Hanks, was produced here. Interestingly, we never expected this movie to be made on two islands, and especially so close to other islands. When we arrive on the Mana island, we notice, we’ve landed in true Fiji Paradise. The sea is beautiful, the sandy beach is white with many palm trees and the small accommodation idyllic. It’s just gorgeous here and the weather is also with us now. We are greeted with great singing and dancing before we can move into our rooms. Afterwards there is a delicious lunch and we enjoy the atmosphere here. Meanwhile, it pours right again, but shortly after, the sun is shining. A little later, we chat with a Brazilian / New Zealand couple, who asks us if we are interested in a snorkeling tour this afternoon. We want to dive tomorrow, but since a snorkeling tour costs just 25 Fiji dollars (12 us dollars), we decide spontaneously to do it. The ride on the sea is very rough and soon we sit now on the ground, because our bank we sat on has collapsed at the strong waves. The tour operators ask us if we want to turn around. Since we have no more time and think it is not so bad in the water, we still want to go snorkeling. The other couple does not seem to be to confident, but they also agree. We can go into the water near a tiny island, but we do not see many animals, just few fishes. Anyway, the visibility is pretty bad and the waves does not make it any easier. When we ask the guides, where the promised sharks and turtles are, they answer we have to go out to the reef end. So we do, but the waves are much stronger and it is very exhausting to dive. But it was definitely worth it, because the coral reef is much nicer here. But to be decent, you have to dive down about 4 meters with the snorkel, which is very tiring in combination with the waves. After seeing some seaworld, we return to the boat. The entry is anything but easy due to the waves, but in the end we are all on the boat and drive back to Mana. Here we spend the rest of the afternoon relaxing. In the evening, there is a nice dance performance, where we all learn a traditional dance at the end. We chat afterwards for a while and are invited by the locals to the already known Kawa drink. We drink for a while and then go to sleep. We look forward to tomorrow morning, because we go diving.

Today we get up a little before 7, as there are between 7 and 8 breakfast. At 9 o’clock we have tried on our diving equipment and are ready for the trip to the sea. The weather is with us, because we have bright sunshine. First we go to a dive site called Supermarket, where we can dive with some sharks. That is very impressive in and of itself. It’s funny to see a little yellow fish swimming with a shark. This little fish is swimming, but sometimes also in front of Manuela’s diving mask. It seems he is attracted to her yellow mask. In addition to the sharks, we can admire a beautiful, large jellyfish. One in this form we have never seen. An impressive group of Barracudas swim by. The dive is a lot of fun, because we can comfortably admire the different colored fish, as well as the pretty corals. The underwater world is always very impressive. After 50 minutes, we dive up and go back to Mana, as we have to take an obligatory break before the next dive. On the second dive a guy from England comes with us and we drive out to another place. The goal now is especially to see a turtle. Again, we see many impressive underwater animals, some of which we have never seen before. A highlight is a coral species that suddenly changes color as soon as you touch it. In a kind of indentation of the reef, we can see tiny snails, which also looks very cool. Finally, we can still see the enormously large and beautiful turtle. The guide was quite fast on this dive, which is why we run out of air a little earlier and we dive up after 40 minutes. But here too, it was worth it. We come back just in time, because no 5 minutes later, lunch is ready. Anyone who has ever dived before knows how much appetite one can have afterwards. We still have the afternoon available and want to do something. But it is so hot, we decide to relax until 3 o’clock and only then go on an exploration tour. The island is very small, which is why we actually want to circle around half it. After walking along the beach for a while, we realize the circuit is not so easy. Due to the coming high tide we already have to scramble on stones and wading through the rough seas, which is quite challenging. Unfortunately, Inlad is not possible, because the convenient accesses are marked as private and otherwise there is too dense bush. So we go almost to the end of the island and take a leisurely break, enjoying the view of the sea. Now, however, the weather has changed and the clouds show us that we should make our way back. We do that and just before we arrive at the accommodation, it rains heavily. But luckily we are already close, which is why we do not get too wet. Soon it is evening, so we spend the rest of the time at our accommodation.

Today it is time to say goodbye to the beautiful Mana Island. We really spent a nice and relaxing time. However, we still use this morning to explore the other side of the island. We hope to go snorkeling a bit, but when we come to a proper spot it is a resort and forbidden. If we wanted to go further, we would have to tackle a pretty strong stone hurdle again. It is too hot and there is not much time left until the boat leaves. So we turn back and go snorkeling right at the property. We did not expect it, but even here we can spot a reef shark. After we have cooled down, we have to pack our stuff already. At about 11 o’clock the boat was supposed to depart. However, this time can be any time, as the Fijians always say „Fiji-Time“ and comes just before 13.00. We do not worry, because we have the onward flight anyway tomorrow morning. The ride is actually rough today, but we survive it well. Back in Nadi, we plan a little bit for the New Zealand trip. In other words, we spontaneously book a rental car to travel around with Hanspeter’s sister and her husband in New Zealand on the first week. Afterwards we end the Fiji life with some delicious drinks and good food.

Nadi 19.02.2019

This morning it means packing and checking out. Shortly after 7 am the airport transport picks us up, because our flight to Christchurch, New Zealand, departs at 9.30. We are as good as 2 hours earlier at the airport and have a lot of time. There is not much going on at the airport. But when we want to do the checking, they don’t let us, because we have no exit ticket from New Zealand. The nice lady at the desk lets us use a computer and we book a flight to Tasmania 5 weeks later. Unfortunately that is not enough, because now we obviously need an ETA visa for Australia, but the ladies from Fiji Airways apply it for us for free. After everything is done, we have only 1 hour left to get through customs. Boarding is about to begin in half an hour, and we’re worried it’s going to be short. The fear is for nothing, because the customs control is quick and we even have time to buy a Fiji patch for our backpacks. Then we can board the flight on time and enjoy the great view from the plane to the Fiji Islands.

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