New Zealand 1: Roadtrip East to West

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19.02.2019 – 26.02.2019

Christchurch – Akaroa 19.02.2019

Nach einem guten, kurzweiligen Flug kommen wir in Christchurch an. Die Zollkontrolle ist ziemlich lange und mühsam. Wir haben gefühlt 1000 Sachen, die wir angeben müssen. Da wir aber soviel angegeben haben, wollen die Zollbeamten nur das Wichtigste (wie Zelt, Wanderschuhe und Reis!) sehen und wir kommen problemlos durch. Danach nehmen wir Kontakt mit der Mietwagenfirma auf und einige Minuten später sitzen wir bereits im Shuttle, um unser Auto abzuholen. Alles hat ziemlich lange gedauert und so ist es doch schon 16.00 Uhr bis wir den Mietwagen erhalten. Wie dem auch sei, wir gehen kurz das notwendigste Einkaufen und fahren auf direktem Weg nach Akaroa. Dort werden wir Monika und Philipp, Hanspeters Schwester und Schwager treffen, die ihre Flitterwochen in Neuseeland verbringen. Wir freuen uns sehr, sie wieder zu sehen, da wir ja schliesslich nicht an der Hochzeit im August 2018 dabei sein konnten. Akaroa ist etwa 80 Kilometer von Christchurch entfernt und der Weg dorthin führt uns einer malerischen Strasse entlang. Am Abend treffen wir auf dem netten Holidaypark ein und die Wiedersehensfreude ist gross. Monika und Philipp sind verständlicherweise etwas müde von der langen Flugreise, aber trotzdem kochen sie ein leckeres Abendessen für alle zusammen. Wir verbringen einen gemütlichen Abend und plaudern trotz dem Jetlag bis spät in die Nacht hinein.

Akaroa 20.02.2019

Heute wollen wir die Umgebung von Akaroa erkunden. Wir haben gehört, dass es hier alles mögliche an Tieren gibt was Neuseeland zu bieten hat, wie Delphine und Seehunde. Nach einer Weile entscheiden wir uns jedoch gegen eine Tour und wollen einen Leuchtturm ganz am Ende der Insel besuchen. Schon bald jedoch wird die Strasse zu einer Schotterpiste mit dem Hinweis, dass nur Geländefahrzeuge durchfahren sollten. Monika und Philipp lassen daher ihr Wohnmobil stehen und hüpfen kurzerhand in unser kleines, fast geländegängiges Fahrzeug. Hanspeter manövriert uns souverän bis kurz vor den Leuchtturm. Etwa 1.5 Kilometer vor dem Leuchtturm wird die Strasse etwas steil und wir befürchten, dass wir plötzlich nicht mehr rauf fahren können und daher nehmen wir das letzte Stückchen zu Fuss in Angriff. Der Weg führt uns durch typische Felder mit noch typischeren Neuseeländischen Schafen. Nein im Ernst, es sieht hier alles wunderbar idyllisch aus und wir geniessen die kurze Wanderung. Beim Leuchtturm angekommen, sind wir zuerst einmal etwas enttäuscht, denn der Leuchtturm ist ziemlich klein, wohl schon länger ausser Betrieb und nicht sonderlich schick. Beim zweiten Blick sehen wir jedoch das atemberaubende Panorama auf das Meer und die Umgebung, was wir sehr geniessen. Aber die erwarteten Seehunde und Delfine können wir unmöglich von hier oben aus sehen, was wir doch etwas schade finden. Wir entdecken jedoch, dass noch ein kleiner Pfad ein wenig weiter hinunter führt und entscheiden uns diesem zu folgen. Das war keine schlechte Entscheidung, obwohl wir teilweise etwas kraxeln müssen, kommen wir bis ans Ufer der Bucht, die ins Meer mündet. Plötzlich fragt Philipp, was denn das für ein Vogel im Wasser sein und wir trauen bei näherem Hinsehen unseren Augen kaum. Das ist ein kleiner Pinguin, der von Zeit zu Zeit auftaucht. Wir gehen etwas weiter den Felsen entlang, wo wir einen guten Überblick auf die gesamte Bucht haben. Da sehen wir ganz viele Seehunde, die sich teilweise im Wasser und teilweise auf den Felsen herumtummeln. Zudem bekommen wir mehrere Pinguine zu Gesicht, was einfach umwerfend ist. Wir geniessen den Anblick sehr. Die Delfine sehen wir leider nicht, aber wir haben sonst genügend Tiere gesehen und sind äusserst happy. Danach kehren wir wieder zum Auto zurück. Die Wolken von heute morgen haben sich verzogen und vom Leuchtturm aus haben wir sogar eine noch bessere Aussicht als vorher. Wieder zurück in Akaroa ist es bereits Mittag und wir schlendern etwas durch das hübsche, französisch angehauchte Dörfchen. Aufgrund des guten Wetters gönnen wir uns noch ein leckeres Eis, bevor es wieder zurück nach Christchurch geht. Wir entscheiden uns für den Rückweg die Scenic Route zu nehmen, wo wir immer wieder eine tolle Aussicht auf das Inlet der Akaroa Bay haben. Zurück in Christchurch wollen wir noch das ein oder andere Einkaufen. Monika und Philipp brauchen noch einen Wetterschutz, da der Camper kein Vordach hat und wir brauchen dringend ein neues Zelt, da die Reisverschlüsse des Alten nun endgültig den Geist aufgegeben haben. Bei dieser Menge an Sandfliegen hier macht es überhaupt keinen Spass zu zelten, wenn man das Innenzelt nicht mehr schliessen kann. Monika und Philipp haben ihr Unterstand schnell gefunden, während wir doch etwas länger brauchen bis wir ein geeignetes Zelt finden. Schliesslich ist ein gutes Zelt für uns auch eine grosse Investition. Da Hanspeter findet, dass das alte Zelt etwas zu klein war und nichts gegen etwas mehr Gewicht hat, kaufen wir schlussendlich ein 3 Personen Marmot Zelt. Dieses wiegt 2.5 kg, während das alte nur 1.5 kg war, aber es hat jede Menge Platz und wir können nun auch unsere grossen Rucksäcke problemlos im Zelt verstauen, ohne dass es eng ist und höher ist es zudem auch noch. So haben wir nun wirklich ein sehr komfortables Zelt und hoffen lediglich, dass sich dieses noch in Hanspeters Rucksack verstauen lässt, wenn wir nicht mehr mit dem Auto unterwegs sind. Aber das werden wir in gut einer Woche herausfinden. Danach gehen wir noch in einen Supermarkt für die nächsten paar Tage einkaufen. Nachdem alles erledigt ist, zeigt die Uhr schon wieder gegen 4 Uhr und wir entscheiden uns, nicht mehr so weit zu fahren, wie ursprünglich geplant. Wir finden einen netten günstigen Campingplatz am Strand, nicht allzu weit von Christchurch entfernt. Hier kochen wir etwas und verbringen einen gemütlichen, aber etwas kürzeren Abend als gestern.  

Lake Tekapo 21.02.2019

Nachdem wir gemütlich zusammen gefrühstückt haben, machen wir uns auf den Weg zum heutigen Ziel, dem Lake Tekapo. Wir fahren zuerst lange durch eine Prärielandschaft District und stoppen in Ashburton, um uns mit Lebensmittel einzudecken. Etwas vor Timaru biegen wir auf den Highway 79 nach Geraldine ab, wo wir eine gemütliche Mittagspause in einem Park einlegen. Danach erreiche wir langsam aber sicher eine hübsche bergige Landschaft, was sich auch an der windigen Strasse bemerkbar macht. Am Nachmittag erreichen wir bereits den Lake Takapo und sind überwältigt von dessen Farbe. Insbesondere wenn die Sonne teils mit Wolken in den See scheint, bekommt dieser eine blaugrünliche Farbe, welche fast an das karibische Meer erinnert. Wir fahren anschliessend am Lake Tekapo entlang, wo wir immer mal wieder eine nette Aussicht auf den See erhalten. Schlussendlich biegen wir jedoch ab zum Lake McGregor, wo sich ein hübscher, kleiner Campingplatz befindet, wo wir es uns gemütlich machen. Am Abend können wir trotz ein paar Wolken einen wunderschönen Sternenhimmel bewundern. Diese Region gilt als sogenanntes Dark Sky county, wo man verhältnismässig viel Sterne sehen kann. Wir können es leider nicht voll auskosten, sehen aber trotz der aufziehenden Wolken, wie beeindruckend der Sternenhimmel ist.

Lake Tekapo – Lake Pukaki 22.02.2019

Der heutige Tag ist nicht mit viel Fahren verbunden, denn wir wollen lediglich den See nebenan, den Lake Pukaki und das nahgelegene Mount Cook Village erkunden. Wir haben uns entschieden, unterwegs zu Frühstücken, denn heute windet es gewaltig, was es nicht gerade angenehm macht, draussen zu sitzen. Daher fahren wir zuerst eine Weile, bis wir ein hübsches Plätzchen zum Brunchen am Lake Pukaki finden. Monika und Philipp bereiten sogar Spiegeleier zu, so haben wir ein richtig leckeres Deluxe Frühstück am wunderschönen See. Wie bereits der Lake Tekapo hat auch der Lake Pukaki die gleiche traumhafte Farbe. Danach fahren wir dem Lake Pukaki entlang, wo wir am Ende des Sees den Campingplatz für die heutige Nacht finden. Im Hintergrund sehen wir bereits den eindrücklichen Schneeberg Mt. Cook, welcher mit 3700 M.ü.M.Neuseelands höchster Berg ist. Da es noch nicht einmal 2 Uhr ist, nachdem wir unser Zelt aufgestellt haben, entscheiden sich Manuela und Hanspeter das sogenannte Mt. Cook Village auszukundschaften. Derweil bleiben Monika und Philipp beim Campingplatz am See und geniessen die Landschaft hier. Das Mt. Cook Village ist nicht mehr weit entfernt und die Umgebung ist richtig atemberaubend. Wir fahren bis ans Ende der Strasse, wo sich ein Campingplatz befindet und diverse Wanderwege. Der Campingplatz ist wunderschön gelegen, von Bergen umringt, aber wohl auch ziemlich kühl in der Nacht. Wir schiessen einige Fotos und schauen danach im Besucherzentrum der Region vorbei, um uns über die Wandermöglichkeiten zu informieren. Leider sind wir nicht so überzeugt von den Mehrtageswanderungen, da diese alle ziemlich schwierig sind und Gletscherausrüstung benötigt wird. Aber wir sind uns einig, dass wir hier später nochmals vorbeischauen wollen, um die Landschaft so richtig auszukosten. Nun sind wir aber schon wieder eine Weile weg und machen uns daher auf den Rückweg zum Campingplatz. Dort kochen, plaudern und spielen wir alle ganz gemütlich zusammen.

Lake Pukaki – Lake Wanaka 23.02.2019

Heute starten wir mit einem grossen Frühstück in den Tag. Wir geniessen das traumhafte Wetter, das wir heute morgen haben. Die Sicht auf den Mt. Cook, aber auch auf den Lake Pukaki ist wahrhaftig schön. Auf dem Rückweg kommen wir an einer gerade blühenden Lavendel Farm vorbei. Danach fahren wir über den Lindsey Pass und biegen schlussendlich in Wanaka ab. Das Dörfchen Wanaka ist hübsch gelegen und wir finden am Strand des gleichnamigen Sees eine Stelle, um gemütlich zu Mittag zu essen. Danach setzen wir unsere Fahrt fort, die uns vom Lake Wanaka weg, und danach am äusserst spektakulären Lake Hawea entlang führt. Wir geniessen die Fahrt enorm und machen an den schönen Aussichtspunkten Fotostopps. Schlussendlich geht die Strasse wieder zurück an den Lake Wanaka, wo wir unser Camp für diese Nacht finden und unser Zelt direkt am See aufbauen können.

Lake Wanaka – Haast Pass – Fox Glacier 24.02.2019

Frühmorgens nach einem ausgiebigen Frühstück setzen wir unsere Fahrt an die berühmte Neuseeländische Westküste fort. Bevor wir diese erreichen, besuchen wir einige hübsche Wasserfälle die am Haast Pass entlang liegen. Wir merken, wie sich die Vegetation verändert, denn hier beginnt der Neuseeländische Regenwald, der uns ein wenig an Vancouver Island erinnert. Seit dem Lake Tekapo war es vorallem morgens und abends sehr kalt. Als wir an der Küste eintreffen ist die Temperatur um einiges angenehmer und gegen Mittag, beginnen wir bereits zu schwitzen. An der Küste besuchen wir verschiedene hübsche Sandstrände und hoffen Delfine erblicken zu können. Dies aber leider ohne erfolg, aber die Strände sind auch ohne Delfine schön. Danach fahren wir etwas Inland, wo wir nach einer Weile eine herrliche Aussicht zum Fox Gletscher haben. Manuela und Hanspeter machen danach noch einen kurzen Spaziergang zum Lake Matheson und dem Jetty Aussichtspunkt. Wir haben einen tollen Ausblick – einmal von der anderen Seite – auf den Mt. Cook, den Fox Gletscher und die übrige Bergkette. Der See ist bekannt dafür, dass er bei optimalen Bedingungen die Berge spiegelt. Das ist heute leider nicht der Fall, aber schön ist es trotzdem. Wieder zurück beim Parkplatz fahren wir weiter zum Dorf des Franz Joseph Gletscher. Der Gletscher ist aus unserer Sicht etwas weniger eindrücklich als der Fox Gletscher, aber da wir ihn nur vom Dorf aus betrachten, ist dies auch etwas schwierig einzuschätzen. Nachdem wir ein paar Notwendigkeiten eingekauft haben, fahren wir weiter, so dass wir morgen nicht mehr allzu weit fahren müssen, um die Pancake Rocks zu besuchen. In der Ortschaft Harihari finden wir einen preiswerten Campingplatz mit einer guten Ausstattung, wo wir den restlichen Abend verbringen.

Hokitika – Pancake Rocks 25.02.2019

Nachdem wir auch heute ausgiebig gefrühstückt haben, fahren wir los zur heutigen Zieldestination, den Pancake Rocks. Den ersten Halt legen wir in der Jadestadt Hokitika ein, wo wir ein Geschäft mit diesen hübschen grünen Steinen aufsuchen. Jade ist der typische Stein von Neuseeland und man kann ihn in allen Formen kaufen. Das Jade nicht nur grün ist, lernen wir auch hier, denn es gibt auch dunkle Jadesteine. Danach fahren wir ein paar Kilometer weiter als das Städtchen Greymouth, wo wir einen wunderschönen Campingplatz am Meer in Rapahoe finden. Monika und Philipp stellen hier ihren Camper ab und wir bauen unser Zelt auf. Danach fahren wir zu viert im kleinen Nissan, die windige Strasse zu den Pancakes Rocks entlang. Die Fahrt am Meer entlang mit perfektem Wetter ist atemberaubend und wir geniessen es sehr. Angekommen bei den Pancake Rocks sehen wir bereits, dass es sich hier um eine besondere Attraktion handeln muss. Denn es hat haufenweise Touristen. Nichts desto trotz nehmen wir den Spaziergang in Angriff und sind überrascht, wie schnell sich die Leute hier verteilen. Die Aussicht ist wirklich fantastisch, denn die Felsen sehen wirklich aus, als wären etliche Pfannkuchen aufeinander gestapelt. Dazu gibt es noch das ein oder andere Blowhole zu sehen, wobei vorallem eines enorm imposant ist und eine unmenge an Wasser speit. Alles sieht sehr dramatisch aus und wir geniessen das Wasserspiel. Nachdem wir diesem ausgiebig zugeschaut haben, geht es wieder zurück, wobei wir unterwegs noch einen Halt machen, um die Küste von nahem zu bewundern. Wieder zurück auf dem Campingplatz verbringen wir einen gemütlichen Nachmittag und können sogar noch einen spektakulären Sonnenuntergang beobachten.

Arthurs Pass – Christchurch 26.02.2019

Heute heisst es schon wieder Abschied nehmen von Monika und Philipp. Während sie weiter nordwärts ziehen, müssen wir heute das Auto wieder in Christchurch abgeben und uns neu orientieren, wie wir weiter wollen. Zuerst einmal fahren wir wieder zurück nach Greymouth, wo wir kurz einkaufen gehen. Unterwegs nehmen wir noch einen Anhalter bis zur Abzweigung nach Christchurch mit und legen eine Mittagspause am Lake Poerua ein. Danach fahren wir über den eindrücklichen Arthurs Pass, wobei wir ab und zu einen Halt einlegen, um das schöne Bergpanorama zu geniessen. Die Landschaft ist sehr schön und wir stellen mit erstaunen fest, dass einige Berggipfel bereits einen weissen Hut tragen. So kam das Wetter der vergangenen Tage wohl nicht nur uns kalt vor. Wir halten Ausschau nach den berühmten Kea Vögel. Diese sehen aus wie Papageie, also noch so hübsch, aber sie können aufgrund ihrer Neugier und den spitzen Schnäbel Autos, Zelte und sonst alles Mögliche beschädigen. Wir sehen jedoch keine, obwohl sie hier vorkommen sollten. Da wir aber mit einem Mietwagen unterwegs sind, haben wir nichts dagegen. Nachdem wir sozusagen vom Pass hinunter gefahren sind, legen wir die nächste Pause in der Region von Castle Hill ein. Wir finden ein superschönes Plätzches, inmitten der Hügel und Wiesen. Danach heisst es auf direktem Weg nach Christchurch zurück fahren. Wir schaffen es gerade noch rechtzeitig, um vorher volltanken zu können. Am Wagen gibt es glücklicherweise nichts zu beanstanden und wir machen uns zu Fuss auf den Weg zu unserer Unterkunft. Da wir mit Couchsurfing in Christchurch erfolglos blieben und es keine bezahlbaren Campingplätze in Stadtnähe gibt, buchen wir eine Unterkunft über AirBnB. Die günstigste Variante ist auch hier ein Zeltplatz für umgerechnet 18 Franken. Der Zeltplatz liegt lediglich 4 Kilometer von uns entfernt und wir entscheiden uns dorthin zu laufen. Wir müssen uns ja ohnehin an den Rucksack gewöhnen. Bei der Unterkunft angekommen, werden wir freundlich begrüsst und dürfen im Garten campen. Es hat alle Einrichtungen die wir uns wünschen und wir können neben der Küche sogar das Wohnzimmer benutzen. Wir gehen jedoch heute Abend nur noch etwas einkaufen und bereiten unser Abendessen zu, bevor wir uns schlafen legen.



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19.02.2019 – 26.02.2019

Christchurch – Akaroa 19.02.2019

After a good, short flight, we arrive in Christchurch. The customs control is quite long and tedious. There are like 1000 things, we have to specify. However, since we have stated so much, the customs officials only want to see the most important things (such as tent, hiking boots and rice!) and we can easily keep everything. Then we get in touch with the rental car company and a few minutes later we are already in the shuttle to pick up our car. Everything took a long time and so it is already 16.00 until we get the rental car. Anyway, we’ll go shopping for the day and drive straight to Akaroa. There we will meet Monika and Philipp, Hanspeter’s sister and brother-in-law who spend their honeymoon in New Zealand. We are very happy to see them again, as we finally could not attend the wedding in August 2018. Akaroa is about 80 kilometers from Christchurch and the road leads us along a scenic route. In the evening we arrive at the nice Holiday Park and the joy of reunion is great. Understandably, Monika and Philip are a bit tired from the long flight, but they still cook a delicious dinner for everyone. We spend a cozy evening and chat, despite the jet lag, until late at night.

Akaroa 20.02.2019

Today we want to explore the surroundings of Akaroa. We have heard there are all sorts of animals that New Zealand has to offer, such as dolphins and seals. After a while, however, we decide against a tour and want to visit a lighthouse at the very end of the island. Soon, the road becomes a gravel road with the remark that only off-road vehicles should drive through. Monika and Philipp leave their motorhome and hop in our small vehicle. Hanspeter maneuvers us sovereign. About 1.5 kilometers before the lighthouse, the road is a bit steep and we fear we suddenly can not drive up and therefore we take the last bit on foot. The path leads us through typical meadows with even more typical New Zealand sheep. No seriously, everything looks wonderfully idyllic here and we enjoy the short hike. Arrived at the lighthouse, we are a bit disappointed, because the lighthouse is quite small, probably out of order and not very chic. At second glance, however, we see the breathtaking panorama of the sea and the surrounding area, which we really enjoy. But the expected seals and dolphins we can not see from up here, which we find a pity. We discover a small path leads down a little further and we decide to follow it. That was not a bad decision, although we have to scramble a bit, we come to the shore of the bay, which flows into the sea. Suddenly, Philipp asks what kind of a bird in the water swims and we hardly trust our eyes on closer inspection. This is a little penguin that pops up from time to time. We go a little further along the rock, where we have a good overview of the entire bay. Now we see a lot of seals, which are partly swimming in the water and partly lying on the rocks. In addition, we get to see several penguins, which is simply stunning. We enjoy the sight very much. The dolphins we do not see, but we have seen enough animals and are extremely happy. Then we return to the car again. The clouds of this morning have disappeared and from the lighthouse we even have a better view than before. Back in Akaroa it is already noon and we stroll through the pretty, French-tinged village. Due to the good weather, we treat ourselves to a delicious ice cream, before we go back to Christchurch. We decide to take the Scenic Route for the way back, where we have always a great view of the inlet of Akaroa Bay. Back in Christchurch we still need to do some shopping. Monika and Philipp need a weather protection, because the camper has no awning and we urgently need a new tent, because the zippers of the old finally don’t work at all anymore. With this amount of sand flies here it is no fun to camp, if you can not close the tent anymore. Monika and Philipp have found their shelter quickly, but we need a little longer until we find a suitable tent. After all, a good tent is also a big investment for us. Since Hanspeter thinks that the old tent was a bit too small and has nothing against a bit more weight in the backpack, we finally buy a 3 person Marmot tent. This weighs 2.5 kg, while the old one was only 1.5 kg, but it has plenty of room and we can now easily stow our big backpacks in the tent, without being too tight and it is even higher. So we really have a very comfortable tent and just hope, this can be packed in Hanspeter’s backpack, when we are no longer traveling by car. But we’ll find that out in about a week when we have to give back the rental car. Then we go shopping in a supermarket for the next few days. After everything is done, the clock shows already 4 pm and we decide not to go as far as originally planned. We find a nice cheap campsite on the beach, not far away from Christchurch. Here we cook something and spend a nice but a little shorter evening than yesterday.

Lake Tekapo 21.02.2019

After having a good breakfast together, we make our way to today’s destination, Lake Tekapo. We first drive for a while through a prairie district and stop in Ashburton to stock up on groceries. Just before Timaru we turn off onto Highway 79 to Geraldine, where we have lunch break in a nice park. Then we slowly but surely reach a pretty mountainous landscape, which is also noticeable on the windy road. In the afternoon we reach Lake Takapo and are overwhelmed by its color. In particular, when the sun shines partly into the lake with clouds, this gets a bluish-green color, which almost reminds of the Caribbean Sea. We drive along Lake Tekapo, where we always get a nice view of the lake. Finally, we turn off to Lake McGregor, where is a nice little campsite where we make ourselves comfortable. In the evening, despite a few clouds, we can admire a beautiful star sky. This region is known as the so-called Dark Sky County, where you can see relatively many stars. Unfortunately, we can not fully enjoy it, as it is a bit cloudy, but we can see how impressive the starry sky is.

Lake Tekapo – Lake Pukaki 22.02.2019

Today do not have much driving because we just want to explore the lake next door, Lake Pukaki and the nearby Mount Cook Village. We decide to have breakfast on the way, because today it is pretty windy, which does not make it pleasant to sit outside. Therefore, we drive first for a while, until we find a nice place to brunch at Lake Pukaki. Monika and Philipp even prepare fried eggs, so we have a really delicious deluxe breakfast on the beautiful lake. Like Lake Tekapo, Lake Pukaki has the same carribean like color. Then we drive along Lake Pukaki, where we find the campsite for the night at the end of the lake. In the background we already see the impressive snowy Mount Cook, which is 3700 meters above sea level. Since it is not even 2 pm after we have set up our tent, Manuela and Hanspeter decide to explore the so-called Mt. Cook Village. Meanwhile, Monika and Philipp stay at the campsite on the lake and enjoy the scenery here. The Mt. Cook Village is not far away and the surrounding area is truly breathtaking. We drive to the end of the road, where there is a campsite and various hiking trails. The campsite is beautifully situated, surrounded by mountains, but also quite cold at night. We take some photos and then look in the visitor center of the region to inform us about the hiking possibilities. Unfortunately, we are not so convinced of the multi-day hikes as these are all quite difficult and require glacier equipment. But we agree that we want to stop by here later to really enjoy the scenery. Now we are away again for a while, so we head back to the campsite. There we all cook, chat and play together.

Lake Pukaki – Lake Wanaka 23.02.2019

Today we start the day with a big breakfast. We enjoy the fantastic weather that we have this morning. The view of Mt. Cook, but also of Lake Pukaki is truly beautiful. On the way back we pass a blooming lavender farm. Then we drive over the Lindsey Pass and finally turn off in Wanaka. The village of Wanaka is beautifully situated and is the place to be for a leisurely lunch. Then we continue our journey, which leads us away from Lake Wanaka, and then along the extremely spectacular Lake Hawea. We enjoy the ride and make photo stops at the beautiful vantage points. Finally, the road goes back to Lake Wanaka, where we can find our camp for the night and build our tent right beside the lake.

Lake Wanaka – Haast Pass – Fox Glacier 24.02.2019

Early in the morning, after a hearty breakfast, we continue our trip to the famous New Zealand West Coast. Before we reach it, we visit some pretty waterfalls along the Haast Pass. We notice how the vegetation changes, because here begins the New Zealand rainforest, which reminds us a little of Vancouver Iceland. Since Lake Tekapo it was especially cold in the morning and in the evening. When we arrive at the coast, the temperature is a lot more pleasant and around noon, we start to sweat. On the coast we visit various beautiful sandy beaches and hope to see dolphins. Unfortunately without success, but the beaches are beautiful even without dolphins. Then we drive a bit inland, where after a while we have a great view of the Fox Glacier. Manuela and Hanspeter then take a short walk to Lake Matheson and the Jetty Viewpoint. We have a great view – once from the other side – of Mt. Cook, the Fox Glacier and the rest of the mountain range. The lake is known for reflecting the mountains in optimal conditions. This is unfortunately not the case today, but it is still nice. Back at the car park we move on to the village of Franz Joseph Glacier. The glacier is a little less impressive than the Fox Glacier in our view, but since we only look at it from the village, this is a bit difficult to assess. After buying a few necessities, we continue our journey, so tomorrow we will not have to travel too far to visit the Pancake Rocks. In the village of Harihari we find a cheap campsite with good facilities, where we spend the rest of the evening.

Hokitika – Pancake Rocks 25.02.2019

After having breakfasted extensively today, we drive to today’s destination destination, the Pancake Rocks. We make our first stop in the Jade city of Hokitika, where we visit a shop selling these beautiful green stones. Jade is the typical stone of New Zealand and you can buy it in all forms. The jade is not only green, we also learn here, because there are also dark jade stones. Then we drive a few miles further than the town of Greymouth, where we find a beautiful beachfront campsite in Rapahoe. Monika and Philipp park their campers here and we set up our tent. Then we drive all four in the small Nissan, the windy road to the Pancakes Rocks along. The trip along the sea with perfect weather is breathtaking and we enjoy it very much. Arrived at the Pancake Rocks we already see this must be a special attraction. It has tons of tourists. Nevertheless, we tackle the walk and are surprised how quickly people spread out here. The view is fantastic, because the rocks really look like a lot of pancakes are stacked on top of each other. There are still one or the other blowhole to see, especially one is enormously impressive and spits a lot of water. Everything looks very dramatic and we enjoy the water feature. After watching it for a long time, we head back and stopping on the way to admire the nearby coast. At the campsite we spend a lazy afternoon and can even watch a spectacular sunset.

Arthurs Pass – Christchurch 26.02.2019

Today it is time to say goodbye to Monika and Philipp. As they move further north, we have to return the car to Christchurch today and reorient ourselves, how we’ll continue our journey. First, we drive back to Greymouth, where we go shopping for a short time. On the way, we pick up a hitchhiker to the junction for Christchurch and take a lunch break at Lake Poerua. Then we drive over the impressive Arthurs Pass, where we occasionally stop to enjoy the beautiful mountain panorama. The landscape is very beautiful and we notice with astonishment that some mountain peaks are already wearing a white hat. So the weather of the past few days was probably not just cold. We are looking for the famous Kea birds. These look like parrots, so pretty, but they can damage cars, tents, and anything else because of their curiosity and their pointed beaks. We do not see any, though they should be here. But since we are traveling with a rental car, we have nothing against it. After driving off the pass, we have the next break in the Castle Hill area. We find a super nice place, in the midst of the hills and meadows. After that, it means driving straight back to Christchurch. We make it just in time to be able to fill up in advance before returning the car. Fortunately, there is nothing to complain about and we make our way to our accommodation by foot. Since we were unsuccessful with couchsurfing in Christchurch and there are no affordable campsites near the city, we book an accommodation through AirBnB. The cheapest option is also a campground for the equivalent of 18 dollars. The campground is only 4 kilometers from us and we decide to walk there. We have to get used to the backpack anyway. When we arrive, we are greeted warmly and allowed to camp in the garden of the hosts. It has all the facilities we want and we can even use the living room next to the kitchen. However, we only go shopping tonight and prepare our dinner before we go to sleep.

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