Thailand 2: North

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20.11.2019 – 28.11.2019

Fahrt Ranong – Chiang Mai 20.11.2019

Um 7.30 fährt der Bus von Ranong nach Bangkok. Die Fahrt ist meist ziemlich hübsch und geht zügig vorbei. Oftmals schlafen wir jedoch, damit die Zeit etwas schneller vorbei geht und Manuela widmet sich etwas der Planung und arbeitet am Blog. Gegen 5 Uhr Abends erreichen wir das Südterminal in Bangkok und jetzt müssen wir herausfinden, wie wir ans Nordterminal gelangen. Der Busfahrer zeigt in eine Richtung und gibt uns zu verstehen, dass wir einen Minivan nehmen können. Als wir dort ankommen und fragen, wird uns nach hinten gezeigt für Tickets. Am Ende stehen wir in der Einstellhalle und denken, dass wir wohl ins Gebäude hinein müssen. Wir sind schlussendlich am Ticketschalter für die Busse und als wir dort nach Minivan fragen, werden wir wieder hinuntergeschickt. Glücklicherweise treffen wir auf eine nette Frau, die ein wenig englisch kann und uns alles notwendige auf Thai auf einen Zettel schreibt. Wir gehen also wieder hinunter, um festzustellen, dass der Ticketverkäufer gerade vor unserer Nase gewesen wäre. Manchmal müssen wir einfach noch mehr fragen, als wir das sonst tun, denn dieser sieht nicht aus wie ein Fahrkartenverkäufer. Wir warten eine Weile im Minivan bis dieser losfährt, aber anschliessend geht es rasant. Im Nordbusterminal buchen wir den Bus nach Chiang Mai, der in ca. 3 Stunden losfährt. So haben wir gemütlich Zeit, um etwas zu Essen und uns auf die Nachtfahrt nach Chiang Mai vorzubereiten. Pünktlich um 21.40 fährt unser, ziemlich gemütlicher Bus in Richtung Chiang Mai los. 

Chiang Mai 21.11.2019 – 22.11.2019

Bereits um halb 8 kommen wir in Chiang Mai an und werden von diversen Taxifahrer angesprochen. Wir nehmen erst einmal abstand, und spazieren gemütlich um das Gebäude. So früh können wir wohl sowieso nicht einchecken. Aber irgendwie haben wir doch keine Lust auf einen 4 Kilometer weiten Spaziergang und steuern die Metertaxis an. Dabei kommen wir an dem ein oder anderen Minivan vorbei. Wir fragen den einen, ob er an dem Gate vorbei fahre, welches neben unserer Unterkunft ist und der Fahrer bestätigt das. Wunderbar, so kommen wir für 50 Rappen direkt zur Unterkunft. Als wir dort ankommen, müssen wir lediglich eine Stunde warten und dürfen danach einchecken. Die Besitzerin bietet uns sogar an, Kaffee und Frühstück zu nehmen. Wir machen es uns zuerst eine Weile in unserem Zimmer gemütlich und Hanspeter legt sich etwas hin. Leider ist er immer noch nicht ganz gesund. Gegen Mittag entscheiden wir aber trotzdem, uns ganz gemütlich auf den Weg zu machen und ein paar der vielen Tempeln in Chiang Mai zu besuchen. Diese sind wirklich wunderschön und eindrücklich, und wir geniessen den Stadtspaziergang sehr. In einem netten Cafe gönnen wir uns noch einen leckeren Fruchtsaft, wobei wir einmal mehr überrascht werden, wie gross und preiswert die leckeren Fruchtsäfte hier sind. Als es langsam wieder dunkel wird, kehren wir zurück zur Unterkunft und verweilen ein wenig. Danach gehen wir in ein nahegelegenes Restaurant, wo wir ein kleines, günstiges Abendessen zu uns nehmen. 

Heute sind wir etwas unschlüssig was wir tun wollen und wir schlafen ziemlich lange. Eigentlich haben wir geplant einen Roller zu mieten und etwas in der Gegend herumzufahren. Glücklicherweise geht es Hanspeter viel besser und da Elefanten die Hauptattraktionen hier sind, entscheiden wir uns eine halbtägige Elefantentour zu machen. Um 12 Uhr werden wir in einem halboffenen Wagen abgeholt und mit vier weiteren Gäste, fahren wir für die nächsten 2 Stunden in das Elefantenreservat. Als wir dort ankommen, freut es uns besonders zu sehen, dass die Elefanten frei herumspazieren und offenbar sehr gut behandelt werden. Für uns gibt es zuerst ein leckeres Mittagessen, bevor die grauen Riesen an der Reihe sind und von uns gefüttert werden. Wir dürfen die Elefanten mit Kürbis füttern, was ein sehr lustiges Prozedere ist. Die Elefanten schnappen einem gerne das Essen weg, bevor man es ihnen geben will. Aber auf der anderen Seite machen sie auf Kommando spezifische Bewegungen. Sie umarmen einem auch mit dem Rüssel, wenn sie gerade die Laune dazu haben oder man den Kürbis richtig hält. Die Elefanten werden jedoch nur teils hier gefüttert, so dass sie es nicht verlernen, ihre eigene Nahrung im Jungel zu finden. Danach heisst es die grossen grauen Riesen mit Schlamm einreiben. Das hört sich vielleicht zuerst etwas merkwürdig an, aber die Elefanten mögen eine sogenannte Schlammmassage. Glücklicherweise haben wir nur die Badesachen an, so stört es uns kaum, dabei auch voll mit Schlamm zu sein. Zu guter Letzt baden wir die Elefanten im Fluss nebenan. Wir spritzen sie mit einem Kessel ab, damit der Schlamm mit welchem wir sie vorher eingerieben haben, wieder abfällt. Dabei hoffen wir einfach, dass die grossen Tiere nicht auf unsere Füsse trampeln. Alles verläuft gut und sie scheinen es auch sehr zu geniessen. Nun kehren die Elefanten wieder zurück und wir dürfen noch ein wenig durch den Dschungel wandern, und bei einem hübschen Wasserfall baden gehen. Es wurde jedoch mittlerweile etwas kühl, so dass sich lediglich Manuela noch ins Wasser wagt und eine kleine Dusche unter dem Wasserfall geniesst. Nach einer Weile kehren wir wieder zurück, verabschieden uns von den Elefanten und den Mitarbeitern, und fahren wieder zwei Stunden zurück nach Chiang Mai. Da es Hanspeter nun endlich wieder ganz gut geht, suchen wir zur feier des Tages eine Pizzeria auf, und gönnen uns zum Abendessen eine leckere Pizza. 

Pai 23.11.2019 – 25.11.2019

Nachdem wir gemütlich gefrühstückt haben, gehen wir zum Busterminal und suchen den Minibus nach Pai. Uns wurde gesagt Pai sei schön und deshalb wollen wir die nächsten Tage dort verbringen, bevor wir zurück nach Bangkok gehen. Der Minibus ist schnell gefunden und um 9.30 fährt dieser los. Etwa nach 1.5 Stunden wird die Fahrt enorm kurvig, was nicht das beste für den Magen ist. Aber glücklicherweise ist unser Magen diesbezüglich trainiert. Um 13.30 kommen wir im kleinen Dorf Pai an, das vollgestopft mit alternativen Reisenden ist. Unsere Unterkunft liegt etwas ausserhalb vom Dorf, aber nur etwas mehr als ein Kilometer und daher machen wir uns zu Fuss auf den Weg dorthin. Die Unterkunft ist wirklich sehr schön und sehr ruhig, etwas ausserhalb gelegen. Wir bekommen ein eigenes hübsches kleines Häuschen, wo wir uns gemütlich einrichten. Danach schauen wir uns nach einer Rollervermietung um, welche wir auch bald finden. Wir mieten den Roller gerade für 48 Stunden, denn so können wir ihn am 25., kurz bevor wir auf den Bus gehen, zurückgeben und haben während der Zeit hier einen fahrbaren Untersatz. Schliesslich kostet dieser, etwas besserer Roller als die Gewöhnlichen, nur umgerechnet 7 Franken pro Tag. Wir entscheiden uns zu einem Wasserfall zu fahren, der etwas ausserhalb liegt. Es ist enorm warm und wir wollen schwimmen gehen. Die Fahrt geht durch hübsche Dörfer und wunderschöne ländliche Gegend. Als wir beim Wasserfall ankommen, merken wir nun aber, dass es ziemlich kühl ist. Es ist bereits vier Uhr und die Sonne versteckt sich hinter den Bergen. Es ist nun tatsächlich zu kalt für uns schwimmen zu gehen. Daher geniessen wir einfach die Aussicht auf den hübschen Wasserfall für eine Weile. Auf dem Rückweg machen wir einen Stopp bei einem Tempel und zurück in Pai gönnen wir uns ein leckeres thailändisches Abendessen. 


Nach einem leckeren Frühstück schwingen wir uns auf den Roller und fahren zuerst zu einer Buddhastatue die eindrücklich auf einem Hügel thront. Danach fahren wir zu einem Wasserfall, der sehr schön im Dschungel gelegen ist. Hier gönnen wir uns im erfrischenden Wasser eine Abkühlung und spazieren ein wenig durch den Dschungel. In einem nahegelegenen Restaurant mit toller Aussicht, geniessen wir ein Eiskaffee und eine kalte Schokolade. Danach fahren wir weiter zu einen Canyon, in welchem wir ein wenig spazieren und wiederum eine tolle Aussicht geniessen können. Zum Abschluss des Tages fahren wir zu natürlichen heissen Quellen, in welchen wir uns ein wundervolles Bad gönnen. Es hat verschiedene Pools mit Temperaturen zwischen 32 und 38 Grad. Zuoberst kann man sogar den Ursprung der Quellen bestaunen, welche mit 80 – 100 Grad blubbern. Hier kochen die Einheimischen Eier. Kurz bevor es dunkel wird, sind wir genügend aufgeweicht und wir fahren durch die hübsche Landschaft zurück nach Pai. Heute gönnen wir uns einen leckeren Burger zum Abendessen und schlendern anschliessend ein wenig durch die Gassen. 

Heute ist bereits unser letzter Tag hier und wir machen einen kleinen Ausflug in ein nahegelegenes Chinesisches Dorf. Hier können wir auf einen netten Aussichtspunkt fahren, wo wir die Aussicht bestaunen und anschliessend noch einen Fruchtsaft geniessen. Die weiteren Attraktionen sind etwas weiter weg, weshalb wir am Nachmittag wieder zurück nach Pai fahren und im Dorf etwas verweilen. Um 16.30 fährt ein Minivan wieder zurück nach Chiang Mai und von dort aus buchen wir einen Bus direkt nach Bangkok. 

Bangkok 26.11.2019 – 28.11.2019

Um 5 Uhr in der früh kommen wir bereits in Bangkok an. Wir frühstücken gemütlich und machen uns danach auf die Suche nach einem Stadtbus, der in die Nähe von unserer Unterkunft fährt. Dieser ist glücklicherweise schnell gefunden, aber die Fahrt dauert etwa 2 Stunden durch die Stadt. Aber das macht ja nichts, wir haben Zeit. In der Unterkunft dürfen wir glücklicherweise bereits einchecken und so entspannen wir uns für eine Weile. Am Mittag gehen wir in einem nahegelegenen vegetarischen Restaurant Mittagessen. Es scheint eine Englischsprachige Mitarbeiterin zu haben, die gerade für uns zuständig zu sein scheint. Das Essen und der Mangosaft sind sehr lecker. Manuela hat für die nächsten zwei Tage einen Termin für ein Tattoo gebucht, weshalb wir am Nachmittag kurz beim Studio vorbeigehen, um die letzten Details zu klären. Danach suchen wir einen Bus, der uns in die bekannte Khao San Road bringt. Wir kaufen dort ein paar Kleinigkeiten und wollen endlich einmal die bekannte Thai Massage ausprobieren. Wir haben einige Zeit verbracht, um ein geeignetes Studio zu finden und steuern dieses nun an. Es ist ziemlich viel los, aber nach nicht allzu langem Warten, sind wir an der Reihe. Zuerst gibt es ein Fussbad, damit die Füsse wohl auch ordentlich riechen. Danach werden wir in einzelne Kabinen gebracht, wo wir ein weites Shirt und Hosen anziehen können. Dann geht es los. Die Massage ist sehr intensiv – eigentlich wie erwartet – und es wird mehr massiert, als man sich vorstellen kann. Zudem bemerken wir auch, wie unbeweglich wir eigentlich sind. Die Massage an sich ist aber super und der Masseur bzw. die Masseuse weiss genau, wie viel man ertragen mag. Eine ganze Stunde dauert die Massage und danach fühlt man sich wie ein neuer Mensch. Fantastisch. Zum Abschluss gibt es leckeren Tee und wir spazieren danach gemütlich ein paar Kilometer, noch etwas weiter als unsere Unterkunft, zu einer Shoppingmall. Denn wir wollen heute mal wieder einen Kinofilm schauen und schauen den Film von Will Smith, Gemini Man, der sehr spannend ist. Nach dem Kino kehren wir zurück zur Unterkunft und gehen bald einmal schlafen. 

Heute passiert nicht viel, denn nach dem Frühstück um 10.00 Uhr geht es für Manuela direkt ins Tattoostudio und Hanspeter begleitet sie. 6.5 Stunden wurde heute insgesamt tattoowiert (Pausen nicht gezählt) und gegen Abend tut Manuela ihr Bein schon etwas weh. Aber das Tattoo kommt wahnsinnig toll, weshalb die Schmerzen mehr als wert sind. Auf diese Aktion gönnen wir uns zu Abendessen eine leckere Pizza und gehen nicht allzu spät schlafen. 

Heute heisst es bereits auschecken, und mit Sack und Pack begeben wir uns wiederum um 10 Uhr ins Studio. Der heutige Tag ist noch etwas schmerzhafter als der gestrige, schliesslich ist die Haut vom tattowieren ziemlich gereizt. Aber Golf, der Tattoowierer, gibt sich enorm Mühe, dass es nicht so schmerzhaft ist. Manuela kann zeitweise etwas lesen, weshalb sie sich Ablenken kann und Hanspeter ist als moralische Unterstützung auch noch da. Nach weiteren 7 Stunden Tattoowieren ist das Kunstwerk vollbracht und Manuela ist überglücklich mit dem Werk. Es ist bereits 19.00 Uhr und da ihr das Laufen nun etwas schwer fällt, nehmen wir ein Taxi zur nächsten Metrostation. Von dort aus können wir direkt zum Flughafen fahren, was sehr praktisch ist. Der Flughafen in Bangkok ist riesig, aber da der Flug erst um 00.50 startet, haben wir genügend Zeit. Zum Abendessen gibt es ein leckeres Sandwich vom Subway und danach checken wir ein. Mit etwa einer Stunde Verspätung hebt der Flieger nach Cairo, Ägypten ab. Was wir alles in Ägypten erleben, könnt ihr aus dem nächsten Blog entnehmen. 



English Version

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20.11.2019 – 28.11.2019

Bus journey Ranong – Chiang Mai 20.11.2019

At 7.30 am the bus leaves Ranong in direction Bangkok. The trip is as usually pretty and passes quickly. However, we often sleep so that the time passes a little faster and Manuela devotes herself to the planning and works on the blog. Around 5:00 p.m. we reach the south terminal in Bangkok and now we have to find out how to get to the north terminal. The bus driver points in one direction and tells us that we can take a minivan. When we get there and ask, we are directed inside for tickets. At the end we are in the garage and think, we have to go into the building. We are finally at the ticket office for the buses and when we ask about the minivan we are sent back down. Fortunately, we meet a nice woman who knows a little English and writes down all the necessary things in Thai on a piece of paper. So we go back down to see that the ticket seller was just in front of us. Sometimes we just have to ask more than we usually do, because he doesn’t look like a ticket seller. We wait for a while in the minivan before it starts to move, but afterwards it is very fast. In the north bus terminal we book the bus to Chiang Mai, which starts in about 3 hours. This gives us leisurely time to eat and prepare for the night trip to Chiang Mai. Our fairly comfortable bus leaves for Chiang Mai at 9:40 pm.

Chiang Mai 21.11.2019 – 22.11.2019

We arrive in Chiang Mai at half past seven and are approached by various taxi drivers. We take distance and take a leisurely stroll around the building. We can’t check in that early anyway. But somehow we don’t feel like a 4 km walk and head for the meter taxis. We pass one or the other minivan. We ask one of them if he drives past the gate that is next to our accommodation and the driver confirms it. Wonderful, we come to the accommodation for 50 cents. When we get there, we only have to wait an hour and then check in. The owner even offers us coffee and breakfast. We first make ourselves comfortable in our room for a while and Hanspeter lies down a little. Unfortunately, he is still not quite healthy. Around noon, however, we decide to make our way comfortably and visit some of the many temples in Chiang Mai. These are really beautiful and impressive, and we really enjoy the city walk. In a nice cafe we ​​treat ourselves to a delicious fruit juice, whereby we are surprised once again how big and inexpensive the delicious fruit juices are here. When it slowly gets dark again, we return to the accommodation and linger a little. Then we go to a nearby restaurant where we have a small, inexpensive dinner.

Today we are a little undecided what we want to do and we sleep quite a long time. We actually planned to rent a scooter and drive around the area. Fortunately, Hanspeter is doing much better and since elephants are the main attractions here, we decide to go on a half-day elephant tour. At noon we are picked up in a semi-open car and with four other guests we drive to the elephant reserve for the next 2 hours. When we get there, we are particularly pleased to see that the elephants are walking around freely and are obviously being treated very well. For us is a delicious lunch prepared, before the gray giants have their turn and are fed by us. We can feed the elephants with pumpkin, which is a very fun procedure. The elephants like to snatch food away before you give it to them. But on the other hand, they make specific movements on command. They also hug you with their proboscis when they are in the mood or if the pumpkin is held properly. However, the elephants are only partially fed here, so that they do not forget how to find their own food in the jungle. Then it is time to rub the big gray giants with mud. This may sound strange at first, but the elephants like a so-called mud massage. Fortunately, we only wear bathing suits, so it doesn’t bother us to be full of mud. Finally, we bathe the elephants in the river nearby. We spray them off with a kettle so that the mud with which we rubbed them in, falls off. We just hope that the big animals don’t trample on our feet. Everything is going well and they seem to enjoy it very much. Now the elephants are returning and we are allowed to hike a bit through the jungle and go swimming at a pretty waterfall. However, it was getting a bit cool now, so that only Manuela dares to go into the water and enjoy a little shower under the waterfall. After a while we return, say goodbye to the elephants and the staff, and drive back to Chiang Mai for the next two hours. Hanspeter is finally feeling better, we go to a pizzeria to celebrate the day and treat ourselves to a delicious pizza for dinner.

Pai 23.11.2019 – 25.11.2019

After having a leisurely breakfast, we go to the bus terminal and look for the minibus to Pai. We were told Pai is beautiful, so we want to spend the next few days there before we go back to Bangkok. The minibus is found quickly and departs at 9:30 a.m. After about 1.5 hours, the ride becomes extremely winding, which is not the best for the stomach. Fortunately, our stomach is trained in this. At 1.30 p.m. we arrive in the small village of Pai, which is crammed with alternative travelers. Our accommodation is a bit outside of the village, but only a little more than a kilometer and so we make our way there by walking. The accommodation is really very nice and very quiet, a bit outside. We get our own pretty little house, where we can make ourselves comfortable. Then we look around for a scooter rental, which we will find soon. We are currently renting the scooter for 48 hours, so we can return it on the 25th, just before we get on the bus, and have a vehicle during the time. After all, this, slightly better scooter than the ordinary, only costs the equivalent of 7 usd per day. We decide to go to a waterfall that is a bit outside. It is extremely hot and we want to go swimming. The journey goes through pretty villages and beautiful rural areas. When we arrive at the waterfall, we notice it is pretty cool. It is already four o’clock and the sun is hiding behind the mountains. Believe it or not, but it is actually too cold for us to go swimming. Therefore we simply enjoy the view of the pretty waterfall for a while. On the way back we stop at a temple and back in Pai we treat ourselves to a delicious Thai dinner.

After a delicious breakfast, we get on the scooter and drive first to a Buddha statue that is enthroned on a hill. Then we drive to a waterfall, which is beautifully located in the jungle. Here we allow ourselves to cool off in the refreshing water and take a walk through the jungle. In a nearby restaurant with a great view, we enjoy an iced coffee and a cold chocolate. Then we continue to a canyon, where we can walk a little and enjoy a great view. At the end of the day we drive to natural hot springs, where we treat ourselves to a wonderful bath. There are various pools with temperatures between 32 and 38 degrees. At the top you can even marvel at the origin of the springs, which bubble at 80 – 100 degrees. The locals cook eggs here, which looks funny. Shortly before it gets dark, we have soaked enough and we drive through the pretty landscape back to Pai. Then we treat ourselves to a delicious burger for dinner and then stroll a bit through the alleys.

Today is our last day here and we take a short trip to a nearby Chinese village. Here we can drive to a nice vantage point, where we admire the view and enjoy a fruit juice. The other attractions are a little further away, which is why we drive back to Pai in the afternoon and linger a bit in the village. At 16.30 a minivan drives back to Chiang Mai and from there we book a bus directly to Bangkok.

Bangkok 26.11.2019 – 28.11.2019

We arrive in Bangkok at 5 in the morning. We have a leisurely breakfast and then look for a city bus that goes close to our accommodation. Fortunately, this is found quickly, but the journey through the city takes about 2 hours. But that doesn’t matter, we have time. Luckily, we are already allowed to check in at the accommodation and we relax for a while. At noon we go for lunch in a nearby vegetarian restaurant. There seems to be an English speaking employee who seems to be responsible for us right now. The food and the mango juice are delicious. Manuela has booked an appointment for a tattoo for the next two days, which is why we stop by the studio in the afternoon to clarify the last details of the design. Then we look for a bus that will take us to the well-known Khao San Road. We buy a few little things there and finally want to try out the well-known Thai massage. We have spent some time to find a suitable studio and are now heading for it. There is a lot going on, but after waiting not too long, it’s our turn. First we get a foot bath so that our feet smell nice too. Then we are taken to individual cabins where we can put on a wide shirt and pants. The massage is very intense – actually as expected – and there is more to massage than you can imagine. We also notice how unflexible we are. The massage itself is great and the masseur knows exactly how much you can take. The massage lasts an hour and then you feel like a new person. Fantastic. At the end there is delicious tea and afterwards we walk leisurely a few kilometers, a little further than our accommodation, to a shopping mall. Because today we want to watch a movie again and watch the film by Will Smith, Gemini Man, which is very exciting. After the cinema we return to the accommodation and go to bed soon.

 Nothing much happens today, because after breakfast at 10 a.m. Manuela goes straight to the tattoo studio and Hanspeter accompanies her. A total of 6.5 hours were tattooed today (breaks are not counted) and in the evening Manuela’s leg already hurts a bit. But the tattoo is incredibly great, which is why the pain is more than worth it. On this occasion we treat ourselves to a delicious pizza for dinner and don’t go to bed too late.

Today it’s time to check out, and with our luggage we go back to the studio at 10 a.m. Today is a bit more painful than yesterday, after all, the skin is pretty irritated by the tattoo. But Golf, the tattoo artist, makes a tremendous effort that it is not so painful. Manuela can read sometimes, which is why she can distract herself and Hanspeter is also there as moral support. After another 7 hours of tattooing, the artwork is finished and Manuela is overjoyed with the work. It is already 7:00 p.m. and since it is difficult for her to walk, we take a taxi to the nearest metro station. From there we can go directly to the airport, which is very convenient. The airport in Bangkok is huge, but since the flight only starts at 00.50, we have enough time. For dinner there is a delicious sandwich from the subway and then we check in. The flight takes off to Cairo, Egypt, about an hour delayed. What we experience in Egypt can be found in the next blog.

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